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  • Festes Shampoo etc ist wirklich nachhaltig …

    … weil meist giftig genug

    Alle drei Monate fahren BG und ich nach ‚Rossmann‘

    Rossmann ist hier in NRW eine Drogerie, wie z.B. ‚dm‘, die u.a. auch Katzenfutter, Spielzeug und andere Waren anbieten.

    So ca alle drei Monate fahren wir darum nach Lünen, denn das ‚Rossmann‘ in unserer Dortmunder Nähe ist schlicht gesagt unmöglich, und im ‚dm‘ stinkt es so sehr nach Parfüm, dass wohl darum das Personal so unfreundlich ist. Also hier in DD, nicht überall – hoffe ich. Bei Rossman gibt es noch 10% Preiserlass beim Kauf, wenn man die Erlassens-Bons aus der Wochenzeitung hat, und das ist eine ganze Menge.

    Wir füllen unsere Vorräte an Waschzeug, Shampoo und Katzenleckerchen auf, und nehmen gerne auch mal ein wenig Unsinniges mit. Dazu wird geschaut und gestaunt, was Leute so alles an Mist kaufen.

    Der Renner in dieser Zeit der Verängstigungen ist der klammheimliche Austausch von flüssigen Artikeln in fester Masse.

    Alles im Namen der Ökologie, des Klimaschutzes und der weiteren Volksverblödung, wie die Klimahüpfer, Veganer, Benzinpreiserhöher und sonstigen Querdenkern.

    Ja, so ist das nämlich : Querdenken bezieht sich nämlich nicht nur auf Corona-Maßnahmengegner, sondern auf alles, was man anders machen möchte/würde, was das Gro‘ an Volk gerade nicht macht. Das hat weder was mit Nazi, noch mit Sonstwas zu tun, ist nämlich einfach nur anders, weil neu. Oft wäre es sinnvoll nachzudenken, statt etwas nachzuplappern, gelle ?

    Zum Thema hier mal ein Bild von einem sogenannten Neuartikel

    ‚Festes Shampoo‘ von ISANA, die Eigenmarke von Rossmann

    oder auch von FOAMIE  eine ‚Feste Gesichtsreinigung:

    Ansich ist es eine gute Sache, wenn man das ganze Plasikgedöns oder andere Behältnisse weglassen möchte.

    Ich kenne in ESSEN/NRW einen Shop, der Wein, Essig und Öle in großen Kanistern hat. Der Kunde kann sich seine gewünschten Flüssigkeiten abfüllen lassen. Er kann sich auch seine eigenen Behältnisse mitbringen oder sich eine schöne Befüllungs-Form im Shop aussuchen. Das nenne ich echte Nachhaltigkeit.

    Mich regt es ebenso total auf, dass die Milch in diesen sperrigen Pappdingern verkauft wird, weil es gesünder wäre, als mit der altbekannten Milchkanne zum Bauern zu huschen, der bei der Kuh direkt was abzwackt. So war es nämlich als Kind, und das hat nie geschadet.  Der Rest ist Geschäft, und hat mit ungesund NICHTS zu tun.

    Diese neuen FESTEN Produkte sind allerdings nicht ungefährlich.

    Man hat zwar das viele und giftige Plastik, im Namen der Ökologie weggelassen, aber dazu andere Gifte den Produkten zugefügt. Das feste Shampoo von INSANA scheit außer einer Erdölgrundlage kaum weitere Gifte zu erhalten. Reicht ja auch, oder ?

    Die Produkte von FOAMIE sind dazu eher neu und ungeeignet

    Hinter dem Namen ‚Foamie‘ steht die Münchner „Brand Building“-Agentur, New Flag, die dafür sorgt, dass ein Name oder Produkt auch genug bekannt wird. Ich hoffe, dass ich das rechtlich so richtig geschrieben habe.

