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  • Hypatia-Stein

     

    Nee, ne und nochmal nee

    Wenn die Welt so richtig politisch abkocht und Niemand etwas Neues ohne Lügen bringen kann,
    hat man noch die Außerirdischen und das uralte Sonnensystem zur Verfügung um so richtig aufzumotzen.

    Wer würde denn nicht gerne – eben in diesem Moment – lieber an einen außerirdischen Retter mit Superkräften glauben wollen, statt an diese seltsame Politurbande, die nicht nur Deutsche, sondern auch andere Europäer verscherbeln, weil eine gewisse Dame Kaiserin vom Europa-Reich werden möchte, und ihre zwei Gedanken-Eunuchen sich so unglaubwürdig benehmen, dass es doch eigentlich total egal ist, ob man irgendwelche Aussagen von ihnen bringt.

    Wenn dann eh keine Verbesserung in Sicht ist, punktet man mit Wunschglauben, womit wir wieder bei den außerirdischen Rettern sind.
    Um Außerirdisches zweifelsfrei beweisen zu können, muss erst einmal eine außerirdische Materie her,
    und nu isse da, nämlich in Form eines Steinbrockens, genannt ‚Hypatia‘.

    Man überdenke ->
    gefunden wurde dieser Stein bereits 2013 in Ägypten. 2018 berichtet man als Sensation darüber.
    Er wäre kein gewöhnlicher Asteroid, denn durch die Zusammensetzung stamme er, zumindest in Teilen nicht, aus dem Sonnensystem.

    Genau das brauch Normalbürger jetzt zur Ablenkung …

    Bei weiterer Neugier kann man noch Videos schauen
    Berichte und Bilder sehen …

     

    Der außerirdischer Stein soll älter als das Sonnensystem sein.
    So soll er aussehen

    Quelle

    Da muss ich doch direkt mal nachschauen, ob mein erstes selbst-gestaltetes Bild auf dem Grafiktablett außerirdisches Leben hat  ;-)

    Zur Erinnerung, meine ersten 3D-Versuche mit dem Tablett
    Virtuelle Spielerei

    Ich finde die Ähnlichkeit schon ziemlich ähnlich   B-)

    Original

     

    Fälschung

    Ich hätte meinen ‚außerirdischen Stein‘ nur drehen müssen um diesen  dann für viel Geld zu verkaufen    ;-)

     

    meine Gedanken :

    [ Khalil Gibran ]

    Die Zufriedenheit ist fortgegangen,
    um in den Städten zu predigen, wo Korruption und Begierde herrschen.
    Und wir brauchen sie hier nicht, denn das Glück sucht nicht Zufriedenheit.
    Das Glück verlangt nach Vereinigung,
    während die Zufriedenheit die Ablenkung sucht,
    die vom Vergessen lebt.

     

    lg Archi

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  • Die Abartigkeit der Gedanken

     

    Ich wurde nun schon mehrmals angemailt, warum ich kaum noch etwas zur politischen Situation schreibe. Der Grund ist schnell in einfachen Worten zusammen gefasst.

     

    Es wird sich etwas ändern, und es wird nicht gut sein.

     

    Ich hatte bereits im März 2015 über den Hooton-Plan geschrieben.
    Diese Links in dem alten Eintrag sind nicht mehr erreichbar. Selbst in meinem, zu Testzwecken ungeschützten IE, sehe ich nur noch folgende Sicherheitswarnung.

     

    im Chrome

    Man soll auf keinen Fall die Linkquellen überprüfen können oder gibt es die nicht mehr ?

    “ … deuten auf den Versuch hin, Sie auszutricksen … “ … blablabla …

    NeulandUser-Fucking …

     

    Der alte Text

    “ … Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“,
    in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören.

    Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen,
    insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

    „Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

    Um gößeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen.

    Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen.

    Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er,
    den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen …“

    Dieser Text ist trotzdem nicht einfach weg, denn das Internet vergisst eben nichts. 

