Das Ende der echten Männer ist das Pro für Migranten

 

Als die Männer noch Männer waren,
waren die Frauen auch noch Frauen.
Mann ging arbeiten,
Frau sorgte für Mann,
Kinder und Haushalt.

 

Alles OK – bis da irgendwelche ‚Schlampen‘ zu viel Amazonenfilme geschaut hatten. Darin beherrschten nämlich die weibliche Generaturen die männlichen Untertanen. Kann man ja mal versuchen umzusetzen, dachten sie …

Heute im Jahr 2021 sind viele Frauen leider nur noch Amazonierinnen, nämlich notgeil, feministisch und faul. Genau aus diesem Grund möchten sie einen Posten in höherer Position, obwohl sie eigentlich zu dumm sind diesen auszuführen, weil meistens das dazu gehörende Fachwissen fehlt. Darum gibt es nun die Frauen-Quote, und statt den schmerzenden Waffen der Amazonien-Weiber nutzen sie Sex, um sich später darüber beschweren zu können ausgenutzt worden zu sein, wenn das mit dem Pöstchen doch nicht klappt …

Ich kenne kein anderes Land, bei denen Betrüger, die sich einen Tittel durch Plagiate erworben hatten, nicht abtreten müssen. Besonders in der Damenliga scheint es eine Art Sport zu sein …
Da es in Deutschland aber üblich ist, dass man selbst als Mann nichts können oder gelernt haben muss, ist das wohl nur nebensächlich. Jeder macht was er will – mit dem einzigen Ziel möglichst viel Geld in Pensionsbasis zu bekommen.

Apropo Mann =>
Ein Mann war damals dafür da seine Familie zu unterstützen, zu ernähren und zu schützen. Er war ein Krieger, der seine frauliche Beute überzeugte, dass sie zu ihm zu gehören hat. Da kam in frühen Jahren schon mal eine Keule zum Einsatz. Humorpunkt.
Mit den Jahren wurde der Krieger zum Gentlemen, dann zur Witzfigur und jetzt zum Irren.
Das versuche ich auch sobald zu erklären, nämlich Folgendes =>

 

 

 

Man kann einfach nur irre sein, wenn man sich als Mann in einem Rotkäppchen-Kostüm, dazu ohne Tarn-Kopf-Käppchen mit einem ‚Hi Willkommen-Schild‘ vor sich – da steht – um einzuladen
Wer bitte soll denn nun kommen ?
So ein ‚böser‘ Ausländer, den man beschimpft, weil er später die deutschen Tussis vernascht ? Oder sollte es eher darum gehen, dass man selber vernascht werden will ?

Zu, selber vernascht werden wollen:
Es ist OK schwul oder lesbisch zu sein. Die meisten, und besonders ich habe volles Verständnis für die Liebe zum anderen Geschlecht. Aber muss man sich denn dazu lächerlich machen ? Muss man sich als Mann so überschminken um schwulsein zu zeigen ?

Auch wenn es momentan 2021 anders erscheint – eine Frau oder ein Mann möchte im Grunde immer eine/n Partner(in), damit sie sich beschützt fühlen. Liebe und Schutz hängen dicht zusammen. Dazu brauch es keinerlei Maßregelung und veränderten Wortschatz.

Aso noch was :

Die Migranten, die hier reinfluten sind oft toxisch männlich [ was deutsches Weib ja angeblich nicht mag, aber beklatscht, wenn es herein wandert … ] und seltsamer Weise bekommen sie, also die Männchen aus anderer Kultur hier die hübschen Mädchen ab.
Ich vermute mal, dass sich die baldigen Heranwachsenden gar nicht mehr über ihre Sterilisation Gedanken machen muss …

 

Was darf Satire, höre ich oft.
Meine ich diesen Beitrag voll so, wie ich ihn geschrieben habe ?

 

 

Was darf Satire ?

Was Satire darf,
darf auch Meinungsfreiheit !

© Archimeda1

 

 

 

 


One Response to Das Ende der echten Männer ist das Pro für Migranten

  1. Die Evolution des Mannes ist das was sich die Linksverdrehten vorstellen, was Realität werden sollte. Das Problem ist, dass sich die normal denkenden aus der Politik zurückziehen, weil sie das Mobbing durch die Minderheit ( Bolschewisten ) leid sind. Somit haben die "durchgeknallten" Freie Bahn und räumen jeden potentiellen Gegner mit der Bezeichnung rechtsradikal aus dem Weg. Das bezeichne ich als "Realsatire live".

    BG