    FOAMIE hat bereits eine WebSite, und schaut dazu mal im Impressum

    Das ist ja alles so schön, mit den Indern, deren Rohstoffe und das Minus an Plastikplörre … Ich bin, s.o. VOLL GEGEN den ganzen Plastikmist

    ABER

    Die Zusatzstoffe in FOAMIE-Produkten sind allerdings ungesund bis giftig.

    nur einige Beispiele

    CI 77891 (Titanium Dioxide), Tartrazin (E102)

    Tartrazin ist ein synthetischer gelber Farbstoff, der unter der E-Nummer E 102 in zahlreichen Lebensmitteln enthalten ist. Er gehört zu den Azofarbstoffen und ist gesundheitlich äußerst bedenklich. In Norwegen ist der Stoff verboten, in der EU gibt es Grenzwerte, wie hoch der Höchstgehalt an Tartrazin betragen darf:

    CI 19140 (Yellow 5 lake)

    Azofarbstoffe stehe im Verdacht, aromatische Amine freizusetzen, die als krebserregend beziehungsweise giftig eingestuft werden. Als gesichert gilt, dass Azofarbstoffe Allergien (Nesselsucht, Asthma) auslösen können, wobei besonders Menschen mit Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure (Aspirin) gefährdet sind.

    CI 19140 ist krebserregend, toxisch und allergenesierend

    CI 42090 (Blue 1), patentblau

    Farbstoff, auch für Haarfärbemittel

    allergisierende Rückstände;  in USA 1978 verboten: im Tierversuch krebserregend

    CI 77288 (Chromium Oxide Green),

    Der Inhaltsstoff CI 77288/Chromium Oxide Green ist ein Farbstoff mineralischen Ursprungsund gilt als bedenklich.

    Kurz zusammen gefasst erachte ich es als absoluten Blödsinn eine Seife zu nutzen, die sich nicht Seife nennt, weil sie Seifiges gegen Gefahrstoffe austauscht – und man zum Gebrauch das seifenaussehendes Stück mit begrenzten Trinkwasser ( das wichtigste Lebenselixier !) aufschäumen muss, um sich das Köpfchen oder den Restkörper mit Giften einzureiben, damit es weniger Plastik gibt, und damit Indien zu unterstützen, die selbst ihre Leichen im Fluss entsorgen.

    So wurden dutzende Leichen mutmaßlicher Covid-19-Todesopfer an die Ufer des Ganges gespült. Infolgedessen wurde nun im Norden Indiens ein Fangnetz durch den Fluss gespannt.

    Wenn Ihr Euch wirklich Gutes können wollt, lest die Inhaltsstoffe !

    Wenn Ihr echt Nachhaltiges für Euren Körper wollt – lasst es …

    © Archimeda1

    nu weg hier …

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  • Impfgefühle

     

     

    Gestern bin ich in [m]einer Arztpraxis um 16:45 Uhr mit ‚Comirnaty‘ von BionTech geimpft worden

     

    Da so viele verschiedene Gefühle gleichzeitig und hintereinander passieren, möchte ich diesen Blogeintrag täglich nur kurz ergänzen, bis ich mich wieder normalisiert habe.

     

    Vorweg, die Praxis war sehr voll. Die netten Helferinnen, alles erfahrene Krankenschwestern, bilden ein gutes Team, und es ging zügig voran.

    An der Rezeption wurden mehre Zettel ausgehändigt.
    In diesen Aufklärungs-Merkblätter waren Passagen zu den Nebenwirkungen zu lesen, wie man sich verhalten sollte, und welche Krankheiten man selber hat bzw hatte. Alle Seitenkapitel mussten unterschrieben zurück zu den Krankenschwestern.
    BG füllte alles ordnungsgemäß aus, und nach meiner Unterschrift kam die Arzt-Tochter, eine junge Ärztin, die bald die Räume ihres Vaters übernehmen wird, bat mich ins Sprechzimmer und fragte nach meinen Ängsten.
    Ich sagte ihr, dass ich über Gesichtslähmungen, Herzausfälle und Thrombosen gelesen hatte. Sie nahm mich sehr ernst und berichtigte von bis jetzt vier bekannten Fällen von Gesichtslähmung, also 0,1% bis 0,001% bei ca 15 Millionen vollständig Geimpften.
    In allen Fällen ging diese Lähmung nach wenigen Wochen selbstständig zurück.

    Wegen meiner Vorerkrankung musste ich nicht warten. Die junge Doktorin impfte vorsichtig. Es tat nichts weh, gab meine Zettel zurück, und ich bekam sofort meinen zweiten Termin.