    Anklicken zur Vergrößerung bitte

    Im Archiv findet man noch die OriginalQuelle von wiki, nämlich HIERklick

    Schaut mal auf der rechten Seite das kleine Bildchen an …

     

    Der heutige Artikel von journalistenwatch  zum Hooton-Plan bringt eine Zusammenfassung, die die jetzige Situation von Deutschland spiegelt.

     

    Upps- aber was ist mit dem Rest-Europa ?³³³

     

    Jedem Leser ist es wohl bewusst, dass man wirklichen Flüchtlingen helfen sollte.
    Meine Schreibsperre befehle ich mir als Eigenschutz, denn mir ist mein persönliches Nervenkostüm sehr wichtig.

     

    Solche Titelmeldungen ->

    1. Somalier schleicht sich als Gärtner bis in den Kreissaal, KLICK

    2. Die Versteigerung der eigenen Jungfräulichkeit, KLICK

    3. bis 100. Millionen
    Kandel … man google

    bringen nur eins, nämlich Hass –
    und mit diesem Hass hat die jetzige Diktatur, mit ihrem sehr freizügig auslegbarem ‚Netzdurchsuchungsgesetz‘ ,
    freie Wahl, wie man mit den ‚Hasspredigern‘ umgehen kann/muss.
    -> Erst Texte löschen und sperren, um die Poster später vielleicht als psychisch Kranke einweisen zu lassen.

     

    Versteht mich nicht falsch.
    Ich sehe und lese auch diese ganzen Gemeinheiten.
    Viele Migranten sind psychisch nicht ertragbar. Durch die Inzucht, die in anderen Kulturen gelebt wird, bleibt dieser psychischer Zustand nicht aus.
    Das eigentliche Problem ist und bleibt aber unsere Rechtsprechung und Regierung.

    Ach ne, Letzteres haben wir ja nicht mal. Wahl im Oktober 2017 und im Januar 2018 kegeln sie noch eigene Preise aus.

    s.o. -> Es wird sich etwas ändern, und es wird nicht gut sein.

     

    meine Gedanken :

     

    Es gibt so viel Schönes in der Welt, worüber man NOCH berichten kann.
    Warum sollte ich diese Lücke nicht füllen wollen …

    © Archimeda1

     

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  • Das dritte Geschlecht ganz einfach erklärt

     

    Boah ich sach Euch, nee, es ist nur noch zum hundepinkeln, watten inner Welt gerade anbach is.

    So ganz herumjöckelig hab ich heute dat Käffken inhaliert, un son bisken die Nachrichten überflogen, und dann flott geschenkelt, dat et da nur paar Normale auffer Welt gibt, um wat es sich so lohnt zu berichten.

    Eine Sache ist die dat mit dem Bundesgericht für Fassungen, nenn ich mal Bundesverfassungsessen.
    Da ist da so´n Männe, der nichma sicher weiß, opper vieleicht ne Fräulein is, oder vieleicht so ein anders Dingens, oder opper vielleicht ein Watauchimmer is.

    Dat Dingens, dat auf jedenfall nennt sich Vanja, wat mich da an den Fisch namens Wanda ausser meine Hirnwindungen angekoppelt is. Dat war sonne Filmlustigdingens vonne Typ Charles Crichton, un es tut sich darin um haarsträubische Verwicklungen, wohl zu heiß geföhnt, denk ich mal so.

    Ich werd ma nu kiebick. Dat is Panhas am Schwenkmast, ne ?
    Der Bundesverfassungsgerichter quasselt Kokolores, mein ich ma.
    Da is da sonnen Erpelsschmeißer, und der sacht, dat man nicht mehr Männe oder Weiblein is, sondern macht da Flietzepiepen mitter Mutti und dem Vatti.
    Dat Gequatsche kannse hier ma lesen

    abba brauchse nich  ;-)

     

    Wozu da noch watten neues Gericht, issen der baselig ?

    Is doch sowat von Firlefanz, watten drittes Geschlecht is.

