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  • Acrylamid, ja Danke_EDEKA hat ein Rezept gegen EU-Bevormundung bei Pommes

    ‚EU‘ heißt ->  ‚Eusserst Untauglich‘  ___ in der neuer Rechtsverschreibung  …

    © Archimeda1

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    Acrylamid

    Ich habe schon des Öfteren auf ein Video hingewiesen, welches genau das Gegenteil beweist, nämlich dass das ‚leckere Schwarze‘ beim Fleisch, Pommes und Co eben nicht für Krebs sorgt, sondern die Tumorzellen sogar verhindert.

    Das Video ist nicht von einem ‚ Freizei-YT´ler‘ sondern von dem Lebensmittelchemiker Udo Pollmer. Der Herr ist Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften EU.L.E. e.V.
    EU.L.E. e.V. [ das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften ] ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Ärzten. Es wurde 1994 als gemeinnütziger Verein gegründet, um die (Fach-) Öffentlichkeit objektiv und unabhängig, auf der Basis internationaler Fachliteratur über Ernährung, Lebensmittel und Gesundheit zu informieren.

    So ähnlich steht es auch unter dem kommenden Video, welches ein wenig unter 5 Minuten dauert.

    Wem erklärende 5 Minuten zu lange sind, dem bitte ich ab Minute 3:12 zuzusehen oder zuzuhören.

    Dort erklärt Udo Pollmer ->
    Je mehr Acrylamid, je weniger Krebs _40 % weniger Krebsrisiko
    Acrylamid ist für die Ratte karzinogen, nicht für Menschen,
    beim dunklen Rösten sorgen intensiv gefärbten Verbindungen bereits in minimaler Konzentration für Wachstumshemmung der Tumorzellen
    stärkeres Rösten ist Krebsschutz

     

    Videolink

     

    Den Menschen wird also nur eingeredet, dass Acrylamid schädlich ist, und die Gründe sind ziemlich ersichtlich.
    1. Die Pharma verdient
    2. Die Pharma verdient
    3. Die Pharma …

    4. Die EU will über alles bestimmen, zB Einheitsmöhren, Einheitsbananen und -gurken, Wattleistungen bei Staubsauger und andere Elektroteile, Zubereitungsformen von Nahrungsmittel, Wasserverbrauch …

    Warum tun die das ?
    Weil sie es können
    und sich wirklich keine, sorry ‚Sau‘ darum kümmert, solange es Titten im TV zu sehen gibt, und man über Fußballirre lästern kann.
    Muss ich jetzt eigentlich ‚politisch korrekt‘ auch von ‚Sau*Innen‘ … ?³
    —> ach lassen wir das. Nicht jeder Eber ist eine Sau- und ich weiß nicht wirklich, ob auch echte Schweine eine gendertechnische Identitätskrise haben … :mail:

    Nun ja.
    Dieses Thema regt mich halt auf. Ich muss darüber schreiben, obwohl ich mich eigentlich wieder auf meinen Naturblog eingefahren hatte.

     

    Ich bin nicht alleine der Ansicht, das der neue Acrylamid-Wahnsinn ganz besonders unsinnig ist.

    Es sollen u.a. für die PommesHerstellung
    entweder stärkearme Kartoffel genutzt/gezüchtet werden, oder andernfalls die Noch-Normal-Kartoffeln vorher so lange gewässert werden bis die ’so böse Stärke‘ rausgelöst wird.
    Sieht man mal großzügig davon ab, dass gewässerte Pommes nur noch nach Schitte schmecken und labberiges Zeug einfach ekelig ist, hat man auch keinen Krebsschutz mehr. An Gesunden verdient man eben nichts. Was eine Schande …

     

    Zum heutigen Blog-Thema bin ich durch einen Newsletter von EDEKA gekommen, die für diesen Irrsinn eine eigene Lösung präsentieren.

    Ich möchte mich dafür wirklich bedanken, und betonen, dass EDEKA mein Lieblings-Einkaufsgeschäft bleibt, wenn die ihre Mails nicht weiter mit ‚Bunte Vielfalt‘ aufpeppen.
    Ich kann diesen Mist einfach nicht mehr ertragen –>

    „… versüßen Sie Ihre Woche mit Ritter Sport Schokolade „Bunte Vielfalt“ in verschiedenen Sorten! ..“

    Und dazu noch ein überflüssiges Ausrufezeichen …

     

    So, nu aber zum Rezept von EDEKA für Pommes



    Quelle

     

    Ja – DAS macht wirklich Sinn.
    Kartoffeln wässern um die Stärke auszulösen und dann mit Stärke bepudern     B-)  

     

     

    Mein freundliches Hallo an das EDEKA-Team  :good:
    Lasst Euch nicht von der EU und anderen bevormunden.