     

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    Was ist der Unterschied zwischen Nebenwirkungen, Impfreaktionen, Impfkomplikationen und Impfschäden ?
    Eine umfassende Erklärung findet Ihr HIERklick
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    BG hat mir absolute Ruhe verordnet. Ich durfte nicht einmal zum einkaufen mit, weil ich sonst hätte eine Menge an Treppen steigen müssen.

    Ich hatte also ausreichend Zeit mich darüber zu informieren, warum gerade so viel Angst vor dieser Impfung gemacht wurde, und ich bin fast überzeugt, dass ich oft ungenügend-recherchierte Seiten geglaubt habe.

    Ein Beispiel möchte ich dazu nennen, nämlich das Beispiel des ‚Sheddings‘ . Dazu Folgendes =>

    Als Shedding bezeichnet man die Verteilung von Viren, die von einer geimpften Person ausgehen. Das sei der Grund, warum jetzt ‚Querdenker‘ also die Impfgegner [die lt Mainstream eh alle rechts sind] nun eine Maske aufsetzen würden, damit sie sich NICHT bei Geimpften anstecken.

    Es gab tatsächlich Sheddingfälle, nämlich u.a. bei Polio – weil es Lebend-Impfstoffe waren. Seit einiger Zeit wird auch zu dieser Vorsorge nur noch totes Material genutzt.

     

    Tot sei übrigens auch der mRNA-Impfstoff, und die Reststoffe sollen sich nach geringer Zeit abbauen, weil dort eine Art Timer einprogrammiert wurde.
    Ob dieser Impfstoff nun gesünder ist, wage ich stark zu bezweifeln, aber wenn man über die Nebenwirkungen der Grippe-Impfung googlet, kommt man auf ähnliche Tatsachen.

     

    Die Grundsatzdiskussion ist also nur :

    1. Bin ich generell gegen alle Impfung.
    2. Bin ich generell für Impfungen.
    3. Bin ich NUR für Impfungen, wenn ich selber etwas damit erreichen kann ?

    In verschiedenen Ländern sind Impfungen zum Eigenschutz Pflicht, wie zB vor Malaria und Schlimmeres. Wer fragt da eigentlich was da drin ist ?
    Jeder Gescheite, der in Urlaubsländern reist weiß, dass man verschiedene Vorsichtsmaßnahmen brauch –
    diese Menschen sind aber keine Urlaubskurzhopser oder ‚Mallesäufer‘ [!]

     

    So, nun habe ich genug geschrieben, und wie oben angedeutet werde ich ab heute, in diesem Eintrag meine Erfahrungen nach der Impfung aufschreiben und vervollständigen.
    Vielleicht nützt es, vielleicht nimmt es Ängste, vielleicht ist es abschreckend,
    falls mir was passiert.

     

    Impfungtagebuch

     

    Tag 1_

    Direkt nach der Impfung hatte ich einen komischen Geschmack im Mund. Ich habe gezittert, hatte Angst vor Nebenwirkungen und war froh wieder daheim zu sein. Schlafen konnte ich nicht, denn meine Angst redete mir ein, dass ich nicht mehr aufwachen könnte.

    Tag 2_

    Ich habe kaum geschlafen und bin sehr müde. Beim Aufwachen war meine ganze Vorderseite angespannt und druckfest. Da es so scheint, dass sich durch die Coronaimpfung das Blut verdickt nehme ich GrünTee, Ingwer, Knoblauch und viel Wasser zu mir.
    Während ich jetzt schreibe mache ich viele Fehler, weil ich wohl unkonzentriert bin.

    Mein Hauptproblem bleiben die Ängste, dass mir etwas passieren könnte, weil ich es so gelesen habe.

    Tag 3_

    In der Nacht habe ich erneut kaum geschlafen, war aber trotzdem früh raus.
    Meine gesamte Körper-Vorderseite fühlte sich weiter verspannt an, und ich bildete mir dazu ein ständiges Kribbeln in den Beinen ein. Kopfschmerzen habe ich nicht, keine Schwellung der Impfstelle, und es tut auch nicht da weh. Natürlich habe ich auch versucht, ob die Impfstelle magnetisch ist, denn im InterUnnett gibt es ja reichlich Videos dazu. Das war nicht der Fall, und schon ist ein weiteres Gerücht widerlegt.
    Alles in allem habe ich noch Angst, dass etwas passieren könnte, und gerade diese Angst bereitet wohl diese komische Gefühle.

