• GG Artikel 5

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

  • Gemeiner Widderbock _Clytus arietis_Die Wespe, die keine ist

     

    Es gibt Käfer, die so eine kurze Lebensdauer haben, dass sie sich erfolgreich tarnen können.

     

    So ein hübsches Tierchen ist der ‚Gemeiner Widderbock‘ manchmal fälschlicher Weise auch Wespenbock genannt.
    Der Namensinhalt ‚Widder‘ erklärt sich aus den Fühlern die ähnlich des Widders aussehen. Den Namensteil ‚Wespe‘ bezieht sich auf die auffällige Färbung.

     

    Der ‚Widderbock‘ wird bis zu fast 14 mm lang. Man findet ihn zwischen Mai und Juli häufig auf Streuobst- und anderen Wiesen, ebenso auf Holzstapeln in den Wäldern. Er gilt zwar nicht als gefährdet, doch er ist nach der Bundesartenschutzverordnung als ‚besonders geschützt‘ eingestuft.
    Ich nehme an, dass es darum ist, weil man ihn wirklich schnell mit einer Wespe verwechseln könnte und ihn dann abklatscht. Vielen Menschen ist nämlich leider nicht bekannt, dass auch Wespen unter besonderen Schutz stehen. Vielleicht aber auch darum, weil seine Entwicklung von Larve bis zum Käfer zwei Jahre benötigt.
    Der Widderbock ernährt sich von Nektar und Pollen der Doldenblüten und Weißdorn und legt schon bald seine Eier in deren Totholz ab.

    Dieses Käferchen

     

    war auf dem Balkon von BG’s Mutter. Ich habe es schnell umgesetzt, damit sie es nicht finden kann. Sie hat es nicht so mit lebenden Tieren …

     

     

    Ich habe im Internet nachgelesen. Wieder einmal hat sich heraus gestellt, dass dort oft viel Mist steht. Es gibt nämlich einen recht ähnlichen Käfer, den Eichen-Widderbock [ Plagionotus arcuatus ].
    Beide Daten wurden untereinander vermischt. Selbst Namen oder Futter stimmten oft nicht. Manchmal habe ich das Gefühl, dass man von- bzw gegeneinander abschreibt und noch etwas dazu dichtet …

     

    Ich schaue bei eigener Unsicherheit gerne bei der WebSite  Naturspaziergang.  Herr A. Haselböck ist Mitglied des Entomologischen Vereins Stuttgart 1869 e.V.

     

    Wie man auf dem nächsten Bild sehen kann hat dieser Eichen-Widderbock  ein ganz anderes Köpfchen. Die Fühler sind gerade und es gibt mehrere gelbe Streifen am Köpfchen.

     

    Dieser Käfer wird bis zu 2 cm lang. Die Weibchen legen ihre Eier in Rindenritzen kranker oder gefällter Bäumen. Zu Anfang leben die Larven zwischen der Rinde und dem Holz. Sie fressen bis zur Verpuppung ca 10 cm tiefe Gänge, und da wo sich Larven in Massen aufhalten verrichten sie großen Schaden. Trotzdem gilt auch dieser Käfer als ‚besonders geschützt‘. Es brauch wieder zwei Jahre bis zum ausgewachsenen Käfer.

    lg Archi

    ************************************


  • Naturkundemuseum in Dortmund-8_Die Feldhamster

     

    Heute wird es flauschig

     

    Obwohl ich nicht wirklich begeistert bin, dass man noch ‚eben gelebte‘ Tiere ausstopft, ist es für die Nachwelt vielleicht wichtig, nämlich um sich zu erinnern, was es alles an Tiere gab.

     

     

     

    Da mittlerweile jeder wissen sollte, dass zB Windräder wertvolle Tiere, wie Fledermäuse, Vögel, Insekten schreddern, und sie trotzdem in Massen aufgebaut werden und noch mehr sollen – so geht nämlich der grünpolitische Wahnsinn – gibt es durchaus Möglichkeiten Tiere vor dem Aussterben zu beschützen.

