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  • Herren- und Bauernspeise_Das Mittelalter ist wieder da

    Vorwort: Das MA

    unterteilt sich in drei wichtige Epochen, das  Früh-, Hoch- und Spätmittelalter. Eingegliedert wird es zur besseren Übersicht in 500-Jahre-Schritte, also in 500, 1000 bis 1500.

    In allen drei Epochen war der Glaube eine der wichtigsten Begebenheiten, und man suchte ständig Schuldige für die auftretenden Missstände, wie Seuchen, Fehlernten und darauf folgende Hungersnöte. Das Christentum war noch recht neu, und darum war das Volk stets uneinig, ob es eher gut oder böse wäre an Gott zu glauben. Um daraufhin den christlichen Glauben zu stabilisieren erfanden die Kirchenmänner Pilgerfahrten, Fabelwesen und stabilisierten so den vorhandenen Aberglauben.

    Das Volk war nicht schlau, denn es bekam keine Lernmöglichkeit. Die Arbeit war hart und die Lebensmittel waren sehr rationiert und ausgesucht. Darum glaubten die Menschen, dass alles was ihnen selber in Gut oder Böse widerfuhr ein Zeichen einer höheren Macht war.

    Mittelwort: Die Macht der Mächte

    Die wichtigste Nahrung im Hochmittelalter war Getreide und Brot. Dieses aßen alle Menschen, weil sich die Bevölkerung immer schneller vergrößerte. Man brauchte darum die Felder für Getreide, denn die Viehzucht benötigte viel mehr Land als der Getreideanbau.

    Je ärmer man war, mehr Brot musste man essen, aber selbst dieses Brot wurde in ‚Brot für Arme und Brot für Reiche‘ sortiert. Dazu gab es verschiedene Mehlsorten. Grob gesagt war es damals so, dass so dunkler und härter das Brot war, so ärmer war der Mensch.

    Das feine Weizengemisch ( wie zB unsere Brötchen ) war für die Reichen bestimmt, wogegen die Bürgerschicht, die ja kaum Lernmöglichkeiten hatten sich für das angeblich  ‚Gesunde Dunkle, möglichst ‚Naturbelassene Brot‘ [ heutige Bioqualität ] entschied, und durch Unkenntnis dem Antoniusfeuer durch unsägliche Schmerzen erlag, wenn nämlich das feuchte Klima das sogenannte Mutterkorn an Roggen hervorbrachte. Gesund ist BIO eben nicht immer.

    Je weniger Geld man für Gesundes hat, je eher stirbt man. Sollte man aber zu viel Geld für Bio haben stirbt man genau so, nur eben gesünder. Das Mittelmaß ist abzuwägen und nachzudenken.

    Nachwort: Ich könnte noch

    eine Menge zur Ernährung in den ganzen Epochen schreiben, aber insgesamt stellt sich immer die gleiche Situation da => Der Reiche will Fleisch, der Arme bekommt Brot und anderes.

    Während unsere Politiker [noch] empfehlen uns zur fleischlosen Nahrung aus ‚Klimagründen‘ bekennen zu müssen,  fressen sie sich selber ihre Bäuche weiter rund und fettig. Warum sind Politiker eigentlich so gut ernährt. Frage.

    Schaut Euch um, echte Vegetarier und Veganer sind nicht nur einfach schlank, sondern mager weil unterernährt.

    Ich bin jetzt nicht jemand, der ständig Fleisch möchte, eher ganz im Gegenteil. Es tut mir sehr leid um die Tiere, aber der Mensch brauch ab und an auch tierisches Eiweiß. Ich versuche möglichst zu vermeiden Fleisch zu kaufen, wenn das Tier nicht wirklich vorher eine schöne, normale Tierzeit hatte. Das gelingt mir nicht immer. Dazu fehlt mir das Geld.

    Abschluss:

    Mein Beitrag gilt als eine Bestätigung der ‚Rechts eingegliederten Web-Seite‘ RT.

    Bitte hört Euch diese kurze Info an:

    GENAU SO IST DAS –

    Fresst Insekten, falls Ihr hungert !

    Zurück ins Mittelalter,
    zur Völlerei der Reichen bei Verarmung der Mittelschicht !
    © Archimeda1

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