    1. Guckse nach unten, zwischen den Trommelstöcken und baumelt wat, bisse Männe
    2. Guckse nach unten, und nix hängt, bisse Weib.
    3. Guckse nach unten, und kannst nix sehen, bisse zu fett, oder Frau mit großen …

     

    Ey, nee –
    Ich hab da wat gefunden, Filmguckerei –>

    Dat is dat dritte bis fünfte Geschlecht

    Videolink

     

    … oder ich bin zu baselig und doof …

     

    Wat nich gelächelt ?

     

    Nu macht mal locker, morgen is noch Maloche, un wenn ihr nich inne Puschen kommt, hat nich nur  Euer Föttchen Kirmes.

     

    Tschüssikowsky Archi

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  • Die Wichtel

     

    Für heute habe ich ein Märchen ausgesucht …

     

    Es ist von den Gebrüder Grimm, und viel realitätsnaher, als – na Ihr wisst schon    ;-)

     

    Es war ein Schuster ohne seine Schuld so arm geworden, daß ihm endlich nichts mehr übrig blieb als Leder zu einem einzigen Paar Schuhe. Nun schnitt er am Abend die Schuhe zu, die wollte er den nächsten Morgen in Arbeit nehmen; und weil er ein gutes Gewissen hatte, so legte er sich ruhig zu Bett, befahl sich dem lieben Gott und schlief ein. Morgens, nachdem er sein Gebet verrichtet hatte und sich zur Arbeit niedersetzen wollte, so standen die beiden Schuhe ganz fertig auf seinem Tisch. Er verwunderte sich und wußte nicht, was er dazu sagen sollte. Er nahm die Schuhe in die Hand, um sie näher zu betrachten: sie waren so sauber gearbeitet, daß kein Stich daran falsch war, gerade als wenn es ein Meisterstück sein sollte. Bald darauf trat auch schon ein Käufer ein, und weil ihm die Schuhe so gut gefielen, so bezahlte er mehr als gewöhnlich dafür, und der Schuster konnte von dem Geld Leder zu zwei Paar Schuhen erhandeln. Er schnitt sie abends zu und wollte den nächsten Morgen mit frischem Mut an die Arbeit gehen, aber er brauchte es nicht, denn als er aufstand, waren sie schon fertig, und es blieben auch nicht die Käufer aus, die ihm so viel Geld gaben, daß er Leder zu vier Paar Schuhen einkaufen konnte. Er fand frühmorgens auch die vier Paar fertig; und so gings immer fort, was er abends zuschnitt, das war am Morgen verarbeitet, also daß er bald wieder sein ehrliches Auskommen hatte und endlich ein wohlhabender Mann ward. Nun geschah es eines Abends nicht lange vor Weihnachten, als der Mann wieder zugeschnitten hatte, daß er vor Schlafengehen zu seiner Frau sprach ‚wie wärs, wenn wir diese Nacht aufblieben, um zu sehen, wer uns solche hilfreiche Hand leistet?‘ Die Frau wars zufrieden und steckte ein Licht an; darauf verbargen sie sich in den Stubenecken, hinter den Kleidern, die da aufgehängt waren, und gaben acht. Als es Mitternacht war, da kamen zwei kleine niedliche nackte Männlein, setzten sich vor des Schusters T isch, nahmen alle zugeschnittene Arbeit zu sich und fingen an, mit ihren Fingerlein so behend und schnell zu stechen, zu nähen, zu klopfen, daß der Schuster vor Verwunderung die Augen nicht abwenden konnte. Sie ließen nicht nach, bis alles zu Ende gebracht war und fertig auf dem Tische stand, dann sprangen sie schnell fort.

    Am andern Morgen sprach die Frau ‚die kleinen Männer haben uns reich gemacht, wir müßten uns doch dankbar dafür bezeigen. Sie laufen so herum, haben nichts am Leib und müssen frieren. Weißt du was? Ich will Hemdlein, Rock, Wams und Höslein für sie nähen, auch jedem ein Paar Strümpfe stricken; mach du jedem ein Paar Schühlein dazu.‘ Der Mann sprach ‚das bin ich wohl zufrieden,‘ und abends, wie sie alles fertig hatten, legten sie die Geschenke statt der zugeschnittenen Arbeit zusammen auf den Tisch und versteckten sich dann, um mit anzusehen, wie sich die Männlein dazu anstellen würden. Um Mitternacht kamen sie herangesprungen und wollten sich gleich an die Arbeit machen, als sie aber kein zugeschnittenes Leder, sondern die niedlichen Kleidungsstücke fanden, verwunderten sie sich erst, dann aber bezeigten sie eine gewaltige Freude. Mit der größten Geschwindigkeit zogen sie sich an, strichen die schönen Kleider am Leib und sangen