    Während man beschlossen hat, dass sich 4 Windräder in der Nähe von Lichtenau weiter drehen dürfen, obwohl da die seltenen Schwarzstörche brüten, und die Elterntiere bei der Futtersuche oft zwischen den Rotor-Flügeln hindurchhasten, ist es den Profitgeiern schitte-egal, obwohl es nur noch ca 110 Schwarzstorch-Brutpaare gibt.

     

    Fast so ein elendiges Los hat auch der Feldhamster (Cricetus cricetus).  Der wird allerdings unterirdisch von den Bauernmaschinen geschreddert

     

     

    …  und wenn er davon nicht direkt betroffen wurde verhungert er nach der Menschen-Ernte.

     

    Weil es den Feldhamster  in NRW nicht mehr gibt, habe ich mich gefreut, ihn wenigstens im Museum zu finden. Vielleicht gibt es Menschen, die sich engagieren würden, so ein putziges Tierchen nicht aussterben zu lassen. Das wäre so einfach.

    Erst einmal zum Tier selber:
    Ein erwachsenes Tier kann über 35 cm groß werden. Das ist eine so ähnliche Größe eines Meerschweinchens. Er wiegt dann um die 900 Gramm und kann, wie sein kleiner Artgenosse, der uns bekannter Hamster 2-3 Jahre alt werden.
    Er ernährt sich von verschiedenen Getreiden, Insekten und anderen Feldfrüchten, und hält von Oktober bis April einen Winterschlaf. Genau das ist nämlich das Übel. Wenn die Felder alle restlos abgeerntet werden, hat der Hamster keinen Vorrat für seinen Winterschlaf. Insekten gibt es ja schon lange nicht mehr in großer Anzahl.

    Der Feldhamster steht auf der ‚Roten Liste‘, als ‚Vom Aussterben bedroht‘. Der Hauptgrund ist Intensivierung der Landwirtschaft. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde er als sogenannte Kornratte verfolgt, und nun wird durch Maschinen so viel und so genau abgeerntet, dass der Feldhamster keine Wintervorräte sammeln kann.

    In Hessen gibt es Hilfe. Man spricht mit den Bauern und versucht sie zu ‚Nacherntestreifen‘ zu überreden. Die Streifen werden nach der Ernte stehen gelassen, damit die Nager noch Getreide ernten können bevor sie ihren, übrigens dritten Wurf, durch die Winterphase bringen.

     

     

    Wie man gut erkennen kann, geht es den Politikern in NRW absolut nicht um Tiere. Nun, es geht ihnen ja auch nicht um heimische Menschen. Das sagt ja schon alles  …

    Als ich jung war, gab es noch Felder mit Stoppeln, und dazu verschiedene Grünstreifen zwischen den Feldern. Es blühte dort, es flogen Insekten, und im Sommer hatten wir Kinder uns über die vielen Heuschrecken gefreut, die verschiedene Melodien gezirpst hatten. Im Herbst gingen wir mit ‚Drachen‘ ins Feld, zerkratzten unsere Beine durch die Stoppeln und freuten uns trotzdem, wenn das meist selbstgebaute Fliegegerät möglichst hoch am Himmel war, bevor die Leine gerissen ist.

    In Dortmund ist alles tot, was lebt- oder wird tot, wenn es länger hier lebt !

    Ich glaube auch, dass die Menschen hier nicht wirklich leben, sondern eher hinvegetieren, bis sie diese schlimme Situation hinter sich gebracht haben. Aso, ich spreche ja von mir *hüstle* – ich komme aber auch ausm Dorf, Leutchen.

