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  • Der Katzenwagen_Hilfe, wenn die Katze rollig ist

     

     

    Cora hatte ihre erste Rolligkeit überwunden und war schon nach drei Wochen wieder so weit.

    Eine rollige Katze mag sich ja niedlich anhören und benehmen, aber es ist für den Halter und vor allem für die Katze selber eine Quälerei. Sie miaut ununterbrochen. Es hört sich ziemlich kläglich an, und dabei wendet sich mit dem Hinterteil zum Besitzer um gedeckt zu werden.
    Cora ist nun 1 Jahr und 1 Monat.
    Die TA sagte, dass man Rassekatzen erst ziemlich spät sterilisieren oder kastrieren sollte, damit sie ihre Eigenheiten voll auswachsen können. Es ist aber auch bekannt, dass eine ständige Rolligkeit eintreten kann, und die wiederum führt oft zu bösen Gebärmutterentzündungen.
    Man sagte uns, dass die Rolligkeit nach der ersten Geburt aufhören würde, und darum überlegen wir, ob wir sie einmal decken lassen sollten. Ganz überzeugt bin ich nicht. Ich habe eine Kontaktnummer, die ich anrufen werde um eine Hilfestellung zu bekommen.

    Wenn Cora rollig ist bettelt sie ständig um hoch genommen zu werden. Sie sitzt dann neben mir, miaut ziemliches Kauderwelsch und hebt dabei die Vorderpfötchen. Ich nehme sie dann im Arm, wie ein Baby und versuche sie zu beruhigen.
    Da dies nicht ständig möglich ist habe ich im Internet einen ABC-Kinderwagen gekauft. Der ist nicht ganz so groß, man kann ihn falten und bei OP´s sogar im Auto transportieren. In ihm habe ich ein Kunstfell und darüber eine Fleecedecke. Cora und Rudi, unsere Katzen, mögen die künstlichen Felle nicht so. Wahrscheinlich ist es ihnen zu warm.

    Der ‚Katzenwagen‘ steht nun bei mir linksseitig am Schreibtisch. Cora liegt oft in ihm und fühlt sich katzenwohlig.

     

    Der erste Tag war nicht ganz so unproblematisch. Cora war sehr skeptisch, als ich sie da rein legte.

     

    Nach einigen Tagen hatte sie sich nicht nur an den Wagen gewöhnt, sondern ging freiwillig hinein um eine wahre Kuschelorgie abzuhalten. Darüber habe ich ein paar Bilder mit dem Handy gemacht.

     

     

     

    Sieht sie nicht aus, als ob sie eine durchzechte Nacht gehabt hätte ?

    Dem, wer es braucht wünsche ich gute Besserung. Ein Glas Tomatensaft mit viel weißem Pfeffer wirkt bei einem Kater übrigens echte Wunder xD

     

    lg Archi

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  • Maine Coon und Perserkatze: Verliebt in Augen

    Maine Coon ‚Rudi‘ ist nun 5 Monate alt – und seine Augen können jetzt schon hypnotisieren 

     

     

    Durch seine langen Maine-Coon Beinchen ist er schon so groß wie Cora, aber der Unterschied zu der Perserdame ist enorm.

    Während Cora, die eher einem Chow-Chow-Hund gleicht und ein sehr bedächtiges Diva-Persönchen ist, die leise und behutsam schreitet, sodass man sie kaum hört,

     

     

    plumpst Rudi regelmäßig von irgendwelchen Kletterrändern und trappst eher velociraptorenähnlich durch die Zimmer.

    Wo Rudi ist, ist es laut.

     

    Selbst das nächtliche Geschnurre ähnelt einer Flugzeugturbine

    In der Wohnung stehen in allen Zimmern Wassergefäße. Cora gleitet ins Kaninchenzimmer und trinkt dort.
    Rudi trinkt nur aus seinem Wasser-Spielbecken, dass wir in der Badewanne haben, damit er sich dort austoben kann.
    In diesem Spielbecken muss zwingend sein Spielzeug rein, was da von Anfang an drin war. Eine rote Minibadeente, ein blauer Hai am Boden und natürlich sein Tischtennisball.