     

    [ Marcus Tullius Cicero ]

    Mut ist die Tugend,
    die für Gerechtigkeit eintritt.

     

     

    lg Archi

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  • Streifenwanze bei der Parung auf Wiesenkerbel

     

    Wir waren heute in einem kleinen Wald in DD  um zu schauen was sich dort verändert hat.

    Um in den Wald zu kommen muss man erst einen steinigen Weg laufen. Nach ca 15 Minuten sieht man ein kleines Bauerngehöft welches Kaffee und Kuchen verkauft und leider auch Fahrräder vermietet.
    Fahrradfahrer im Naturschutzgebiet von Dortmund sind so ziemlich das Letzte, was es geben dürfte, denn hier fahren sie mit klingelnden Warntönen in einem rasendem Tempo durch den Wald, stören Wanderer und Tiere, und werden noch frech, wenn man nicht rasch zur Seite springt, weil sie ja gebimmelt hatten.

    Sicher ist es nicht überall so, aber in diesem Gebiet waren die Leute so abartig und frech, dass auf den Naturwegen Waldsperren für Radfahrer errichtet wurden.

     

     

    Wir gingen die Wege entlang und sahen schon bald die vielen weißen Wiesenkerbel.
    BG freute sich schon, denn diese Pflanze hat immer Insekten auf sich, meistens Käfer.

     

    So sieht der ‚Wiesenkerbel_Anthriscus sylvestris‘ aus

     

     

    Wiesenkerbel gehört zu den Doldengewächsen, ist mehrjährig und kann bis 1,50 m hoch werden. Er ist essbar, schmeckt u.a. in Salaten und Quark – aber

    Ich würde Naturunkundige nicht empfehlen ihn zu pflücken.
    Wie jede essbare Pflanze hat auch der Wiesenkerbel äußerst giftige Doppelgänger, nämlich den ‚Gefleckten Schierling_Conium maculatum‘ und den ‚Hecken-Kälberkropf_Chaerophyllum temulum‘ , der selbst im Blattwerk täuschend ähnlich aussieht.

     

    Auf dem Wiesenkerbel waren viele ‚Streifenwanzen_Graphosoma lineatum‘ mit ihrer Paarung beschäftigt.

     

    Streifenwanzen werden bis 12 mm groß und sind leuchtend rot. Nicht nur die 6 Längststreifen sind etwas besonderes, sondern auch die Unterseite des Käfers. Statt Streifen hat er schwarze Punkte auf rotem Untergrund.

     

     

    Man sagt, dass Streifenwanzen den Klimawandel anzeigen, denn sie ziehen vom kälter werdenden Süden in den wärmer werdenden Norden.

     

    lg Archi

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  • AFB_amerikanische Faulbrut_Bienensterben

     

    In meinem Eintrag von gestern hatte ich angekündigt zur ‚Amerikanischen Faulbrut, kurz AFB genannt, zu schreiben.
    In den Nachrichten wird nämlich berichtet, dass das Bienensterben noch eine ganz andere Ursache hat, als die versprühten Neonicotinoide.

    Mir ist die Varroa-Milbe/Varroa destructor bekannt, die sich durch das Bienenblut ernährt und sich auf der Brut vermehrt. Die schlüpfenden Bienen sind somit geschwächt und sterben in kurzer Zeit.
    Der Grund ist übrigens, dass die jetzige Agrarlandschaft nur einseitige Nahrung zur Verfügung stellt und die Bienen somit zu einseitig, damit unterernährt und anfällig für Parasiten sind.
    Demnach hat die Gier der Industrie auch dieses Bienensterben selber zu verantworten.

     

    Ich habe mich nun kundig gemacht, worum es bei der ‚Amerikanischen Faulbrut‘ überhaupt geht.
    Ein agressives Bakterium, das Paenibacillus larvae, schädigt die Brut der Bienen.
    Wie man auf folgendem Bild sieht, kann man diese Bakterie nicht besiegen. Sie bleibt durch ihre Sporen hoch ansteckend. Darum muss das ganze Bienenvolk vernichtet werden.

     

    Quelle

     

    AFB ist eine Seuche, die dem Veterinäramt sofort mitgeteilt werden muss. Es werden andere Bienenvölker untersucht und bei Verdacht ein Sperrbezirk ausgerufen.

    Ich fragte mich bereits bei der Vogelseuche, wie man Fliegetiere daran hindern will, dass sie innerhalb eines Sperrgebiets bleiben – aber sicher bin ich nur zu blöde –
    Ja ne, is klar –> Vögel und Bienen können sicher unsichtbare Grenzen erkennen, drehen schnurstracks um … *ironieaus*

     

    Diese Bienenseuche ist in Deutschland wenigstens seit 2016 bekannt, und am 29.12.2017 gab es vom BR ein Video dazu.
    3 Minuten sollte man sich ansehen_ Es ist eine wichtige Info_KLICK

    Kurz vor Ende des Videos kommt noch der Hinweis, dass der Honig für Menschen trotzdem essbar bleibt. Dieses wird allerdings in den neuesten Nachrichten bestritten. Selbst der Honig müsste entsorgt werden.
    Honig gilt als das beste natürliche Antibiotikum, und ob die Pharma nun ein Wörtchen mitredet ist mein Gedanke, aber nicht bewiesen.

