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  • Brauner Marienkäfer mit Längsflecken_Myzia oblongoguttata

     

    Über eine Woche haben wir gebraucht um Balkonien für die Kaninchen und die dazu passenden Insekten neu anzuhübschen.

    Der Balkonginster vom letzten Jahr hat es leider nicht überstanden, denn der plötzliche Frost hat das Neugewachsene bis ins Innere zerstört.

    Ich habe in diesem Jahr Stauden gekauft, die allesamt von Kaninchen gefressen werden dürfen.
    Auf Balkonien wächst zwar alles nur in einer MiniVersion, aber ich hoffe trotzdem, dass es später recht ansehnlich und insektentauglich wird. Dazu kommen noch verschiedene Aussaaten.
    Es mag zwei Jahre dauern, bis auf Balkonien ein winziges dauerhaftes Insekten-Tierreich entsteht, aber wir werden dieses erweitern und uns bemühen aus DD wegzuziehen, und die Neupflänzchen können dann problemlos umsiedeln.

    Einen weiteren Zuzug- Erfolg haben wir durch ein ganz besonderes Käferchen, den längstgestreiften hellbräunlichen Marienkäfer_Myzia oblongoguttata.

    Er krabbelte auf einem unserer Sonnenschirme und konnte dort von BG, mit einem immer bereitstehenden Mini-Plastikbehältnis, vorsichtig eingefangen werden um ihn zu fotografieren.

     

    Diesen ‚Längsfleckigen Marienkäfer‘ sieht man hier in Dortmund nicht sehr häufig, da es kaum Nadelwälder gibt.
    Seine Heimat ist in MittelEuropa und Asien, sowie in Nord Amerika, aber eigentlich nur in Nähe von Kiefernbestände.
    Dieser größte heimischer Marienkäfer wird bis zu 9 mm groß.
    Er frisst Blattläuse und -flöhe und überwintert im Bodenstreu.

     

    BG hat zeitweise seine Chilipflanzen zur Abhärtung draußen. An einer ‚Jalapeño‘ sind schon viele verschiedene Läusearten.

     

    Dort wurde das Käferchen freigelassen und hatte sicherlich eine gute Mahlzeit.

     

    lg Archi

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  • Jalapeños und die unbekannten Mörder

     

    BG hat sich völlig auf die Aufzucht von verschiedenen Chili-Pflanzen eingefahren, und es gelingt bisher schon sehr gut.

    Das folgende Bild ist eine ‚Jalapeño‘, und da sie aus Mexiko und Texas kommt spricht man sie so aus -> ‚Rchalapenjo‘

    Mit ein wenig Übung schaffe ich den Namen schon gut auszusprechen, und ich habe mich daran gewöhnt, dass mich aus jeder Ecke mit hellerer Raumbegebenheit, eine Chili überflutet  :wacko:
    Eine Schlafzimmerfensterbank sichere ich mir für meine fleischfressenden Pflanzen, die Karnivoren/Carnivoren, die das Getiere aus dem Sommer-Nagerfutter anziehen und vertilgen.

    Wenn man Pflanzen von Außen nach Innen holt, hat man immer irgendwelche Mitbewohner.
    Oft sind es Spinnmilben, und oft sind es Läuse.

    Viele verschiedene Läuse kann man auf dem nächsten erhellten Bild an der Chili-Pflanze sehen.

    Nun hat BG´s Chili noch andere Bewohner, und ich kann nicht erkennen um welches Tier es sich handelt.

    [ Bilder zur Vergrößerung bitte anklicken ]

    Im ersten Moment dachte ich an eine Art Schildläuse, aber dazu sind sie zu kugelig.

    Unter dem Begriff ‚Läuse‘ konnte ich nichts ähnliches finden.

     

    Habt Ihr einen Rat, damit BG´s Chilli´s sicher durch den Winter kommen, bevor sie aufgefressen werden ?

     

    lg Archi

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