Das Ende von Multikulti

 

Seit Tagen habe ich mich bemüht nicht den ganzen Nachrichtenmüll zu lesen, denn es geht mir so Einiges mächtig auf den Geist, nämlich auf meinem Wutgeist

 

Nachdem ein Polizist einen Schwarzen im Ammiland ermordet hat, versuchen Links-Grün-Und-Andere-UntenUnten-Versiffte die Gelegenheit zu nutzen um zu plündern, zu zerstören um ihre Gewaltattacken auszuleben.

 

Ich schreib jetzt mal was ich dazu denke ->

Also – erstens sind schon viele Schwarze von Polizisten in Amerika umgebracht worden, und es folgte nie solch ein Aufstand.
Ich bin natürlich kein Richter aber für mich ist es jedes Mal Mord, wenn nicht genügend Gründe zur Selbstverteidigung der Anlass war.

 

Ich bin trotzdem für Waffen, denn ich sehe nicht ein, dass mich irgendein diverses Menschlein einfach niedermetzeln kann und ich dazu noch lächelnd still halten soll.

Großmäuler, die sich jetzt darüber beschweren möchte ich auf ihre eigene Bibelfestigkeit hinweisen.

 

Auge um Auge, Zahn um Zahn steht im Alten Testament.

„Entsteht ein dauernder Schaden, so sollst du geben Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brandmal um Brandmal, Beule um Beule, Wunde um Wunde [ AT ( Exodus 21,23-25) ]

Nun wird mir wieder bewusst, warum ich aus der Mainstream-Kirche raus bin …

 

 

Da aber gerade die Kirchenkomiker alle Schwarzen aus Afrika nach Europa retten wollen

 

… sollten sie die Bibel auch kennen.

 

 

Es gibt keinen einzigen Grund, dass jetzt so viele Menschen gegen die Polizei in aller Welt sind, denn sorry für meine Ausdrucksweise, es gibt in jedem Beruf Arschlöcher, und dazu sind die meisten Polizeieinheiten bereits ähnlich äußerst mulitikulti, wie. die. Deutsche. Fußballmanschaft.

 

Diese ganze Angelegenheit zeigt mal wieder, dass es nicht um die ‚Sache George Floyd‘ geht, sondern um Umstrukturierung der gesamten Weltordnung.

Die online-‚Welt‘ berichtete vorhin, dass trotz Plünderungen die Polizei gelassen Popcorn in einem verlassenen Wahllokal zubereiteten würden. Das zumindest hätte Chicagos Bürgermeisterin Lori Lightfoot ‚angewidert‘ durch Szenen eines Videos gesehen haben wollen.

Wisst Ihr was ?
Ich bin angewidert von Vermutungen, Unwahrheiten, Gerüchten und wie das sonst noch so in der eNTen-Welt der Normalos heißt.
‚Echte‘ Autisten sagen immer die Wahrheit oder sie schweigen. Lügen ist da nicht … Es wird ausdiskutiert um zu überzeugen.

 

Schaut Euch mal die paar Minuten Video an
Es ist ein so kleines Geschäft und die schwarzen Männer und Frauen plündern, zerstören und richten den Laden vollkommen nieder. Sie sind alle gut gekleidet, und mich erstaunt immer wieder die exzessive Gewalt der Frauen.

Weiße habe ich nicht entdeckt

 

 

Videolink

 

 

Sagt mir mal ehrlich –

Man kann doch deutlich sehen, dass immer mehr Menschen nachrücken, wenn einige den Laden verlassen. Es müssen hunderte Plünderer sein.
Wie würdet Ihr Euch in dieser Situation verhalten ?
Würdet Ihr mit Eurer kleinen zugeteilten Polizeitruppe dazwischen gehen oder eher Popcorn naschen bis diese Gewalt beendet ist …

 

Mittlerweile scheint es aber üblich zu sein, dass sich jede noch so unscheinbare Politikerdame nahezu zu allen gefragten und ungefragten Themen den Hintern aufreißt um sich in den Vordergrund der Nachrichtenwelle zu katapultieren.

Die ‚Welt‘ hat allerdings einen entscheidenden Aspekt weggelassen. Chicagos lesbische Bürgermeisterin Lori Lightfoot ist selber schwarz und natürlich darum bemüht ihr eigenes Volk zu beschützen. Genauso nämlich, wie es jeder Europäer tun sollte, statt sich vor Schwarzen niederzuknien.