    Man kann die Seuche eindämmen indem man Vorsorge übt. Regelmäßig muss zB der Futterkranz der Waben untersucht und zum Veterinäramt eingeschickt werden. Da es aber immer mehr Menschen gibt, die nur aus HobbyGründen Imker spielen, gibt es bei den Bienenvölkern auch vermehrt Bakterien.
    Zusätzlich gibt es diese Mitteilung ->

    Quelle

    Wer schauen möchte, ob es in seiner Heimat Sperrzonen für die Faulbrut gibt kann HIERklick nachschauen

     

    Wenn dieses Bakterium so bekannt ist, warum berichtet man erst jetzt so intensiv darüber ?
    Kann es sein, dass die Regierung vertuschen möchte,
    wie schädlich die versprühten Neonicotinoide wirklich waren/sind – um das Übel den Imkern aufzulasten ?

     

     

    meine Gedanken :

    Viele erleichtern ihre Schuld
    durch Austausch des eigenen Versagens
    an Andere.

    © Archimeda1

     

     

    Ohne Bienen wird der Mensch verhungern.

     

     

    mein Videolink

     

     

    lg Archi

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  • Eichelhäher haben weiche Federn und riechen nach Wald

     

     

    Wir wollten heute Marienkäfer sammeln, bestückten uns also mit Sammeltütchen und fuhren in den Friedhofspark.

    Nach kurzer Zeit hörten wir ein lautes Vogelgeschrei und sahen in einigen Metern vor uns einen Rabenvogel, der scheinbar mit einem anderen Tier kämpfte. Genau konnte ich diese Rabenart nicht erkennen. Er war ziemlich groß und ziemlich schnell.
    Wir beeilten uns zu dieser Stelle zu gelangen, denn ich mag alle Rabenvögel gerne, und vor meinen Augen wollte ich nicht ein Gemetzel sehen, obwohl es wohl zur Natur gehört, dass sich Tiere gegenseitig fressen_müssen.
    Am Geschehen angekommen war ich allerdings mehr als überrascht.
    Dieser rabenähnliche Vogel hackte immer wieder auf einen Eichelhäher ein, und ein anderer Eichelhäher versuchte den viel größeren Raben anzugreifen.
    Die Vögel flatterten auseinander, als sie uns bemerkt hatten, und der verletzte Eichelhäher klammerte sich mit letzter Kraft an einem Busch, der ganz in der Nähe stand.
    BG bog seinen Sitzzweig vorsichtig nach unten, und ich schnitt ihn über dem Tier mit einem Mini-Astschneider ab, den ich immer in der Tasche habe. Man weiß ja nie, wofür man so alles brauchen kann  ;-)

    Nun konnte ich den Eichelhäher mit beiden Händen vorsichtig an den Schultern anfassen, vom Zweig abflücken und ihn sachte an mich drücken.
    Ich wollte die Flügel überprüfen, denn wenn sie gebrochen wären, müsste das Tier zum Tierarzt. Verletzt hätte es in der Natur keine Chance.

    Glücklicherweise stellte sich heraus, dass der Vogel zwar erschöpft war, aber nicht verletzt. Ich versuchte ihn von mir zu lösen, aber er krallte sich mit aller Kraft an mein Shirt.

    Ich streichelte ihn und redete beruhigend. Nach ungefähr 15 Minuten weiteren Gang merkte BG, dass uns der andere Eichelhäher folgte. Er flatterte von Büschen zu Bäumen, ohne seinen Partner aus den Augen zu verlieren.
    Nachdem ich meinen Griff weiter gelockert hatte, flog das Tier zu ihm in das dichte Grüne. Dort konnten wir keinen Vogel mehr sehen.

    Vielleicht seht Ihr etwas Verstecktes ?

     

    Man kann nicht wirklich wissen was passiert ist oder wieso sich beide Tiere bekämpft hatten.
    Alle Rabenvögel fressen u.a. Eier, Jungtiere und besonders Nestküken.
    Man muss also ganzheitlich sehen, denn es ist durchaus möglich, dass der Eichelhäher den Streit angefangen hat, weil er das Rabennest plündern wollte.
    Genauso ist es aber möglich, dass der Rabe seine Jungen füttern musste, und da es kaum noch Insekten gibt, hat er sich eventuell an größerer Beute gewagt.
    Ich werde darum keinen Akt der Natur verurteilen.

