Was kann man mit gutem Gewissen essen ?

 

Heute weise ich wieder auf einen Bericht des Lebensmittelchemikers Udo Pollmer hin.

Teil 1

Veganer lassen Tiere töten

zu finden auf Eule_TV

Veganer essen pflanzliches Eiweiß, Obst und Gemüse um satt zu werden.

Thema Feldgetreide ->

Rechnerisch sterben laut Studie durchschnittlich zuerst einmal 55 Mäuse im Jahr um an ca 100 kg pflanzliches Eiweiß zu kommen.
Die 4-9 Jung- bzw Babymäuse, von jeder Mutter der statistisch 55 Mäuse (55 mal 4 oder 9 Babies),  sterben auch , weil sie nämlich nach ihrer Mutter rufen, und diese das Gift durch ihre Muttermilch weitergibt.
Bitte addieren …

Thema Obst/Gemüse ->
Wühlmäuse werden auch vergiftet. Diese fressen keine Früchte, aber Wurzeln.
Man kann die Wühlmäuschen töten, aber es werden immer neue kommen.
Bitte addieren …

Thema Getreidesilo ->
spätestens im Herbst kommen zu den anwesenden Ratten die Feldmäuse, die man noch nicht vergiftet hatte. Man sagt, dass man auf ein gesichtetes Nagetier 10 weitere hochrechnen sollte um den Befall zu erfassen.
Bitte addieren …

 

Nagetiere sind sehr schlau.
Damit diese nicht herausbekommen, dass man sie vergiftet,
nimmt man Mittel, die sehr langsam wirken.
Jeder langsame Tod ist grausam und unethisch.

Veganer lassen also töten, tun nur so, als ob sie tierfreundlich wären.
Müssten sie alle Tierchen selber töten um an ihr Körner-Spezial-Futter zu kommen,
würde es ihnen wohl bewusst,
dass jede Ideologie eben nur eine Idelogie ist.

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Übrigens

bereits 1987 wurde von “Jugend Forscht” herausgefunden, dass das Biogetreide verunreinigt ist.

Snippet_jugend-forscht_mutterkorn
Quelle

 

Teil 2

Normalerweise sollte es so sein, dass Tiere zum Verzehr betäubt und dann erst geschlachtet werden.
Leider scheint das auch ziemlich aufgeweicht zu sein.
Wer kümmert sich noch wirklich um Schlachthöfe und Tierschutzgesetze.

Der Euro muss rollen …

 

Ist Bio-Schlachtung denn wirklich besser ?

Wer sich das grausame Sterben in einem Biobetrieb anschauen möchte kann diesem LINK

folgen.

Ich rate davon ab.

 

Was isst man denn nun ?

Entscheide ich mich für oder gegen eine Masse an tote Nagetiere, weil sie Körnerfutter vernichten
oder
entscheide ich mich für genauso qualvoll hingerichtete Großtiere ?

Ich habe keine Lösung.

Ihr vielleicht ?

 

Morgen ist Montag, der Regen hämmert gegen die Scheiben.

Alles ist irgendwie doof.

 

Gute Nacht Freunde 

 

lg Archi

 

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8 Responses to Was kann man mit gutem Gewissen essen ?

  1. Veganer sind quasi eine Sekte.
    Wenn man sich nur von Körnern und Biomehl ernährt wirkt das Mutterkorn besonders gut.
    Damit kann man vielleicht den Veganerwahn erklären.
    Damit die Irren auch mit den Drogen versorgt werden können ist der zulässige Inhalt im Getreide auf 0,5% von der EU festgelegt worden.
    Wenn man weiß, dass Botulinum T40 nur 5 mal wirkungsvoller ist,
    wie LSD und beim Mutterkorn in Gramm gerechnet wird… :scratch: :whistle: :wacko:

    • Archi says:

      Hi BG

      Vegetarier werden durch GesundheitsApps zum Veganismus getrieben.
      Diese App, die man sich im Store auf sein Smartphone laden kann, dann mit seiner Herzfrequenz alles verbindet, dazu GPS als Ortung einschaltet, dazu alles speichert -> die bekommen im Rentenalter eine Absage “du hast deine Knie und Gelenke überansprucht, du warst an “unerlaubte Orte”, zu viel Belastung, weil zu viel und zu schnell – Bach, Berg, oben oder unten.
      Nimm Veganismus als Lösung, denn so krepierst du schneller !
      Mensch ist nicht Sammler von Körnern gewesen, sondern war Jäger, danach Sammler als Erweiterung.

      Mach mal das Schnitzel klar …

      lg Archi

  2. Hallo Uli,

    eigentlich kann man gar nichts mehr essen, denn alles ist vergiftet. Unsere Böden werden fast täglich mit Giften besprüht. Das Grundwasser ist durch das Glyphosat verunreinigt, das jährlich tonnenweise von den Bauern versprüht wird. Und die Schlachttiere sind voller Medikamente. Zumindest ist das in Deutschland so. Frankreich hat Glyphosat verboten aber das besprühen der Felder leider nicht.
    Ich habe bisher nur Veganer kennen gelernt mit denen ich nichts zu haben will. Sie sind schlecht gelaunt und eigentlich im täglichen Leben ungenießbare Meckerer.

    Liebe Grüße, Kathy

    • Archi says:

      Hallo Kathy

      Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Vegetarier gehen noch so eben, aber Veganer sind ziemlich heftig drauf. Wahrscheinlich fehlen ihnen Enzyme, die freundlich machen.
      Dann gibt es ja noch die “Ich-kann-keinem-Grünzeug-Etwas-Antun-Leute”. Die sind so dämlich, dass die nicht mal wissen, dass Körner nicht kieselmäßig rum liegen, sondern auch durch Pflanzen entstehen *fg

      lg Uli

  3. Hi Uli,

    das stimmt, Vegetarier kann man gerade noch so ertragen, Veganer nicht. Und die von der anderen Sorte, die sind einfach nur bescheuert und blöde. Wahrscheinlich haben die all die Enzyme, die chemisch in das Brot verteilt werden. Wenn die wüssten, was da alles drin ist, dann wären sie satt davon bis an ihr Lebensende.

    Liebe Grüße, Kathy

  4. Hi Uli,

    man muss nicht fröhlich sein, um sich ein gutes Stück Fleisch zu gönnen. Ich werde niemals Vegetarier, viel weniger noch Veganer. Trotz allem gibt es bei uns auch Tage, wo kein Fleisch auf den Tisch kommt. Wir verzehren Fleisch nur in kleinen Mengen aber darauf möchten wir auch nicht verzichten.

    Liebe Grüße, Kathy

    • Archi says:

      Hi Kathy

      So ist das auch bei uns. Wir essen meistens eh Gemüse und Obst. Wenn uns aber nach Fleisch ist, kaufen wir welches. Wir versuchen darauf zu achten, dass es vom vernünftigen Schlachthof kommt, aber es ist oft auch nur Trugschluss.

      lg Uli