• GG Artikel 5

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  • Wie man lustig baerbockt

     

    Zum kommenden Wochenende 

     

    Wer weiß, was mit diesem Netzfund gemeint war 

     

     

    Neudeutsch:

    Vor Nebenwirrtunken und Riesikem frustieren wir den Apothekar

    © Archimeda1

     

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  • Archi testet_Suppenkocher DOMO 499 BL

     

    BG und ich essen gerne Suppe

    Fleisch, Nudeln oder Sonstwas muss da nicht rein, sondern nur möglichst viel Gemüse.

     

    Ich habe mir darum einen Suppenkocher bestellt, von dem im Internet gesagt wurde, dass er eine schmackhafte Suppe in nur ca 20 Minuten herstellen könnte.
    Es gibt sehr viele Suppenkocher, wobei die meisten davon eher keine sind, wenn man genauer nachliest. Dann gibt es noch Suppenkocher in verschiedenen Größen, und Suppenkocher, die nicht pürieren. Dann kann man ja auch einen Topf nehmen …

    Da wir nur zu zweit sind habe ich mich für einen Domo 499 BL entschieden. Die fertige Suppe hat eine Menge von fast 2 Liter, nämlich 1,7 l.

    Ich glaube eigentlich wenig, was da so im Internet an Meinungen geschrieben ist, darum bilde ich mir dazu mein eigenes Urteil, und diese persönliche Erfahrungen findet man dann unter der Kategorie KLICK => Archi testet

    Der Domo 499 BL versprach alles, was man sich nur wünschen kann: Gemüse waschen in groben Stücken zerkleinern, Gewürze und Wasser drauf, und dann geht es schon los.
    Ergebnis in ca 20 Minuten ? Kann das wahr sein ?

     

     

    Mein Test bezog sich auf die Garzeit, den Geschmack und die Pürrierung – und ich habe darum alles genau so gemacht, wie es im Rezeptheft stand.

    Dazu brauchte ich ein fertiges Suppenpäckchen von ALDI für unter 1,50 € gekauft. Darin war ein großes Stück Sellerie, Petersilie, 2 kleine Stückchen Porree und 1 Möhre. Ich hatte noch drei Champignons und 5 grüne Bohnen dazu getan.

     

     

    Nach dem Abwaschen habe ich alles grob zerkleinert und in den Suppentopf getan. Zum ersten Test habe ich alles abgewogen, denn mir ging es ja um die Suppendichte.

    540 gr Gemüse
    900 Wasser
    Salz, Pfeffer

    Nichts weiter, wichtig ist nur, dass man sich an die Minimal- und die Maximalmenge hält.

     

     

    Das Gerät arbeitet in mehreren Schritten. Es heizt auf, mixt, heizt wieder auf, usw. Die Uhr zählt von 21 Minuten an rückwärts und piepst dann 1 Minute – und wäre dann fertig.

    Ich war sehr skeptisch. Mit einem Topf kocht das Gemüse zwar auch 20 Minuten, muss dann aber noch extra püriert werden.

    Der Erfolg => nach exakt 20 Minuten hatte ich eine dickliche Gemüsesuppe.
    Ich brauchte keinen Geschmacksverstärker und keine Fette.

     

     

    Ich hatte einen zweiten Teller mit Kirschtomaten und türkischen Weißkäse zubereitet.

     

     

    Von den 1,7 l blieben noch ca 200 ml übrig, dass ich in Eiswürfelbehälter für Soßen eingefroren haben.

    Die Suppe war phantastisch, und das gefürchtete Saubermachen des Suppenkochers ist gar nicht so schlimm, wie man es beschrieb. [ Das Gerät darf nämlich mit keinem Teil ins Wasser ]

     

     

    Ich habe den Rührer auf einen Teller abkühlen lassen, ihn vorsichtig mit fließendem Wasser gereinigt und dann mit Küchentücher abgetrocknet.

     

    Der Test ist gelungen – und die heutige Champignon-Kohlrabi-Suppe war ein Traum.

     

    lg Archi

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  • Coinstar_der aktuelle Hartgeldklau von REWE

     

    Wie sich das mittlerweile herum gesprochen haben könnte, will der Staat, die Vollkontrolle über jeden Bürger, und die einfachste Methode ist der vollständige Bargeldentzug.

