• Gegen Fußball-Weltmeisterschaft Brasilien am 12.Juni bis 13.Juli 2014

     

    Wer nun denkt, dass ich etwas über diesen Ballsport schreibe, wird enttäuscht sein.

    Ich finde Fußball nicht nur dämlich, mir geht das Gekreische und Gejohle der Fans, des Moderators und der Nachrichtensprecher fürchterlich auf den Nerv.
    Ich frage mich immer, wie blöde muss man eigentlich sein, sich dieser Gladiatorerei freiwillig auszusetzen.
    So stelle ich mir das im alten Rom vor, nur dass die Gladiatoren dabei oft starben.
    Trotzdem war es die gleiche Volksverlustigung, und mit dem einzigen Ziel die Menschen nicht gegen die Führer aufzuhetzen, sondern ihre Wut und ihren Hass an den armen Menschen auszulassen.
    Daumen hoch, Daumen runter.
    Es wird wieder geliked. Im Gesichtsbuch, in G+, im Vögelchen etc
    Gleiches Prinzip, gleiche Dumm-Menschen.
    Später kommt vielleicht noch Freude auf, statt Hooligans mit ihren Hohlköpfen gibt es zur Ablenkung mal ein nettes Bömbchen.
    Ist doch auch besser. Man verschmutz nicht seine eigenen Hände, und es gibt mehr und schneller Blut und Tote.
    Was ein Hohn.

    Währen nun die Fußball-Hirnis ihren Spielen entgegenzittern, die Hooligens und Terroristen im Planungsstress verweilen,
    verhandelt genau
    AN DIESEM TAG, nämlich Beginn der WM am 12.Juni 2014
    unsere verfackte EU ,das Riesenland der Diktatoren –
    was denn nun mit dem Genmais und sonstigen gen-veränderten Pflanzen geschehen soll.

    In den Nachrichten hört man die üblichen Lügen ” Nö, gibt es nicht bei uns…”

    Dabei waren bereits bei der Abstimmung am 28.05.14 fast alle dafür.
    Nicht eigentlich für genveränderte Pflanzen, sondern für das Hintertürchen.

    Diese Hintertürchen wurde vom der griechische Ratspräsidentschaft eröffnet,
    was auch logisch erscheint, weil Schäuble immer wieder unsere Ersparnisse dahin schaufelt.
    Nun fragt man sich doch warum und wer Schuld ist. Wäscht da eine Hand die andere ?

    Dieses Hintertürchen ermöglicht damit allen Staaten aus der EU selber zu entscheiden, ob die sich und ihr Volk auf Dauer vergiften möchten. Schließlich sind die Auswirkungen noch nicht geklärt.
    Der erste Mensch, der Goldregen ( Giftpflanze aus Deutschland ) gefuttert hat,
    wusste auch erst im Nebenreich, dass das wohl ein Fehler war…

    Für Deutschland entscheidet Frau Hendricks, die Bundesumweltministerin.

    Das nützt allerdings auch nicht wirklich etwas,
    denn wenn Nachbarstaaten genveränderte Pflanzen aussähen, ist da keine Wand, die verbietet, dass Pollen zu uns herüber wehen.

    Das ist genauo unsinnig, wie zu denken, dass die Vogelgrippe nur in China bleibt.

    Die Welt wird verseucht.
    Profitgeier wie Monanto & Co werden lächelnd Ihre Güter verbreiten, selbst wenn sie in manchen Staaten verboten bleiben.

    So ist das auch mit Fracking.
    In Nederlande, Heimat der Wohnwagenfahrer soll gefrackt werden.

    Der Anfang vom Ende. Denn auch das Grundwasser hört an der Grenze nicht auf.

    Nun nochmal zur WM –
    wieder wird gerade dann entschieden,
    damit man nicht öffentlich protestieren kann.

    Macht Euch das nicht nachdenklich ? Wurde nicht bisher alle Gesetze still und heimlich beschlossen, wenn irgendein Fußballmist war,
    und das halbe Volk, irgendwo halb-oder volltrunken, vom Alkohol oder Freude, rumtaumelte ?

    Wir werden manipuliert. Wacht endlich auf, bevor es zu spät ist.

     

    Nun noch zwei Bilder.

    Eine normale Biene, die schön ihren Honig in den Taschen sammelt Apis mellifera_Westliche Honigbiene_© Archimeda 1Dazu ein Bienchen nach dem Besuch im RapsfeldApis mellifera_Westliche Honigbiene_©Archimeda 1

    meine Gedanken :

    Manchmal wünschte ich mir,
    anderen gegenüber verständnisvoller zu sein.