    ’sind wir nicht Knaben glatt und fein?

    was sollen wir länger Schuster sein!‘

    Dann hüpften und tanzten sie, und sprangen über Stühle und Bänke. Endlich tanzten sie zur Tür hinaus. Von nun an kamen sie nicht wieder, dem Schuster aber ging es wohl, solang er lebte, und es glückte ihm alles, was er unternahm.

    Die Moral von der Geschichte müsst Ihr selber finden, es ist aber total einfach, und wirkliche Märchen haben mich schon immer fasziniert   :mail:

     

    Apropos finden

    Es wichtelte in Lünen beim TOOM-Baumarkt.

    Diese Wichtel sind doch tatsächlich noch alle männlich.
    Man bezeichnet sie auch als Heinzelmännchen, Kobolde und Däumlinge.
    Im Neu-Jargon heißen sie nun Heinzelmann*innen,
    Kobold*Innen
    und – öm und wat denn nu ?

    Was ist denn nun ein Däumling ?
    Die Däumeline kennt man ja bereits, aber da gab es noch keinen solchen großen Genderverkehr – Verkehr, das Wort wandel ich jetzt mal in ‚Erlebnis‘ …

    Also noch einmal zum Wichtel

    Aus der floristisch ’schöner‘ Arbeitsansicht, klebt und bindet man die Blüten der Calluna vulgaris, eine zweimal im Jahr blühende wunderschönen Besenheide, zur menschlichen FreuZierde hoch,
    beschneidet alles überstehende um eine lustige Form zu erzeugen –
    gibt dem ganzen eine Pappnase aus Wuschelmaterial –
    und schon wird aus 1,99 Euronen ein Produkt von über 8 €.

     

     

    Ich überlege mir nun ob das bei Politiker auch funktioniert …

    Zusammenklebung und Beschneidung gibt es ja schon,
    fehlt noch die Pappnase und weiteres Gewuschel …

    Das macht dann lustig …

     

    Bleibt sauber  

     

     

    lg Archi   :bye:

     

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  • Der Männer-BH_das Zuviel an Freiheit

     

    BG und ich waren heute in der Metro. Mir fehlte u.a. Rote-Beetesaft und diverse Badartikel, die ich dort besonders günstig bekomme.

    Ich habe immer eine Einkaufsliste dabei, und als diese abgearbeitet war, wollte BG noch mit der Rolltreppe in die obere Abteilung um sich einen neuen Rechnerbildschirm anzuschauen. Dazu mussten wir an verschiedene Wäscheabteilungen vorbei.
    In der Damenabteilung blieb mir doch fast die Luft weg.
    Auf einem Plakat für BH´s prankte ein rothaariger, bärtiger TatooMensch.

    Ich habe weder etwas gegen rote Haare, gepflegte Bärte oder Tattoos –
    aber ich bin absolut dagegen, dass ein Mann für Damen-BH´s Werbung macht.
    Das Prob daran ist nämlich, dass er das heiße Stück nicht in der Hand hält, sondern angezogen hatte.