     

    Während die Jünger:innen [ Er ist so geil der Doppelpunkt. Das ergibt ganz neue Erklärungsmöglichkeiten … ] oft zu dämlich sind Zusammenhänge zum Bargeldverbot zu begreifen, weiß so manche Oma und Opa, dass ihr Sparstrumpf noch so einige Münzen inne hat, so eine kleine wichtige Restreserve – wie zB mein Rotebeetegläschen mit 500 ml Inhalt, nicht einmal vollständig gefüllt – aber 20 Euronen wert

     

     

    Nun möchte man nicht nur an die Sparstrümpfe der Omas, die man in den letzten Jahren so sehr verunglimpft hatte, dass ich persönlich jegliches vorhandenes Mitmach-Enkelchen enterbt hätte, sondern man möchte noch an deren Reserven. Gas und Strom wurde aus Macht-Behaltegründen der momentanen Ampelregierung 2022 massiv so erhöht um Herrn Putin aus Russland zum lächeln zu bringen, denn dem schadet keine Deutschsanktion wirklich. Und weil man diese Ampel nicht stoppen kann, müssen Rentner ihre Sparstrümpfe bzw Spargläschen leeren, um noch die Energie bezahlen zu können, um nicht zwangsgeimpft in Wärmehallen zu landen.

    Was ein Zufall. Bärbeckus und Gargamel in Vollaktion.
    Da aber jeder noch etwas von den Alten abhaben möchte, die ja eh unnütz und darum bald zu sterben hätten – gibt es nun bei REWE den Coinstar.
    Coin heißt Münze, Star heißt Stern, also Münzenstern, für Unenglische.

     

     

    Der Münzenstern leuchtet allerdings nicht über die armen Armen, sondern im massiven Umfang in die REWE-Kasse.

    Was ist mit dem Gerät:
    Erst einmal erscheint es eine gute Sache.
    Oma nimmt ihren Sparstrumpf, macht dann den Startknopf an, schüttet auf eine Lochfläche ihr Kleingeld aus. Durch die verschiedenen Lochgrößen werden die Münzen sortiert. Später wird dann ein Bon ausgedruckt. Mit diesem Bon kann man nun seine Lebensmittel bezahlen.
    Sollte man mehr Kleingeld haben als man einkauft, verspricht der Flyer, dass man sein Geld ausgezahlt bekommt

     

     

    BG hat den Automaten als erster gesehen.
    Freudig habe ich mir meine extreme Kleingeldansammlung vorgestellt, die so jeder Frührentner unter der Matratze hat, und deren Massen ich nun nicht mehr kostenpflichtig in Sparkassennähe ansiedeln brauch. Ich buddelte also schnell mein Rotebeeetegläschen aus, also dieses, was nicht einmal bis oben gefüllt ist und gemeinschaftlich fuhren wir mit dem brennenden Motor, aber ohne Strom zu verplempern, wie die Grünen uns empfehlen, zu diesem besagten REWE.
    Startknopf gedrückt
    Das Display dieser Höllenmaschine grinste uns bereit an.
    BG holte mein gesamtes Sparstrumpfglas um es in dies Flut der Löcher für Lebensmittel zu tauschen.
    Ich zitterte
    Ich erwartete
    Ich las =>

    Jeder Umtausch hat eine Gebühr von 9,9 %. Punkt
    Für die Leute, die nicht mehr rechnen können =>
    Das sind grob gerechnet 10 Cent für einen Euro.
    Zur Erinnerung: Mein Glas hatte ca 20 € Kleingeld, das wären fast 2 € Umtauschgebühr. Für 2 Euro bekommt man fast 2 Liter Milch, 1 Päckchen Wurst, 1 Brot, fast ein ganzes Paket Eier usw …

    Wer das zu spät gelesen hat, was da im Flyer steht, kleingedruckt aber auf jeder Seite – nimmt dann sein schweres Kleingeld und schafft es in den Laden, und alleine schon aus Gewichtsgründen nicht wieder zurück.
    In Anbetracht der weiteren Tatsache, dass viele Menschen ihr Kleingespartes umtauschen müssen, um nicht zu verhungern, werden sie sich von den Kosten nicht abschrecken lassen können, denn Lebensmittel brauch jeder.

    — > und der Staat will und nimmt uns jegliche Reserven, restlos Alles bis zur Selbstaufgabe …

     

    Ich habe mein Glas übrigens wieder mitgenommen

    Archimeda1

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  • Ich bin ein freier Bürger …

     

    Folgendes kurzes Video ist ein Netzfund, und da man es überall finden kann, weiß ich leider nicht den genauen Urheber

    Bitte meldet Euch, damit ich auf ihn hinweisen kann.

     

     

    Die Smilies hätten da echt nicht hingedurft …

     

    [ © Helmut Schmidt sagte aber auch in Berlin 1994 ]

    Die heutige politische Klasse in Deutschland ist gekennzeichnet durch ein Übermass an Karrierestreben und Wichtigtuerei und durch ein Übermass an Geilheit, in Talkshows aufzutreten.

    lg Archi

     

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