    Wenn ein Teil fehlt spielt und trinkt er nicht. Die Badewanne sieht darum aber auch nicht sauberer aus

     

     

    Maine-Coon sind wasservernarrt 
    Sie patschen gerne mit den Pfötchen ins Nasse oder öffnen Wasserhähne. Da sie sehr schlau sind, gelingt es ihnen schon nach einigen Versuchen.
    Rudi beobachtet gespannt, wie man Bade- oder Duschwasser aufdreht. Noch schaffen es seine Pfötchen nicht den Hahn nach oben zu schupsen, aber lange wird es wohl nicht mehr dauern bis BG sich eine Sicherung einfallen lassen muss.

    Die jetzigen Sichererungsgedanken beziehen sich auf die Wohnungstür. Rudi springt bereits auf die Klinke. Wir dürfen darum nie vergessen auch die oberer Verriegelung zu schließen.

     

    Böse kann man Katzen aber niemals sein, denn durch einen Blick in ihre Augen sieht man eine andere, fast vergessene Welt.

     

     

    Katzenaugen zeigen uns durch ihre Klarheit Verständnis, Friede und Liebe

     

     

     

    lg Archi

     


  • Herbstanfang auf Balkonien

     

    Den heutigen Tag haben wir mit den Tieren auf Balkonien verbracht.

    Es war mit 28 °C schon fast zu warm, aber trotzdem mussten verschiedene Pflanzen für den Herbst gekürzt werden, und das Unkraut wuchs auch schon wieder massig.

    Unkraut ist bei uns gerne gesehen, denn es sind ja eigentlich nur Wildkräuter, und diese sind gutes Winterfutter für die Kaninchen. Auf BG’s Balkon ist alles überschaubar, aber in Gärten ist die Arbeit natürlich viel anstrengender.
    Alle sogenannte grüne Gartenabfälle wurden zerkleinert und trocknen jetzt im Dörrautomat. Ich habe schon 2 Tonnen mit je 40 Liter und eine Kiste mit ca 50 Liter. Mit dem gekauften Gemüse und gesammelten Ästen sollte es bis zum Frühling fast reichen.
    Emsig sind die Wildbienen, die sich noch versuchen vollzufüttern. Die Wespen klettern über die Stängel um noch Winterfutter zu finden.
    So ist die Natur, nur der Stärkste überlebt.

    Ich hüpf noch schnell in die Badewanne und dann ist Spielzeit für unsere Katzen.

     

    Das Leben ist schön,

    wenn man sich an die richtigen Orte träumt

    © Archimeda1

     

     

    Für Euch wünsche ich morgen einen schönen Wochenstart

     


  • Kater Rudi ist da_Farbe Buche natur

     

    Unsere Katzendiva Cora fühlt sich bei uns sehr wohl. Man muss allerdings aufpassen, dass man nicht über sie fällt, denn sie bevorzugt ihre Schlafposition ebenerdig und meidet den Kratzbaum

     

     

    Eine fast-glückliche Katze brauch einen Partner um ganz glücklich zu sein.
    Nachdem der Tierheimkater Monti zu krank und darum nicht abgabebereit war, suchten wir das ganze Internet nach einer ‚wirklich armen Kreatur‘ ab, die dringend ein neues zuhause brauchte.

    Gefunden haben wir, nach geschätzten hundert Anfragen einen –> lt Anzeige einen ‚billigen Maine Coon-Kater‘, der gut zu Coras Größe passen würde.
    Die Mutter sei nach der Geburt einfach verschwunden … Standardaussage, damit man nicht die Elterntiere sehen kann …
    Diese Aussage findet man im Lügenbereich-Internet sehr oft -> Extrem günstig, weil es Elterntiere nicht gibt.
    Was aus diesem fast verhungerten Geschöpf später wirklich wird ist uns egal.

    Rudi, so haben wir ihn genannt soll von Anfang Mai sein, hatte nur sehr dünnes Fell und wog, mit seinen angeblich ungefähr 3 Monaten, gerade mal 1460 Gramm. Sein Blick war trostlos und traurig.