    Dann frage ich mich – warum eigentlich ?

    © Archimeda 1

     

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  • Was mir wichtig ist

    Centaurea cyanus_Kornblume © Archimeda1

    Oriah Mountain Dreamer

    Es ist für mich nicht wichtig, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst.

    Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist
    und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

    Es ist für mich nicht wichtig, wie alt du bist.

    Ich möchte wissen, ob du es riskierst, wie ein Narr auszusehen,
    um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

    Es ist für mich nicht wichtig, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.

    Ich möchte wissen, ob du den tiefsten Punkt deines Lebens berührt hast, ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob du zusammengezogen und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.

    Ich möchte wissen, ob du mit dem Schmerz – meinem oder deinem – da sitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.

    Ich möchte wissen, ob du mit der Freude – meiner oder deiner – da sein kannst, ob du mit Wildheit tanzen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen erfüllt mit Begeisterung, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft, oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

    Es ist für mich nicht wichtig, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist.

    Ich möchte wissen, ob du jemanden enttäuschen kannst, um dir selber treu zu sein. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

    Ich möchte wissen, ob du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig.

    Ich möchte wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du Dein Leben aus der Kraft des Universums speisen kannst.

    Ich möchte wissen, ob du mit dem Scheitern – meinem und deinem – leben kannst und trotzdem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmonds rufst: – Ja! –

    Es ist für mich nicht wichtig, zu erfahren, wo du lebst und wie viel Geld du hast.

    Ich möchte wissen, ob du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft, und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für die Kinder getan werden muss.

    Es ist für mich nicht wichtig, wer du bist und wie du hergekommen bist.

    Ich möchte wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

    Es ist für mich nicht wichtig, wo oder was oder mit wem du gelernt hast.

    Ich möchte wissen, ob du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gern mit dir zusammen bist.

        Ich möchte wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt.

     

    lg Archi

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  • Bin ich nicht _NSA

    Ich frage mich oft, wie denn wohl der beste Anfang für ein Blog-Thema sein könnte.

    Muss man immer alle Leser besonders freundlich begrüßen ?
    zB so : Hallo, ich freue mich Euch zu sehen.

    Im Prinzip stimmt das ja, denn ich freue mich – aber nicht unbedingt mit dem Hintergrund zu jeder Ecke meines Freundeskreises.

    Die Tage rief mich eine Freundin an. Sie ist eine Tochter von einer Deutschen und einem Araber. Das ist und sollte in unserer multikulturellen Welt nicht anstößig sein.
    Ihr Erzeuger soll auf hoher Suchstufe stehen – und keiner ist da, der mir sagt warum das so sein könnte. Die NSA, Obama-Clan & Co würden ihn suchen.

    Ich möchte mich nicht in der Familiengeschichte meiner Freundin eingraben.
    Ehrlich gesagt, kann ich nicht wissen, ob ihr Ex-Vater Terrorist war/ist oder sein könnte. Ich kenne diesen Menschen gar nicht, gedenke auch nicht ihn kennen lernen zu wollen – schon einmal darum nicht,  weil er wirklich ein ziemlicher ” ScheißTyp” sein soll, lt meiner Freundin und deren Mutter – und diese beiden sind sehr nett.

    Das heisst aber anders herum, dass ich auch nicht dazu überwacht werden will.

    ” Hört mal zu ihr verdammten Geheimdienste:
    ICH bin NICHT verantwortlich für Euren verdammten Befehl,

    Jeden zu überwachen, der mit irgendwas/ irgendwem zusammen sein könnte. Ich hab genug eigene Sachen zu klären.

    Gerne könnt Ihr Euch einreihen – oder mailt wie üblich …

    Basta. Punkt

    meine Gedanken;

    Diese netten Worte gehen an
    NSA, Google, Neuwied und … *censore*
    – weckt nicht ein schlafendes Tier – sag ich

    Ich bin absolut total übersauer

    Archimeda 1

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  • Eigene Smilies oder Bilder in WordPress-Kommentare einbauen

    Ich hatte die Tage ein einfaches Plugin eingebaut, damit man auch mal Smilies nutzen kann. Bei Blogger war sowas nicht möglich. Manchmal mag man aber nicht schreiben, sondern nur einfach etwas freundliches, oder auch unfreundliches da lassen.
    Da ich einen schwarzen HG habe, sind diese nicht rund, denn sie sind für die Hinter-Grundfarbe weiß gedacht.

    Es gibt dazu eine einfache Lösung:

    Ihr geht auf das Kommentarfeld 1

    Unten seht ihr dann schon die Smilies, als Plugin.

