• Category Archives auf der suche nach was ist grün
  • Ökosexuelle und andere Hormonversiffte

     

    Baumwichser, sind denn alle nur noch irre ?! 

     

    Manche Wörter kann man leider nicht anders ausdrücken um diverse Abartigkeiten richtig zu betiteln. Ich möchte mich darum schon vorher für meine Wortwahl entschuldigen.

    Irgendwann im September 2018 gab es bereits einen Bericht über diese seltsame Sorte der ‚Natur-Liebhaber‘.
    Diese, wahrlich erweiterte Szene der FKK-Anhänger erlaubt sich – sorry, nun kommen die ersten bösen Wörter -> Bäume anzuwichsen, unter Wasserfälle zu masturbieren und viele weitere Liebesspiele mit der Erdoberfläche so zu gestalten, sodass sie durch nackiges Umwälzen zu Orgasmen gelangen.

    War da schon ein böses Wort ? *umdrehmutterfragundnöhört*

    Genannt wird dieser abartige Trend ‚Ökosexuell‘, aber so irgendwie denke ich beim Ökosex an arme Delphine, die von den pferdebeschwanzten Füttertussis
    *huuuuuuuuuust*, sry *sowatvonnenkrümmelimhalshab*

    Ne, wenn es aber das nur wäre, wäre das ja nicht wirklich schlimm. Also, für die Delphine schon, aber die arme Erde kann das Pack ja nach der Vollwichserei eher erst dann wieder ausspucken, wenn diese im Sarg, Beutel oder Urne drunter liegen. Naja, Holliwuht könnt ja mal so‘ nen Film
    darüber machen …

    Solange das aber nicht möglich erscheint, möchte ich noch zu den Ökosexuellen etwas anmerken.
    Irgendwie logisch erscheint es mir dann schon, dass es sich um zwei Lesben handelt. Nicht etwa, weil ich etwas gegen diese Art der Liebe habe, sondern weil die armen Frauen ja dann doch etwas zu vermissen meinen. Das tut mir sehr leid für diese beiden Erfinder*innen. Vielleicht stört ja auch nur das Sternchen und das ‚innen‘ – macht vielleicht zuviel Druck im Hintern Bereich – hinteren, den ähm, dem Sternchen-Hintern …
    Das wird heute nicht wirklich besser befürchte ich …

     

    Zitat
    “ … der Ökosex-Bewegung sind die Künstlerin Annie Sprinkle und die Kunstprofessorin Elizabeth Stephens, beruflich und privat ein Paar, das mit Theaterstücken, Performances, Heiratszeremonien mit Mond, Fluss oder Bergen für eine Verschmelzung mit einer panerotisch aufgeladenen Natur wirbt. «Wir machen Liebe mit der Erde», schreiben sie in ihrem dampfenden Ecosex Manifesto.
    «Wir umarmen schamlos Bäume, massieren die Erde mit unseren Füssen und reden erotisch mit Pflanzen. Wir liebkosen Steine, lassen uns von Wasserfällen befriedigen und bewundern die Kurven der Erde. Wir feiern unsere G-Punkte.
    Wir sind sehr dreckig»
    Quelle kommt gleich, keine Panik also

     

    Dreckig – Man was für ein Unwort ! Ausrufedingens geklaut
    Angehübscht heißt es ‚erdähnlichen lebend und sich mit und an all seiner eigenen Einfältigkeit zu ergötzen’… bis zur dreckigen Unkenntlichkeit – wenn´s
    dann so sein muss …
    Da in deren Oberstübchen tickt etwas wohl mächtig falsch.

    Der kommende Bildausschnitt gehört zur kommenden Quellenangabe.
    Der hier – guckst du unten das Bild

     Rettet die Handtücher

     

    zum Fußbild nur :

    Wie man schön auf dem obrigem Bild erkennen kann, stehen dort Menschen mit nackten Füßen auf äußerst gequälten Handtüchern, die wohl höchst wahrscheinlich in der Maschine weichgewaschen wurden.
    Die Füße kommen wohl aus Schuhen und Strümpfe und verursachen darum weitere Qualen für die armen Handtücher, denn Schweiß- und Stinkbildung kann nicht wirklich ausgeschlossen werden. Weiter kann nicht ausgeschlosen werden, dass das Gras unter den maschinenweich gewaschenen Handtüchern
    qualvoll erstickt usw usw …

    nach Bild-Vollansicht [ Vorsicht nackiges xD ] bei der  ->  Quelle und Text]

    Ich vermute, dass jedes arme Handtuch zusätzlichen Augenschmerz erleidet, weil die Ansicht der Unterböden der sogenannten Frei-Rum-Wichser schon ein gewissen Zudrücken erfordert.

     

    „Möge allen sexuellen Baumfrevlern eine Erleuchtung erscheinen,

    die sie von Grund auf reinigen.
    Beim richtigem Kerzenlicht sollen so lange Steine in ihnen wachsen,

    bis sie zur Erkenntnis gelangen,

    dass jegliche Natur nicht von Menschen vergewaltigt
    werden will !

