Suche auf dem Friedhof

 

Heute war es sonnig und ca 6 °C, darum sind wir zum Friedhof gefahren um nach den Raben und Eichhörnchen zu schauen, die bei uns schon fast zahm waren.

Raben und Eichhörnchen fressen sehr gerne Nüsse. Da wo Eichhörnchen sind, sind auch Raben.
Genauso wie Hörnchen, verbuddeln auch Rabenvögel ihren Überschuss. Der Unterschied zu beiden Tierarten ist, dass die Raben bei den Hörnchen mopsen – und nachher noch ganz genau wissen, wo denn die Verstecke waren, auch die der Eichhörnchen.

Leider haben wir dieses Mal nur wenige gesehen.
Die Raben waren sehr scheu, und holten sich die Nüsse erst, nachdem wir ein großes Stück weiter gegangen sind. Normalerweise fliegen sie vor uns, um zu zeigen, dass sie mehr wollen.

Auf der Schäfchenwiese tummelten sich nur Kolonien der Maulwürfe.

Interessant wäre es zu wissen, warum sie sich im Tunnel verabreden 😉

Man sieht auf dem folgenden Bild deutlich, dass alle Wege nicht unbedingt nach Rom führen – 

sondern in einen Tunnel …

 

Wer noch Spaß an Eichhörnchen hat, kann unser kurzes Video von der Winterfütterung 2014 schauen.

 

mein Videolink

 

1 Jahr später, also 2015, wurde an der angrenzenden Grundschule ein Asylantenheim gebaut.
Die Menschen auf dem Friedhof wurden genauso minimiert, wie die Tiere.
Omas wurden gemein überfallen und um ihren Schmuck beraubt.
Das ist Tatsache, keine Annahme.

Im neuen Jahr, also 2017 werden wir versuchen neue Eichhörnchen zu finden.

 

lg Archi

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6 Responses to Suche auf dem Friedhof

  1. Die Raben waren mega vorsichtig und wollten sich erst nicht knipsen lassen. Da war eine Menge an schlechten Fotos dabei und ich hörte wieder die Mecker : ” Mach nicht so viele Fotos…”.
    Die Maulwürfe waren nicht bereit ans Tageslicht zu kommen und werkelten an ihren Wegen zur Party-Halle. So viele neue Maulwurfshügel habe ich lange nicht mehr gesehen.
    Jetzt kommen sie wenigstens trocken zum Konzert zu Sylvester.

    BG

    PS: Haltet die Keller trocken, die Maulwürfe beschweren sich schon
    PPS: Kein Windherr in Sicht

    • Der Winter wird noch kommen, spätestens wenn der Supervulkan >Campi Flegrei< ausbricht. Man wartet ja schon. Dann wird es in Deutschland so kalt, dass selbst jeder Yeti verhungert. Gesprochen wird darüber natürlich nicht. Die Erde versumpft wieder. Wahrscheinlich will man die teuren Dauerpumpen abschalten, die NRW im Trockenem halten. Das wird extrem günstig für die Politik, und die Huftiere, die im Sumpf überleben werden ja bereits eingebürgert. Wenn man das Szenario durchspielt ist das nicht Abschaffung der Tiere, sondern von allem, was in DeutschSchlund lebt. Mann sammelt alle > kritische Punkte < an einem einzigen Ort, und vernichten den gesamten Inhalt. Nee, ich habe nix geschrieben. Ich habe nur geschrieben-geträumt - Albtraum ... Archi

      • Die Campi flegrei brodeln fröhlich vor sich hin und die neueren Nachrichten werden wohl der Bundeszensurbehörde zum Opfer fallen. Das wären ja Warnungen vor neuen Flüchtlingen und dann auch noch aus dem “arbeitsamen” Italien.

        https://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20971-2016-12-21.html

        BG

        PS: Wer den Kopf in den Sand steckt, darf sich nicht wundern, wenn es zwischen den Zähnen knirscht

      • Hi BG

        Der Spruch ist gut. Wenn der nicht von dir ist, und nicht weißt von wem – bitte schreibe “Urheber nicht nachvollziebar”
        2017 wird es noch schlimmer kommen, und die Abmahn-RA freuen sich bereits.

        Der Supervulkan wird ausbrechen. Das ist der Grund, warum man sich für 10 Tage Vorräte besorgen sollte. 10 Tage Vorsorge bei ankommender Eiszeit sind ein politischer Beruhigungswitz.
        Wenigstens ist die globale Klimaerwärmung damit erledigt.

        Der Gro-Rest der Überbevölkerung damit ebenso

        Archi

  2. Guten Abend Uli,

    das Video von den Winterhörnchen ist immer wieder schön anzusehen. Bei uns gibt es auch Nüsse für die Hörnchen, die wohl unseren Haselnussbaum gut kennen und immer darunter nach Nüssen suchen.
    Maulwürfe sind sehr schöne Tierchen aber leider haben wir im Frühjahr auch immer sehr viele Maulwurfshaufen auf unserer Wiese. Schon jetzt ist sie damit übersät aber das macht nichts, es ist Natur. Außerdem ist die Erde sehr gut, die ich im Frühjahr für den Garten verwende.
    Wir haben hier zum Glück nicht mehr so viele Neubürger und somit haben wir es auch etwas ruhiger. Trotzdem gab es Schlägereien auf Usedom weil acht Neubürger etliche Bürger, die schon länger hier leben angegriffen haben. Wenn man die Nachrichten liest, dann kann es einem schon schlecht werden. Täglich werden neue, schändliche Dinge berichtet. Merkel wird garantiert nicht noch einmal Kanzlerin, darauf wette ich.

    Liebe Grüße, Kathy

    • Hallo Kathy

      In Essen wurde wieder ein 92jähriger überfallen, und das mitten in seinem Hausflur. Die Schamgrenze für Schandtaten ist so tief, als wären es alles Psychopathen. Unsere Politik schweigt, will nun verhindern, dass die ganze Wahrheit zu lesen ist, darum gibt es ein neues Ministerium. Gut bezahlte Jobs für weitere Kriecher.
      Maulwurfserde nehme ich sogar für die Terrarien. Da sind genug Insekten drin, dass Frösche usw nicht verhungern.

      lg Uli