Ein ganzes Feld, verseucht mit Fusarien_NWO in weiterem Sinne

 

Fusarium auf Weizen_© Archimeda1

 

Dieses ist ein Winterweizenfeld, es ist kurz vor der Ernte und darunter sind Tausende mit Fusarien verseuchte Ähren.

Fusarien sind kein Mutterkorn,
denn beim hoch giftigen Mutterkorn sind die Ähren hell, und nur einige Frucht-Körner haben einen schwarzen wurmähnlichen Auswuchs.
[ Zu Mutterkorn werde ich etwas schreiben, wenn ich es persönlich sehe ]

Fusarium ist ein Schlauchpilz, der sich innerhalb der Pflanze ausbreitet, ist parasitär, d.h. er frisst sich als Schmarotzer durch die Pflanze durch, bis sie vollständig eingenommen wird.

Er entsteht durch Monokultur, und gerade Mais ist der Auslöser.
Pflanzt man also nach einem Maisanbau Weizen an, ist es sicher, dass die Maisreste, die noch auf dem Acker sind, zB Wurzeln etc, bei feuchtwarmen Klima den Schlauchpilz anlocken.
Früher wurden die Felder nach der Ernte abgebrannt. Damit verschwanden auch alle Pilze.
Das ist heute nicht mehr erlaubt.

Gift von Fusarien ist vergleichbar mit Schimmelpilzen nach einem Wasserschaden.
Diese Mykotoxine sind bereits in Minimengen sehr giftig, verursachen Atemnot, Lähmungen, Langzeitverursachung ist Krebs.

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Schaut Euch bitte mal das Bild genau an.
Man sieht einzelne Maiskörner, die sich eingefärbt haben.

Das ist ein Befall von Fusarien, also äußerst giftig.

 

Fusarium

Bildquelle und weitere Info

Man kann auch solchen eingefärbten Mais zum Verzehr kaufen.

HIERklick

Wie wurde dieser Mais eingefärbt ?
Wurden Fusarien dazu benutzt ?
Ist das Genmais ?

Ich weiß es nicht, esse darum keinen Mais, versuche auch das nicht zu essen, was mit Mais gefüttert oder mit Maismehl  angereichert wurde.

Tierfutter wird mit buntem Minimais immer gerne als Nagerfutter angeboten.
_ Man soll essen, um sich selber zu vergiften ?

Zitat
„Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) sind sekundäre Stoffwechselprodukte aus Schimmelpilzen, die bei Wirbeltieren bereits in geringsten Mengen giftig wirken“

Quelle

Denkt mal darüber nach…

lg Archi

 

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6 Responses to Ein ganzes Feld, verseucht mit Fusarien_NWO in weiterem Sinne

  1. Die Maiskolben, die man in den Tierläden findet sehen genauso aus.
    Das heißt also, die Futterindustrie verkauft den „Sondermüll“ teuer an Tierfreunde.

    BG

    • Das wäre eine Möglichkeit, der Beweis dazu fehlt allerdings.
      Welche Pflanzen auch immer künstlich verändert wurden, es ist sicher nie gesund.

  2. Regina says:

    Oje Uli,
    na hoffentlich kann der Bauer die Ernte überhaupt noch verwenden. Wir Menschen schaffen uns wirklich selber, der Mensch ist wirklich die einzige Spezies auf diesem Planeten die sich selbst die Lebensgrundlage zerstört.

    Wo ich das gerade gelesen haben, stimmt früher wurden die Felder nach der Ernte abgebrannt, ist schon komisch was man so alles vergisst.

    Ich wünsche Dir einen schönen Abend und sende Dir liebe Grüße von der Ostsee 🙂 Regina

    • Hi Regina

      Ich weiß nicht, was der Bauer mit dem Feld macht. Er kann nicht einzelne Ähren raus pflücken.
      Früher wurde der Elisa-Test [ = Enzyme-Linked Immunosorbent Assay] genutzt um bestimmte Proteine nachzuweisen. Er war sehr teuer, wir nun hauptsächlich in der Medizin angewendet. Heute berechnet man die Schadmenge nach „Don und Zea“
      LINK-klick
      Es wird also mit Formeln berechnet, wie viel Gift man zu sich nehmen kann, darf, muss …
      Wenn nun absichtlich gefärbter Mais zum Verzehr angeboten wird, aber nirgendwo steht, wie und wodurch er diese Farben hat, macht mich das sehr skeptisch, gerade im Sinne der Überbevölkerung und NWO.

      lg Uli

  3. Guten Abend Uli,

    ich habe auch immer gerne Mais gegessen aber seit 2007 esse ich keinen Mais mehr. Das ist Genmais und wurde hier bei uns 3 Jahre angebaut. Seither wird hier bei uns kein Mais mehr angebaut. Ich vermute aber, der Weizen ist auch schon genmanipuliert und wenn nicht, dann verseuchen es die Bauern, die ein paar Tage vor der Ernte Monsanto versprühen.

    Es ist schlimm, sie vergiften uns mitsamt der Umwelt.

    Liebe Grüße, Kathy

    • Hallo Kathy

      Der Mais und Weizen ist als Saatgut sehr oft gebeizt, man sieht es an den roten Körnern. Dieses rote Zeug ist hochgiftig und eigentlich in Deutschland verboten. Viele Bauern holen sich das Zeug woanders her, ist ja auch kaum zu überprüfen.
      Kurz vor der Ernte wird dann noch mal gesprüht, obwohl man es eigentlich nicht darf. Die Gesetzeslücke ist die, dass man die Unkräuter, die innerhalb eines Feldes wachsen, vernichten darf. Ob dadurch auch Verzehrbares mit eingenebelt wird, scheint niemanden zu interessieren.

      lg Uli