     

    Tiere töten aus Notwehr und Hunger. Menschen meist aus Gier, Raffsucht und Mordlust.
    Mag man wohl Mörder im Paradies ?

    © Archimeda1

     

     

    meine Gedanken :

    [ Johann Wolfgang von Goethe ]

    Der Mensch mag sich wenden,
    wohin er will,
    stets wird er auf jenen Weg wieder zurückkehren,
    den ihm die Natur einmal vorgezeichnet hat.

     

    lg Archi

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  • Das Sonnenschirmfiasko

     

    Wie gestern angedeutet schreibe ich heute über BG´s Mutter, der ganz urplötzlich einfiel, dass sie einen neuen Sonnenschirm brauch, weil unser kleiner Zweitschirm defekt war.
    Aber mal von Anfang an …

    Einer so alten Dame einen Schirm zu besorgen ist wirklich äußerst uneinfach, zumal sie gar keinen Schirm benötigt.
    Das hat zwei Gründe:
    1. Der Balkon ist ab 12 Uhr durch eine riesige Buche überschattet, und ihr ist dann kalt.
    2. Sie hat einen wundervollen großen Schirm, der noch richtig stabil ist, aber darum leider auch schwer. Das ist der Grund, warum sie ihn nicht aufstellt  ;-)
    Gut, die Dame ist fast 90 Jahre, aber eben noch recht fit, und wenn sie etwas haben möchte besorgen wir es ihr gerne.
    Etwas haben möchte sie immer dann, wenn wir etwas Neues haben. Kurz nachdem wir eine Heissluftfriteusse gekauft hatten, benötigte sie Ebensolche. Uns blieb also nichts anderes übrig, als ein Gerät zu suchen, das eine besonders sichere Abschaltautomatik hat, damit das Mütterchen nicht küchentechnisch abfackelt. Sie hat dann nach unserer tagelangen Suche ihr Gerät bekommen, einmal benutzt – und ich denke – der erweiterten Erbmasse zugefügt  :scratch:

    So, nun geht es aber um das Schirmdrama 
    Wir haben einen ziemlich großen einfarbig hellgrünen Sonnenschirm auf BG´s Balkon. Er überdeckt den ganzen Tisch, denn in 7 m Höhe ist die Sonne noch ein wenig heißer.  Als Nebenschirm hatten wir im letzten Jahr einen kleinen eierschalfarbenen Schirm gekauft, damit die rechtsseitige Sonne nicht allzu viel blendet, und die Langohren zusätzlichen Wetterschutz hatten.
    Dieser Minischirm war von Netto, hat 20 Euronen gekostet, und ist gleich bei der ersten größeren Windbewegung im Schirmhimmel geflogen  :cry:
    Ich rechne noch in DM, und 40 DM für einige Monate Schatten/Jahr finde ich reichlich übertrieben.
    Nun was materalistisch tot ist, muss ausgewechselt werden, und damit begann das Drama. Oder eigentlich begann es, weil BG oder ich erwähnt hatten, dass ein neuer Sonnenschirm von Nöten wäre.

    Wir:            „Unser kleiner Sonnenschirm ist kaputt“
    Mutter:       „Meiner geht auch nicht mehr“
    Wir:               „Du hast doch gesagt, dass du ab 12 Uhr nur Schatten hast“
    Mutter:          „Trotzdem brauche ich einen neuen Schirm.
                              Ihr sucht Euch einen kleinen aus, und dann tauschen wir“

    Das war logisch, denn ihr alter Schirm ist sehr schwer, denn der Stoff und die Stäbe sind noch richtig gut verarbeitet.
    Wir haben dann einen mittel-kleinen Sonnenschirm ausgesucht, den Mutter tragen und aufspannen konnte. Im Gegenzug bekamen wir ihren Schirm, der trotz den Jahren strahlende Farben und einen intakten Bezug hatte.
    Damit wäre die Geschichte eigentlich normal und am Ende.
    Leider entschloss  sich BG´s Mutter zu ihrem Urteil, dass nämlich die grüne Farbe ihres Neuschirms genauso unpassend war, wie die Größe, und wenn wir, also eigentlich BG, wenn. wenn. BG. der Meinung sei – >
    dass der alte Schirm von ihr, für seinen Balkon nicht vielleicht doch einige Zentimeter zu groß und zu bunt sein würde – man ja einen Rücktausch –
    veranstalten können könnte   AAARGH ……

     

    4 Tage sinnloses Hin- und Hergehetze, 4 Tage Arbeitsausfall – für Nichts.

    Nee, also das sind Momente, bei denen ich nur denken kann ->
    Lass es innerlich einfach aufhören.
    Das ist Dortmund. SO ist das hier eben …

     

    Einen schönen Abend Euch   :bye:

    lg Achi