Virtuelle Spielereien

 

Gestern hatte ich über mein neues Grafiktablett geschrieben, und heute habe ich versucht aus einem Klumpen virtuellen Ton einen Stein mit Spitzen zu kreieren.

 

kre-ie-ren ->heißt lt wiktionary.org-> ‚durch eigene schöpferische Kraft entstehen lassen‘   :wacko: 

So ganz eigenständig ist das eigentlich nicht, wenn man dazu ein Programm benutzt.  Man hat zB eine Kugel, die man durch verschiedene virtuelle Pinsel bearbeiten kann.
Ein virtueller Pinsel malt nicht nur, sondern er kann ebenso das Objekt erweitern oder vermindern. Er trägt also auf und ab.

Ich habe mich heute an einer Kugel probiert.
Mit den verschiedenen Pinseln ist es mir gelungen einen Stein mit Spitzen zu erzeugen. Durch verschiede eingebrachte LichtFunktionen und Oberflächen glänzt dieser metallisch blau. Diesen habe ich in einer Bildverarbeitung hochgeladen und mit einer Aura unterfüttert.

Dieses -Bild habe ich abgespeichert und in einem weiterem Bildbearbeitungsprog hochgeladen. 

 

Aus verschiedenen älteren Bildordnern habe ich weitere Bilder zusammen gefasst, und ein wenig damit experimetiert. 

Durch gespeicherte und aufgenommen Ebenen sieht das ganze Kre-ier-te später aus, als ob das weiße Blümchen vor all dem Anderen steht.

 

Diese folgende Bild ist eine reine Illusion, eine Ebenenverarbeitung mit umgekehrter Reihenfolge.
… und ich bin noch Anfänger mit diesen 3D-Progs …

 

 

 

 

meine Gedanken :

 

Alles nur Kino
Wenn Mainstream oder Online-Zeitungen, gleich welcher Gesinnung –
3D-Programme für Bildbearbeitung nutzen,
wäre keine Veröffentlichung von Bild oder Video von Wert.

© Archimeda1

 

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2 Responses to Virtuelle Spielereien

  1. Für dieses Kleinode hast du 5 Tage die Menüs und Anleitungen von 5 Programmen durchsucht und ausprobiert wie diese zu kombinieren sind.
    Heute hast du 4 Stunden an der Zusammensetzung und Ausführung geknobelt.
    Aber pass auf, dass dich der Einstein nicht überredet, die vierte Dimension in die Figuren einfließen zu lassen.

    BG