    Tag 4 und 5_

    Gestern hatte ich eigentlich schon wieder besser geschlafen. Es war zwar mächtig heiß im Schlafzimmer, aber das war natürlich wetterbedingt. Ich habe festgestellt, dass man sich ablenken sollte um nicht immer wieder an die Impferei zu denken. Man steigert sich sonst schnell in Situationen, die sich die Psyche merkt.

    Schon morgens hat BG’s Mutter angerufen, dass ihr es ja mal wieder sooo schlecht geht, dass sie nicht mehr weiter weiß und ähnliches. Wir sind das schon gewohnt, und weil es die letzten, geschätzten hundertmal nie stimmte, waren wir nicht besonders besorgt. BG sagte, dass sie den Arzt anrufen sollte. Dieser war allerdings für eine Woche in Urlaub, und daher jammerte sie so lange weiter, bis wir dann beschlossen zu ihr zu fahren. So ganz zufällig erwähnte sie dann, dass es doch so traurig wäre, dass sie keine Kekse mehr hätte. Wir sind dann nach Penny gefahren und haben für 20 Euronen Kekse gekauft. Bei ihr angekommen ging es ihr natürlich wieder gut. Sie jammerte nicht mehr, aß ihre Suppe und freute sich über das Mitgebrachte. Sie ist süchtig, dachte ich mir sofort, und sie ist in Angst verfallen, weil sie kekslos war.

    Dieses Verhalten finde ich, sry zum kotzen – und wenn sie wirklich mal krank ist, glaubt ihr niemand mehr.

    Zu diesem Tagebucheintrag:

    Ich werde ihn nun beendet, aber nach der zweiten Impfung verlinken. So kann jeder noch einmal nachlesen, dass im Internet viel zu viel übertrieben und mit Angst gespielt wird.

    Ob es nun Langzeitschäden gibt, kann man natürlich nicht wissen, aber ich vermute, dass man mit Impfung länger lebt um es herauszufinden, statt vorher an Corona zu sterben, wenn die Urlauber mit den ganzen Mutationen wieder im Land sind.

    Ich danke meinen Freunden, die mich so unterstützt haben.

    lg Archi

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  • Impftermin von Archi

     

    Morgen
    am Dienstag, den 01.06.2021
    habe ich um 16:45 einen Termin für die BionTech-Impfung

     

    Wer hier gelesen hat weiß, dass ich gegen fast alles geimpft bin, was es im Europäischen Raum gibt.
    Dieses Mal bin ich ängstlich, weil dieser Impfstoff nie bis zum Ende erforscht wurde.

    Was auf mich morgen Abend zukommt weiß ich noch nicht. BG hat mit verschiedenen ‚Mittelchen‘ vorgesorgt, und ich hoffe es zu überstehen.

     

    Meinen besonderen Dank geht an Jonathan und Peter, die mir gerade jetzt immer zur Seite gestanden haben.

     

     

    Ich hoffe, dass es kein Abschied wird.

    Sobald wie möglich melde ich mich.
    Wünscht mir Glück bitte zur Gesunderhaltung.

     

    lg Archi

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  • Erster Impftermin_Was geht da ab ?

    Posted on by Archi

     

    BG hat fertig

    Ja, so könnte man es nennen, denn sein erster Impftermin ist gestern überstanden, und ich glaube, dass es mir persönlich vorher viel schlechter ging wie ihm jetzt.  Ich hatte Angst um BG, und Angst macht eben krank. Wollen wir hoffen, das es bei ihm auch so positiv bleibt, und dass er keine schlimmen Nebenwirkungen bzw Langzeitschäden bekommt.

    Obwohl wir wochenlang das Für und Wider diskutiert haben, und ich versuchte es ihm auszureden, hat BG einen Impftermin über das Impfzentrum Dortmund beantragt und bereits nach einigen Tagen schon einen Termin bekommen. Dort wird nur mit BionTech (Comirnaty) und Moderna geimpft, und allein die Impfstelle entscheidet was man bekommt.
    Im Grunde genommen waren seine Argumentationen wohl richtig, denn die Entwicklung tentiert zum Impfzwang, mag es auch anders heißen, wie zB Freiwilligenversorgung …
    „Der frühe Vogel findet den Wurm“ ist ein Sprichwort, und es war abzusehen, dass es vor den Sommerferien eine wahre Impf-Flut geben wird, weil ja viele Leutchen möglichst schnell reisen wollen. Genau aus diesem Grund darf nun jeder Astra (Vaxzevria) bekommen, ob es den Personen nun schadet oder nicht. Diesen Impfstoff gibt es fast ausschließlich in Arztpraxen.