    Was man noch Lebendiges hört sind die ständigen Gärtner-Clans, die jegliche Rasenstücke bis zum Absterben runter fetzen, die Laubbläser  und Grasentfernerbläser, die vielen Luftabblasungen von den Chemie-und Gaswerken, Auto-Poser, besonders Sonntagabends und die Mopeds, die hier nicht einfach nur fahren, sondern von den vielen armen Geringverdiener aufgemotzt werden, damit man sie auch mal beachtet.
    Ich habe noch die vielen Notärzte und Krankenwagen vergessen …

     

    *************************************

     


  • Klimawandel: Selbst die Maikäfer sind früher da

    Im letztem Jahr 2021 hatten wir den Maikäferflug erst am 24 Juni

     

    Als ich im Frühling 2022 den wenigen Großpflanzen auf BG’s Balkonien ein wenig neue Erde zugefügt habe, sah ich eine Menge an Engerlinge. Sie fraßen die Wurzeln meiner ‚Schwarzen- und Roten Johannisbeerpflanze‘ und sind auch sonst an allen Großpflanzenwurzeln zu finden gewesen.

    Na und –>
    Engerlinge sind die Larven vieler hübscher Käfer. Dazu gehört der Blatthornkäfer, der Rosen- so wie der Brachkäfer und natürlich der Maikäfer. Alle haben eines leider gemeinsam. Kaum ein Mensch mag sie, weil Menschen jegliche Naturausbeute für sich beanspruchen möchte.

    Als ich die vielen Engerlinge gesehen habe, war mein einziger Gedanke, sie so schnell wie möglich, wieder unter die Erde zu bringen. Denn die kleinen Wurmähnlichen müssen sich eine ca 6 cm-Länge anfuttern, und das geschieht nur im Dunkelreich, also unter der Erde. Niemand kann und darf beurteilen, welches Teilchen aus dem gesamten Universum ihm so sehr nicht gefällt, dass man es tötet. Alles hat irgendeinen Sinn.

    Als ich noch den großen Garten hatte habe ich immer meine ‚Menschliche Beute‘ mit allen Garten- Tieren geteilt =>
    Johnannisbeeren waren ein Mit für die Ameisen, alle großen, besonders die roten Früchte waren ebenso für die Vögel, Schnecken hatten ihren Sonderbereich zur Abnascherei verschiedener Salate usw.

    Teilt doch einfach. Wenn die Natur etwas umsonst anbietet ist es doch nicht nur für den Menschen alleine.

     

    Das ist mein drittes Maikäfer-Jahr

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Gefunden 2022 habe ich den/die erste, weil MC-Benni und MC-Rudi gestern Abend auf der Fensterbank rumplatschten.
    Ich habe nachgeschaut, ein Käferchen erwischt – und BG hat unsere Sammeldose geholt, damit ich das Tierchen rein tun konnte.
    Maikäfer haben an den Füßchen eine Art Widerhaken. Es tut nicht weh. Es ist so ähnlich als ob man etwas recht Kratziges auf der Hand hält.
    Ich habe den Käfer zwischen den Löwenmäulchen getan. Dort kann er überlegen wohin er möchte.

    Ich wünsche allen wirklichen Müttern einen schönen Muttertag.

    lg Archi

    *******************************************************


  • Wahlhilfe: Der Bundeskanzler, dem sein Eid_Artikel 56, Grundgesetz

     

    Mit dieser Überschrift versuche ich es mal mit Falschdeutsch um mehr Flachköppe zu erreichen. Mensch wacht auf und wählt das Chaos ab !

    ~~~~~~~~~~~~~~
    Auch der jetzige Bundeskanzler von Deutschland 2022 ‚Herr Olaf Scholz‘ hatte seinen Eid ablegen müssen.
    Der dann so gewesen ist =>

    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe!“

    Kaum an der Macht, mit knapp 28 % übrigens, ist das alles wieder vergessen. Aber ach was soll’s – dem Volk sein Kanzler (SPD) hat doch ganz andere Sorgen. Nun ja, für Habeck (Grüne) gibt es erst gar kein Volk.
    Wenn der eine sein Volk nicht Ernst nimmt, und der andere keins hat – warum wohl machen sie dann Kriegsgeflüster ?
    Kurz gesagt: Die Kohle bei denen stimmt, und Ihr seid Schrott. Zum kämpfen gut genug, aber zum ernähren ?
    Ach nee, falsche Nationalität und falsche Hautfarbe …

     

    Denkt daran, wenn jetzt im MAI die LANDTAGSWAHLEN sind.
    Wenn jeder wählt, haben selbst die Wahlschummler keine Zeit mehr alle Zettel zu vertauschen usw.