     

     

    Nach der Eingewöhnungszeit zu Cora und den Kaninchen ist aus ihm ein glücklicher Kater geworden, der allerdings ziemlich frech ist.
    Er beißt noch gerne zu und seine Krallen sind auch eher draußen, als drinnen.

     

    Wenn er nicht gerade irgendetwas futtert, tobt er durch die Wohnung. Cora findet das sowas von uncool und schreitet dann majestätisch an ihm vorbei um sich ein ruhiges Schlummerplätzchen zu suchen.
    Meist liegt sie im Kaninchenzimmer

     

    Rudi nimmt ständig zu.
    In den ersten 10 Tagen waren es fast 650 Gramm.
    Er ist nun aufmerksam und zutraulicher.

     

    Gleich hat er seinen ersten Tierarzttermin.
    Geduldig und neugierig wartet er, während seine Transportbox eingerichtet wird.

     

    Eine Impfung und Wurmkur ist angesagt. Ich bin gespannt, ob er die TA annascht

     

    Nachtrag :

    Wir kommen gerade von der Tierärztin.
    Sie meinte, dass Rudi wohl tatsächlich ein Maine-Coon-Kater ist. Größe, Gewicht und Aussehen wären passend.
    Er wiegt nun 2250 Gramm, und war sehr lieb.

     

    lg Archi

     

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  • Keine Hitzekatze

     

    Die letzten Tage war es in DD sehr heiß und es wird noch länger so bleiben. In einer Dachgeschoßwohnung ist dann unerträglich. Die Fenster müssen abgedunkelt werden und bleiben bis abends geschlossen.

    Zu meinem Ärger habe ich mir noch einen üblen Trojaner eingefangen. Ich musste darum mein Laptop neu aufsetzen und eine Fehlersuche auf dem Hauptrechner durchlaufen lassen. Das ist sehr zeitintensiv, und ich hatte keine Lust noch etwas zwischendurch zu bloggen.

    Trotz allem muss ja auch etwas anderes getan werden, und so beschlossen wir noch BG‘ s Fenster katzensicher zu machen, denn unsere Fast-Drei-Kilo-Wuchtbrummendiva Cora ist ziemlich schlau und sie guckt so gerne Katzen-TV -> Fensterplatz erobern und staunen, wenn sich etwas bewegt.

    Bei schrägen Dachfenster ist es fast unmöglich eine Katzensicherung zu basteln, und wenn man gut durchlüften möchte benötigt man eine Menge an Phantasie.
    BG hat mit Schienen, Latten, Baustahlmatten und einem zurecht geschnittenen Katzennetz eine passable Lösung geschaffen. Mir gefallen die Fenster besser ohne den Kram, aber unter den Dachfenster ist eben direkt das Dach. Cora könnte also rund um alle Häuserdächer laufen, abstürzen oder in andere Wohnungen eindringen. Ob wir das süße Tier dann wieder bekommen ist nicht wirklich sicher, zumal hier eher Hundeliebhaber wohnen.

     

    Cora ist so freundlich und lächelt ständig –

    … wenn es nicht gerade heiß ist … 

    denn diese Katze mag keine Wärme 🙂

     

    Tagsüber sitzt sie dann äußerst schlecht gelaunt auf dem Hasenschlafplatz

     

    Wenn es abends kühler wird, wartet sie gespannt, wann endlich die Balkontür geöffnet wird.

     

     

    Danach schlummert sie eine Weile auf ihrer Miniwiese ->

     

    … um später mit den drei Kaninchen zu relaxen.

     

     

    Ab Morgen, den 18.06.2019, ist hier in DD die Hölle los.
    Es werden hunderttausende Besucher zum Kirchentag in Dortmund erwartet.
    Alle Kinder haben schulfrei, Eltern mussten sich Urlaub nehmen.
    Ob das Internet dann funktioniert wage ich zu bezweifeln, denn die Polizei, Sanitäter und andere Hilfskräfte haben Vorrangschaltung.

     

    meine Gedanken:

     

    Religionen 

    Ich wünsche mir,

    dass nichts Schlimmes geschieht,

    denn Hitze macht Menschen noch aggressiver,

    als sie es eh schon sind.

    © Archimeda1

     

    lg Archi

     

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