    Irgendwie war ich auf ein großzügiges Ärzteteam und geräumige, weißgeflieste Räume vorbereitet, aber ein Impfzentrum ist eher eine große Halle mit abgetrennten Gängen und Räume.

    Beispiel Dortmund
    Aus Datenchutzgründen ist es verboten Bilder oder Tonaufnahmen zu machen, darum habe ich nur ein Bild aus dem Internet.

     

    Man meldet sich am Eingang an, geht dann im Schritttempo bis zu einem Besprecher, in BG’s Fall Soldaten, aber das soll wohl in anderen Städten genauso sein. Dieser überprüft die mitgebrachten Anmeldetermine und Personalausweis und gibt der Begleitperson einen ausfüllbaren Zettel, zur Personennachverfolgung, falls es zu einer Ansteckung kommt – und schickt einen weiter in einem anderen Raum, zu einer anderen Aufsichtsperson.
    So geht es also von einem Raum in einen anderen, alles gut überwacht, und eher sehr militärisch, statt ärztlich.
    Nach einiger Zeit hat man es dann geschafft, wartet noch einige Minuten vor einem provisorischen Kammersystem, natürlich nicht ohne sich zum zigsten Mal die Hände zu desinfizieren und kann dann zum Doc.
    Dieser schaut noch kurz in die Unterlagen, überprüft die Impfstoffvorgabe und in nächster ’stillen Kammerecke‘ rammt eine weitere medizinische Person die dünne Spritze in den Arm.
    Ich schreibe darum rammt, weil es so brutal aussah, was die junge Ärztin tat, aber ich habe mich aufklären lassen : Je schneller, je weniger Aua.
    So ist das also.

    Nach den wenigen Minuten wird man gleich zum Check-Out geschickt. Da gibt es eine weitere Unterlagenkontrolle, denn die möchte u.a. wissen, ob man nun wirklich geimpft wurde. Die Begleitperson gibt ihren Zettel dann am Vorausgang ab. Wenn man diesen dann passiert hat, kommt man in eine große Wartehalle.
    Die Massen der Stühle stehen in Paaren mit Abstand zu anderen und sind in Richtung einer großen Digitaluhr gerichtet. Da kann jeder seine 15 Minuten verfolgen, die er dazubleiben hat. Es dient zur Vorsicht, denn es kann durchaus zu Nebenwirkungen kommen, und die Ärzte sind dann sofort zur Hilfe da.
    Den meisten Menschen ist es allerdings genauso egal, wie die vielen Desinfektionsmöglichkeiten. Sie verlassen schnellstens die Halle.
    Vielleicht ist es so erklärbar, dass es so manche Todesfälle gibt, die bei ein wenig Warterei vermeidbar wären.

     

    Alles in allem hatte ich mehr Angst vor der Impfung als BG.
    Ich bin noch nicht überzeugt, ob es nicht doch noch Nebenwirkungen geben wird, denn diese Art Impfung ist experimentell.

    Was mich überzeugt mich doch impfen zu lassen ist die wieder mal gezeigte Arroganz der Menschen, die sich weder an Abstand und auch nicht an Anstand halten.

    Eigentlich geht es doch gar nicht mehr um Corona, sondern um alle Ansteckungen. Niemand kann sich selber genug schützen, wenn andere Menschen keine Rücksicht nehmen,
    oder was noch schlimmer ist : andere anstecken wollen, weil sie ja selber krank sind.
    Genau das wird nämlich nach den Ferien passieren,
    nicht vielleicht bei allen bewusst,
    aber ich glaube,
    dass viele noch ihre Lebensmittel-Vorräte auffüllen werden,
    obwohl sie nach ihrer Ballermann-Sommerorgie krank nachhause kommen.

    Da wird ruckizucki aus einer bis zehn Ansteckungsmöglichkeiten Hunderte …

     

    Bleibt gesund

    lg Archi

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  • Wenn jemand nicht mehr alleine wohnen kann

     

    …  ist es dann gemein einen Heimplatz zu suchen ?