     

    Ein echter Friedenskanzler, der Herr Scholz. An wen erinnert er mich denn eben ?

     

    Das Original ist übrigens auch nicht friedlicher. Ich habe in der oberen Collage nur die Feinheiten, die mir am schnellsten in den Sinn kamen ergänzt.

     

    Sie sind wieder unter uns, oder ?

     

    Zitat: [ Josef Goebbels, 1938 ]

    Wir gehen nicht vom einzelnen Menschen aus, wir vertreten nicht die Anschauung: man muss die Hungernden speisen, die Durstigen tränken und die Nackten bekleiden… Unsere Motive sind ganz anderer Art. Sie lassen sich am lapidarsten mit dem Satz zusammenfassen:

    Wir brauchen ein gesundes Volk, um uns in der Welt durchsetzen zu können.“

     

    Restschuld
    war gestern !
    Wer jetzt nicht wählt
    ist später wieder schuldig !

    © Archimeda1

     

    **********************************


  • Naturkundemuseum in Dortmund-7_Pyro-Plastik, ein unsichtbares Gift

     

    Jeder hat sicher schon von Pyro-Plastik gehört

     

    Ich habe es extra als Doppelname geschrieben, denn es geht tatsächlich um Plastik, dass sich nach Verbrennung [ pyro=brennen ] verändert. Zur Verbrennung gehören die Industrieverbrennung und die natürliche Sonnenstrahlverbrennung.

    Plastik besteht aus Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP) Kurz erklärt ist der Unterschied beider ‚Plastiksorten‘ die Härte. Polypropylen ist fester, steifer und härter.
    Es wird u.a. in der Autoindustrie benutzt, während Polyethylen für Normalos gängiger ist, denn dieses dient zur Herstellung von Kunststoffflaschen, Tüten u.v.m.
    Beiden ‚Plastikstoffen‘ werden noch verschiedene Materialien zugefügt, um sie je nach Bedarf stärker, dehnbarer oder flexibler zu gestalten.

    Dieses Thema ist schon recht umfangreich und ich würde Euch empfehlen sich mit Plastik und dessen Müll und vor allem mit der Vermeidung von Plastik auseinander zusetzen. Dazu später mehr.

     

    Im Museum hat mich eine Szene gefesselt, die ich vorerst nicht richtig deuten konnte. Sie zeigte ein Glas Wasser mit einem schwimmenden Stein. Da ich Steine sehr gerne anschaue habe ich mich gewundert warum der so leicht sein kann, dass er auf der Wasseroberfläche schwimmen kann. Ich musste näher ran, habe aber nichts auffallendes entdecken können.

     

     

    Ein wenig weiter sah ich das nächste Bild
    Es ist ein Strand der ‚Tregantle Beach‘ bei Plymouth. Über und über ist er mit diesen neuen ‚Steinen‘ übersäht. Man nennt sie Pyroplastik-Steine. Die verschiedenen Farben erklären sich durch die verschiedenen Färbungen der Plastik.
    Lasst das Bild bitte auf euch wirken.

