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  • Von Frau zur Schlampe_Geht das noch zurück oder bleibt das ?

     

    Der Nach-Valentinstag-Song

    Jedes Jahr ist am 14. Februar in Deutschland der Valentinstag

     

    An diesem Tag werden nicht nur Küsse und Blumen von den meisten Weibchen gefordert, sondern dazu eine abnormale, vorerst nur männlich gewesene Eigenschaft => das Selberdenken an Liebe zum Partner.

    Bei diesem Valentins-Procedere wird das ganze vorige Restjahr der Beiden einfach ausgeschaltet. Nur für diesen einen Tag natürlich, was natürlich eigentlich nicht natürlich ist …
    Wenn dann das Männchen nicht seine Traumfrau befriedigt, also so mit zumindest Rosen, Kerzen und Lavendelmilch-Wannenbad – hat => Mann/Partner und jeglicher weiterer Sternchenträger vergeigt.

    Echte Frauen sind schon fast an alles gewöhnt => “ So ist er eben, aber ansonsten ein nettes Kerlchen, der für mich sorgt.“
    Echte Männer => stört es auch nicht wirklich, denn sie hören weder beim noch nach dem Valentinstag zu.

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    Ich habe nun einen etwas alten Song, den ich für wirklich wichtig erachte.
    Charles Aznavour singt zu ’seiner Frau‘, dass sie nur noch schlampig sei, und seine Liebe kaum noch ausreicht.

     

    Videolink

     

    Du lässt ich gehen

    Schlampig und unrasiert 
    macht auch Männer nicht attraktiver

     Archimeda1

     

    Wenn ich jetzt da mal in meiner Barträger- Phobie rein denke, und dass da in jeder Haar-Unterseitenspitze Spiegeleierreste kleben könnten…

    Geht das auch noch zurück oder bleibt das …

     

     

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  • Als es mir beschissen ging

     

    Kennt Ihr diese Situation, dass wenn es einem eigentlich besser gehen könnte, es aber immer schlimmer wird ?

    Es gibt dazu einen tollen Song von Charles Aznavour. Ihm ging es übrigens damals nicht um die ‚fatale deutsch-übersetzte‘,  bzw andere  ‚anzügliche‘ Wortwahl, denn in Frankreich nennt man diese beschissene Situation einfach ‚merde‘. Deutsch macht eben alles schlimmer …

    Videolink
    Songtext: Als es mir beschissen ging von Charles Aznavour
    Mein Weg hinauf rieb mich auf
    Und nahm mir sehr viel Kraft
    Doch unterm Strich habe ich es geschafft
    Ich steh im Licht und zeige nicht, dass ich oft müde bin
    Und oft träume von der Zeit
    Als es mir beschissen ging
    Ich wollte viel, sah mein Ziel und ging grade darauf zu
    Der Ehrgeiz trieb mich, mir blieb keine Ruh‘
    Die Liebeleien ließ ich sein und schlug sie mir aus dem Sinn
    Jeden Freund aus der Zeit
    Als es mir beschissen ging
    Damals hatten wir fast niemals Geld
    Diskutierten über Gott und Welt
    Damals, als es mir beschissen ging
    Gab es Liebe und Freunde, wo kamen sie hin
    Und heute bin ich stolz auf mich, ich hab mein Glück gemacht
    Doch ich gebe zu, eines habe ich nicht bedacht
    Ich stieg empor und verlor die, an denen ich hing
    Alle die aus der Zeit
    Als es mir beschissen ging
    Damals liebte ich so heiß wie nie
    Trank mit Freunden Wein bis morgens früh
    Damals als es mir beschissen ging
    Gab es Liebe und Freunde, wo kamen sie hin
    Heute zählt Macht und Geld
    Lässt sich gerne mit mir sehen
    Ich bin vertraut mit der Crème, Crème de la Crème
    Ich spiel das Spiel, doch ich spür, da gehör‘ ich nicht hin
    Und ich träume von der Zeit
    Als es mir beschissen ging
     © Editions Musicales Djanik

    Ich gehöre natürlich nicht zur Crème de la Crème, und reich bin ich auch nicht. Aber ich vermisse meine Freunde von vorher, und -> mit jedem Jahr weiterer Einschränkungen durch Corona, Masken und Impfungen, verliere ich geliebte Menschen.

    Freundschaft war damals so einfach. Man war befreundet oder eben nicht. Heute verabschiedet man sich aus Gründen eines Impfstatus, oder eben genau wegen diesem nicht. Selbst ‚beste‘ Freunde telefonieren nur noch um mitzuteilen, dass man gar nicht erst kommen brauch, falls man nicht geboostert ist. Sind das noch Freunde ?

    Zitate Entscheidung:
    Sorry Ihr Lieben.
    Aber zweimal Gift im Arm als Lotterie ist doch wirklich genug ! ³³³
    Ich werde mich nicht weiter mit Gift boostern [lassen] !
    Dazu habe ich viel wichtigere Sorgen als meine persönliche Freiheit
    durch einen körperlich injizierten Chemiecocktail freizukaufen.
    Archimeda1

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