     

    Seit Sonntag, den 11.04.2021 ist BG’s Mutter wieder im Krankenhaus

    Nachdem 2019 bereits eine Hernie diagnostiziert wurde, und sie sich kurz nach ihrer nach Entlassung die Hüfte gebrochen hatte, ist sie nun wegen einem Fußbruch in der Klinik.
    Mit ihren 92 Jahren ist sie geistig zwar noch recht fit, aber körperlich eben nicht, und die Osteoporose sorgt dafür, dass ihre Knochen spröde sind, und ein kleiner Fall, bzw eine kleine unachtsame Bewegung reicht schon aus um sich übel zu verletzen.
    Wie immer sind wir für ihre Bedienung zuständig, und sie nutzt das kräftig aus. Kaum hat man organisiert, dass ihre Sachen auf ihre Station gebracht wurden, da klingelt auch schon das Handy, denn ihr ist ‚eben‘ eingefallen, dass sie noch etwas brauch, wie gestern zB dämliche Haferkekse von Aldi.

     

     

    Vom Notarzt wurde sie zuerst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht um sie zu untersuchen. Dort wurde der Fußbruch festgestellt, aber BG’s Mutter wollte ihn nicht operieren lassen. Also muss sie nun eine Art Stiefel tragen, in der ärztlichen Hoffnung, dass der Knochen selbstständig heilt. Sie wurde nun in ein weit entferntes KH gefahren. Dort muss sie vorerst 6 Tage in Einzel-Quarantäne. Die Toilette ist dort auf dem Flur, wo sie natürlich nicht hin kann/soll, sonst wäre eine Quarantäne sinnfrei. Wir sind, wie immer an allem Schuld, und sie lässt keine Gelegenheit aus um sich äußerst übel über etwas zu beschweren, sei es durch mentale Erpressung oder andere Gemeinheiten.

    Daheim isst sie zB jeden Morgen 1 Brötchen mit Marmelade, und man staune, so als Eben-Eingelieferte bekommt sie dort Graubrot. Ich weiß nicht, wie es bei Euch in Krankenhäusern ist. In NRW gibt es zuerst immer das Essen, was sich die vor kurzem Entlassenen gewünscht hatten, und daran ist dann auch nichts zu ändern, weder mit Gezeter noch mit anderen Gemeinheiten.
    Nach den 6 Tagen darf sich eine Person als Besuch eintragen lassen. Diese wird im KH vorher getestet. Ich bin mir sicher, dass ich es nicht sein werde!

    Derweil fahren wir so ca alle drei Tage in ihre Wohnung, denn es sieht dort schrecklich aus. Am ersten Tag war ich 5 Stunden beschäftigt, um ihre Kochwäsche zu erledigen, alle Fenster zu reinigen und zu saugen. Die andere Wäsche werde ich nach und nach erledigen, denn es hat sich eine Menge angehäuft, das ja auch noch abgenommen und gefaltet werden muss. Die Schränke habe ich fast alle sauber und abgewaschen, und nun versuche ich den penetranten Geruch mit kochendem Essig aus der Wohnung zu bekommen.

    Versteht mich bitte nicht falsch. Ich helfe immer gerne und viel, aber ich möchte dafür ein einfaches Danke hören, und nicht „Das hast du umgestellt, das vergessen“_ und das es normal sei, wenn ich nun mein vollständiges Leben aufgebe, nur um rundumdieuhr ihre Wünsche zu erfüllen. Das mache ich nämlich bereits fast 10 Jahre, und nun habe ich für mich selber einen Endpunkt gesetzt.
    Ich habe es wirklich satt, und selbst die Ärztin weiß eigentlich nicht, ob BG’s Mutter wieder alleine nachhause kann. Nach ca 14 Tagen ist Besprechung mit ihr, dem Pflegepersonal und den Bewegungstherapeuten. Dann werden sie entscheiden, wie es weiter geht.
    In meinem Glauben ist es so, dass man negative Wünsche in Mehrheit zurück bekommt, darum denke ich so oft => … und führe mich nicht in Versuchung …

    Jeden Tag nehme ich mir vor hier einen Eintrag zu schreiben. Ich bin aber abends so ausgelaugt, dass ich zwar anfange, aber nichts zu Ende bringe.

    lg Archi

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