     

    Da auf dem Plakat stand ‚bekannt aus der Werbung‘, ich aber keinen Fernseher nutze, habe ich mich informiert, wer die Firma ‚Sloggi‘ ist. Sloggi gehört zu der Wäschefirma Triumph

    Diese Firma findet dieses Plakat wohl recht witzig, denn es soll den Tragekomfort des Wäschestücks darstellen.
    Hört mal, ihr Triumph-Werbemacher ->
    „Das ist für eine ‚echte‘ Frau keinesfalls witzig, sondern eher geschmacklos, wenn nicht gar respektlos und diskriminierend. „

     

    WOW, der Gedanke ist gut, ich sollte mich grün anstreichen …

     

    Nee also ehrlich, mir geht dieses Plakat so am Hinterteil vorbei, was den BH angeht,
    aber was mich wirklich ärgert ist die Tatsache, dass sich Mann herausnimmt Frau zu spielen.
    Wenn ich mir Wäsche kaufe möchte ich ein dezentes Alleinsein, und ein BH ist sowieso schon schitte genug, auch ohne Kerl darin, der mir zeigt, wie ich ihn bequem tragen könnte,
    und das gerade darum noch prozentuiert, weil der Nippelschutz bzw die Bügel und Querdrüberstreifen eher stören, statt behaglich sind.
    Die Firma Triumph hat da noch etwas nicht verstanden.
    Wenn ich so einen Typ neben mir habe, brauche ich keinerlei Wäsche, sondern eher einen Keller mit Gitterstäben, einen Napf mit frischem Wasser und einen Frisör.

     

    Dabei gibt es ihn tatsächlich, den BH für den Mann.

    Videolink

    Das Teilchen nennt sich z.B. Transwonder

     

    Nee, nee und nochmals nee
    Das sind doch keine Männer, das sind Schausteller,
    die zu ihrer eigenen Phantasiebestreichelung weibliche Personen nachahmen, und dabei eher nuttenhaft, verdorben und egozentrisch aussehen.
    Das sind keine Männer, keine Frauen, nicht einmal wirkliche Transgender, sondern eine schlimme Form für Naturverarschung !

     

    Manche Menschen haben das wirkliche Gefühl in einem falschen Körper zu stecken.
    Dafür gibt es eine Operationsmöglichkeit, die man dann nutzen kann, aber nur, wenn man erwachsen ist.

    Man sollte vorher beachten

    Zitat

    “ … Eine Geschlechtsidentitätsstörung ist vor allem Ausdruck eines Bindungsproblems …
    … Wenn die Mutter auf der einen Seite mit dem Jungen sehr innig verknüpft ist und sich dann aber immer wieder plötzlich aus der Beziehung aushakt –            und dies beides immer abwechselt – erlebt das Kleinkind einen Bindungsverlust, den man Verlassenheits-Vernichtungs-Trauma nennt.

    Einige Kinder reagieren auf dieses Trauma mit einer „imitierenden Identifizierung“.

    Damit meint man die unbewusste Vorstellung des Kindes: „Wenn ich wie Mama werde (d.h. weiblich werde), dann nehme ich auf diese Weise Mama in mich auf und werde sie nie mehr verlieren.“
    Quelle

    Ist das verstanden worden ?
    Wenn nicht, fasse ich das in kurzer Form zusammen

     

    meine Gedanken :

    Wenn Kinder nicht mit viel Liebe zu einer eigenständigen Person erzogen werden,
    haben sie keinen Rückhalt der Mensch zu sein,
    der die Natur für sie vorgesehen hat.

    Archimeda1

     

    Lasst Euch die Erziehung nicht von der Politik, den Kindergärten, dem Hort oder einer Schulsituation aus der Hand nehmen.
    Ein Kind ist als Mädchen und Junge gleich wertvoll.
    Kümmert Euch um die Eigenarten der Kleinen, und glaubt nicht,
    was nun modern ist –
    der Männer-BH ist so wirklich das Letzte, was es geben sollte.

    Wie war das noch mit den Bienchen ?
    Ohne Sex, gibt es keine Vermehrung.
    Wollt Ihr wirklich aussterben ?

    Manchmal ist Freiheit einfach zuviel ->
    Wollt Ihr Männer, die einen BH tragen oder Männer, die Euch beschützen …
    Habt Ihr schon einen Moslem mit BH im Internet gesehen ?

     

    Eigentlich ist das doch so, dass diese dämliche männerhassende Frauenriege erst die Männer unterdrückt und abgeschaf(f)t hat, und sich nun beschwert, dass es keine wirklichen Männer mehr gibt.

    Ich bin stolz Frau zu sein !

     

    lg Archi

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