 

Frieden kann nur entstehen, wenn alle Rassen gleichgestellt sind.

 

Für geschichtlich Vergangenes kann weder der Weiße noch der Schwarze etwas. Deutsche können nichts (mehr) für Hitler, Ammis

nicht (mehr) für ihre Indianermorde und Afrikaner nicht für ihren eigenen Völkermord

Quelle

 

 

Es gibt von und in jedem Land/Nation ziemlich miese Kämpfe, die nur für eines sorgen sollten -> für Reichtum, Unterwerfung und Landübernahme.

 

 

Damit wären wir bei den Gedanken zur heutigen Zeit ->

In Südafrika werden die Weißen bestialisch von Schwarzen umgebracht.
Man hatte den Schwarzen vor zig Jahren viel von ihrem Land genommen und darauf Farmwirtschaften errichtet. Nun hat man den Negern gesagt, dass sie sich ihr Land zurück holen sollen, aber verschwiegen, dass sie die Farmen dann selber bearbeiten müssen um nicht zu verhungern. Sie haben Farmbetrieb nicht gelernt, darum verrotten die Farmen und die Schwarzen hungern. Das ist weitgedacht so ähnlich, wie Kloreinigen im Asylantenheim. Verantwortung muss man erst einmal lernen

Die westliche Welt schaut darüber weg, und weiße Farmer bekommen trotz der wachsenden Mord-Gefahr kein Asyl in Europa …

 

Was ist es, wenn Schwarze die Grenzen mit Gewalt überqueren ?
Was ist es, wenn sie die Staatsgewalten nicht anerkennen ?
Was ist es, wenn sie Frauen, Kinder, Rentner, Geschäfte ausplündern ?

Was ist es, wenn sich Weiße vor Schwarze niederknien ?

Warum frage ich eigentlich nicht nach vielen ‚Syrern‘ die hier rüberschwappen …

Ich sage es Euch

 

Es geht NUR um Schwarz oder Weiß. Beide Hautfarben sind für Politiker NUR Mittel zum Zweck_ Die Menschen, sie begreifen es einfach nicht.

Dieses Anfangsgeschehen ist das Ende von den Weißen, den Europäern und demnach das Ende von allem Multikulturellen.

 

 

Multikulti heißt 2020
Die weiße Bevölkerung kämpft gegen sich selber um sich auszulöschen
© Archimeda1

 

 

Jeder sollte so leben dürfen wie er möchte, solange es friedlich ist.

 

 

Ich geh nun wieder ein Buch lesen, solange es noch erlaubt wird. Bei dieser Beschäftigung weiß ich wenigstens, dass alles nur Phantasie ist …

 

lg Archi

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2 Responses to Das Ende von Multikulti

  1. Wenn sich solche Horden zusammenrotten, seien es jetzt plündernde Schwarze in Amerika, Prügelden Hooligans bei Fußballspielen oder der Völkermord in Ruanda.

    Als Erstes geht es um das Ausleben der Macht und der Aggressionen. Die Lenkung findet meißt durch "Wortführer" statt. Das die Führer der Gruppen auch ein finanzielles Eigeninteresse haben geht in der Aktion unter.

    Wenn man aber sagt: "Der Weisse Mann ist böse oder schlecht" ist das Rassismus. Damit endet die Multikulti-Gesellschaft in einer selbstgewählten Eigenfarbigkeit.
    Multikulti endet auch da, wo nur von "Menschen" in der Einheitsform gesprochen wird und die elementaren Unterschiede braun gestrichen werden. Wo es keine Unterschiede gibt, gibt es auch kein Multi-X mehr. Damit endet auch die Freiheit des Einzelnen.

    Was verschlimmernd wirkt, ist der Versuch von Mächtigen, auf diese Art und Weise zu Führern zu werden. Den Führer hatten wir leider schon und brauchen diesen "pseudo"-Sozialistischen Mist nicht noch mal.

    BG

  2. … und weil du kein Rassist sein möchtest, und dich darum nicht so benimmst – bist du Rassist – und Rassist gegen Weiße ist immer noch besser als 'Gar Nichts' politisches zu sein …

    Das ist irre ! ³³³

     

    Archi