    Sie sind begrenzt, aber wirklich sehr nett.

    Ein wenig darüber steht :

    2

    Ich erkläre Euch mal kurz, wie es geht.
    Für Anfänger ist es leichter “<a href=” zu nutzen.

    Ihr sucht Euch irgendeine Smilie- oder BildSeite.

    Ich nehme mal zB diese

    Diese Seite ist nicht besser oder schlechter, als andere. Ich hatte sie einfach nur eben parat.

    Auf der linken Seite könnt Ihr nun ein Thema wählen.
    Ich dachte an Euch, habe also das Thema “Sommer” gewählt.

    Ich suche mir ein Bildchen aus, entscheide mich für 3Ihr klickt das ausgesuchte Bild an,
    und seht folgendes Menue/Links

    4

    Nun sind wir wieder beim “<a href=”

    Diesen Link kopiert Ihr einfach mit Rechtsklick, oder mit strg+c

    schreibt dann im Kommifeld “Tagchen, oder sonst irgendwas, danach eine Freistelle  <danach den kopierten Link

    Ich mach das mal eben

    5
    Wenn Ihr den Kommi dann absendet, seht Ihr Eure Smilies.
    6

    Natürlich könnt Ihr auch andere Image-Möglichkeiten nutzen. Das war nur das Leichteste.

    Weitere Fragen gerne via Mail an

    archimeda@gmx.de

    Ihr könnt nun gerne testen, was Ihr testen möchtet.

    Schreibt drunter – Freischaltung oder Test –

    dann wir nur das frei geschaltet, was Ihr wirklich wollt.

    lg Eure Archi

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  • Inkarnatklee_Trifolium incarnatum

    Die Jahre vorher gab es nur Mais, der gebeizt und dadurch giftig ist,
    nun gibt es Raps, der besprüht und darum genauso giftig ist.

    Das helle Gelb des Raps zieht die Bienen magisch an.
    Durch das Gift verlieren sie die Orientierung, können nicht mehr heim und sterben.
    So geht es auch anderen Insekten.
    Ich hatte im vorigen Blog darüber schon ausführlich geschrieben.
    Insekten vergiften sich, Vögel fressen Insekten, Frösche ebenso.
    Aber der Mensch kann weiter Auto fahren …

    Es geht aber auch anders.

    In Lünen haben wir auch ein Feld gesehen, auf dem Raps wuchs.
    von weitem sah es ziemlich durcheinander aus.

    Feldrain in Lünen _© Archimeda 1

    Als wir näher kamen, haben wir diesen wunderschönen Klee gesehen.

    Trifolium incarnatum_Inkarnat-Klee_© Archimeda 1

    Es ist Inkarnat-Klee.
    Dieser Klee wird bis zu 1m hoch. Vereinzelte Blätter sind so groß, wie eine Schachtel Zigaretten, die im Normalfall 11 cm an Länge hat.

    Blatt vom Inkarnat-Klee_© Archimeda 1

     

    Langen, rote Blüten sind eine beliebte Nahrungsquelle für Insekten und andere Tierchen. Am Rand angepflanzt tummeln sich dort zB Bienen und Hummeln 

     

    Hummel auf Inkarnat-Klee_© Archimeda 1-2

    … und nicht erst im besprühtem Rapsfeld.

    Hummel auf Inkarnat-Klee_© Archimeda 1

    Außerdem dient als sie Futterpflanze und lockert den Boden.

    Schon früher wurde dieser Klee als Heilmittel eingesetzt.
    Man zupft zur Intensivierung  jedes Blütenblättchen heraus und mischt ins Essen.
    Da die Blüten bis zu 6 cm lang werden, reichen 2 Blüten vollkommen.

    Inkarnat-Klee reinigt das Blut, hilft gegen Hautkrankheiten und Ekzeme, Angstzustände, Krebs, Warzen und vieles mehr.
    Selbst der Samen kann fettlos geröstet über Salat verstreut werden.

    Eigentlich wächst er im Mittelmeerraum, wie zB Spanien, Türkei usw
    Durch die Klimaerwärmung wanderte er zu uns.

    Dieser Bauer aus Lünen war sehr weitsichtig.
    Rings um sein Rapsfeld waren dieser Klee gepflanzt, und zwischen dem Raps wuchs noch verschiedenes Getreide.

    Meine Hochachtung für diesen Menschen,
    ein Lichtblick, in der sonst so geldgeilen Welt.

     

    meine Gedanken:

    Lichtblicke –
    das sind Blicke, die man hat,
    wenn  man Geld nicht als Licht betrachtet.

    © Archimeda1

     

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