     

     

    Wie wird Plastikmüll zu schwimmenden Steinen ?
    Die einfachste Erklärung ist, dass Plastik, also Kunststoffmüll verbrannt wurde, und dann ins Wasser gelangte. Plastik hat eine sehr geringe Dichte, und wenn es ins Wasser kommt wird es je nach Wellenbewegung geformt. So, wie zB Kieselsteine durch ständige Wasserbewegung ründlich werden, wird das grobe Platikgedöns ründlich-kieselartig.
    Das besonders Gefährliche daran ist, dass diese schönen Leicht-Steinchen überaus viel Blei, Cadmium und noch viele andere Gefahrstoffe enthalten können.
    Ja, und ich höre schon wieder aus allen Ecken Können ist nicht Muss !
    Genau,
    wegen solchen Ansichten, nämlich ‚Ich-bin-mir-immer-noch- der-liebste-Nächste‘ haben Wissenschaftler bereits eine neue Zeit-Epoche erschaffen =>
    Das Neue Erdzeitalter Anthropozän [<= anthropos = Mensch; kainos = neu]

    Der Beginn variiert lt manchen Wissenschaftswünschen von 1800 bis dato, wurde aber 2002 von dem Nobelpreisträger für Chemie Paul Crutzen als erster benannt.
    In diesem jetzigen ‚Menschenzeitalter‘ wird alles festgehalten, was dafür sorgt, dass sich Nachfolgende daran erinnern können, falls noch jemand überlebt. Leider ist es so, dass man aus Fehlern nichts gelernt hatte, und man trotz Kriegsgeflüster von über 70 Jahren wieder bereit ist, dass sich andere töten lassen müssen.

    Vielleicht gibt es später Alien, die lächelnd über unsere Nachkommenschaf(t)en, in irgendeinem Anschauprojekt stehen und ihren Kindern erzählen, dass das Projekt Mensch es nicht wert war sich so hoch zu entwickeln, weil sie alles aus Selbstnutz zerstört hatten, was man ihnen gab ->
    Wälder sorgten für Sauerstoff und CO2-Austausch
    Gewässer sorgten für Nahrung und Trinken
    Tiere sorgten für Ernährung und Liebe
    usvm
    Alles wird vernichtet oder vergiftet.

    Plastikmüll …

    BG und ich achten darauf möglichst kein Plastik zu verwenden. Trotzdem ist folgendes Bild eine Ausbeute von gerade mal zwei Wochen.

     

    Das Katzenfutter, das Hack, das Gemüse, die zig unnötigen Umverpackungen … es summiert sich zu einem wahnsinnigen Berg von Müll. Früher konnte man noch eine Schere kaufen. Heute ist eine Schere so doll eingeschweißt, dass ich eine weitere Schere brauche um die Verpackung aufzubekommen. In DD frage ich einfach einen Nachbarn. Der hat sicher immer ein Messerchen dabei 😉
    Früher hatte man übrigens auch nicht geklaut oder das Grünzeugs ständig angedrückt – denn der Mensch war gut erzogen – und darum brauchte man keine Plastik-Umverpackung.

     

    Am Anfang der 1950’er Jahre wurden weltweit über 8 Milliarden Tonnen Kunststoff hergestellt. Über 75 % sind heute Müll. Nur 9 % des ganzen weggeworfenen Plastikmülls wurden bis heute entsorgt, und man hat noch ist nichts erfunden, damit dieser Rest-Müll keine Probleme macht,
    denn er wird zwar oft verbrannt ( giftig für die Umwelt), oder einfach gleich in der Umwelt entsorgt ( ab ins Wasser von einem Schiff oder Strand ).

    Jede Art von Plastik gelangt somit auf Mülldeponien, in Meere und andere Gewässer. Neue Steine auf denen sich Kleinstlebewesen ansiedeln und vergiften, vielleicht sogar aussterben …

     

     

    Plastikvermeidung

    Jeder sieht, aber handelt nicht
    denn
    die eigene Bequemlichkeit
    steht bei vielen Menschen
    vor
    dem Umweltbewusstsein.

    Aus Solidarität wählt man dann ‚Grün‘
    … die werden es schon wieder richten –
    die eigene Faulheit …

    © Archimeda1

     

    ****************************