    Das soll mein Wille sein“
    © Archimeda1

     

     

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  • Maine Coon und Perserkatze: Verliebt in Augen

    Maine Coon ‚Rudi‘ ist nun 5 Monate alt – und seine Augen können jetzt schon hypnotisieren 

     

     

    Durch seine langen Maine-Coon Beinchen ist er schon so groß wie Cora, aber der Unterschied zu der Perserdame ist enorm.

    Während Cora, die eher einem Chow-Chow-Hund gleicht und ein sehr bedächtiges Diva-Persönchen ist, die leise und behutsam schreitet, sodass man sie kaum hört,

     

     

    plumpst Rudi regelmäßig von irgendwelchen Kletterrändern und trappst eher velociraptorenähnlich durch die Zimmer.

    Wo Rudi ist, ist es laut.

     

    Selbst das nächtliche Geschnurre ähnelt einer Flugzeugturbine

    In der Wohnung stehen in allen Zimmern Wassergefäße. Cora gleitet ins Kaninchenzimmer und trinkt dort.
    Rudi trinkt nur aus seinem Wasser-Spielbecken, dass wir in der Badewanne haben, damit er sich dort austoben kann.
    In diesem Spielbecken muss zwingend sein Spielzeug rein, was da von Anfang an drin war. Eine rote Minibadeente, ein blauer Hai am Boden und natürlich sein Tischtennisball.

    Wenn ein Teil fehlt spielt und trinkt er nicht. Die Badewanne sieht darum aber auch nicht sauberer aus

     

     

    Maine-Coon sind wasservernarrt 
    Sie patschen gerne mit den Pfötchen ins Nasse oder öffnen Wasserhähne. Da sie sehr schlau sind, gelingt es ihnen schon nach einigen Versuchen.
    Rudi beobachtet gespannt, wie man Bade- oder Duschwasser aufdreht. Noch schaffen es seine Pfötchen nicht den Hahn nach oben zu schupsen, aber lange wird es wohl nicht mehr dauern bis BG sich eine Sicherung einfallen lassen muss.

    Die jetzigen Sichererungsgedanken beziehen sich auf die Wohnungstür. Rudi springt bereits auf die Klinke. Wir dürfen darum nie vergessen auch die oberer Verriegelung zu schließen.

     

    Böse kann man Katzen aber niemals sein, denn durch einen Blick in ihre Augen sieht man eine andere, fast vergessene Welt.

     

     

    Katzenaugen zeigen uns durch ihre Klarheit Verständnis, Friede und Liebe

     

     

     

    lg Archi

     


  • Archi messert jetzt besser_Das Chinesisches Hackmesser

     

    Heute waren wir wieder im AsiaShop, denn mir fehlten u.a.noch die leckeren Eiernudeln

     

     

    … und besonders die Sojasoße ‚Pearl River Bridge Sojas, dunkel‘ für ein spezielles Gericht

     

    Dieses Fläschchen solltet Ihr Euch gut merken, denn es ist die wohl schmackhafteste Variante 

     

    Man bekommt diese Soße auch zB bei REAL für 1.46 €, aber ich meine, dass sie nicht original ist, denn sie riecht schon ein wenig anders. Außerdem finde ich 6 Euronen Versandgebühr reichlich überteuert.
    Im AsiaShop kostet das Fläschchen gerade mal 89 Cent …

    Auf dem Weg zur Kasse stöbern wir gerne durch alle Gänge. In den Regalen finde ich immer etwas Brauchbares 
    Letztes Mal hatte ich schöne chinesische Hackmesser gesehen.

     

    Ich arbeite grundsätzlich mit große Messer.
    Das Geschnittene ist dann sehr dünn, und man ist trotzdem viel schneller fertig. Feingeschnittenes nimmt zudem die Gewürze wesentlich besser auf, und zusätzlich wirkt das spätere Mahlzeit-Arrangement viel appetitlicher.

     

    Heute habe ich mir ein ‚Original Chinesisches Hackmesser‘ gegönnt. Es kostet 15 Euro. BG schätzt auf Handarbeit, denn der Griff zur Klinge, so wie die Klinge selber sieht nicht maschinengefertigt aus.

     

     

    Leider kann ich die chinesischen Buchstaben nicht übersetzen. Vielleicht findet sich ein Leser dazu bereit ?

    Das Hackmesser ist extrem scharf, und ich hoffe zu lernen, damit richtig umzugehen.

    … Ansonsten gibt es wohl Blut-Bilder zu Halloween … 

     

     

     

    Noch in eigener Sache
    Wie Ihr merkt bin ich zur Zeit nicht mehr täglich in meinem Blog.
    Dazu gibt es verschiedene Gründe, über die ich erst später berichten kann.
    1-2mal/Woche schaue ich aber nach den Mails.

     

     

    Bis denni

    lg Archi   

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  • Herbstanfang auf Balkonien

     

    Den heutigen Tag haben wir mit den Tieren auf Balkonien verbracht.

    Es war mit 28 °C schon fast zu warm, aber trotzdem mussten verschiedene Pflanzen für den Herbst gekürzt werden, und das Unkraut wuchs auch schon wieder massig.

    Unkraut ist bei uns gerne gesehen, denn es sind ja eigentlich nur Wildkräuter, und diese sind gutes Winterfutter für die Kaninchen. Auf BG’s Balkon ist alles überschaubar, aber in Gärten ist die Arbeit natürlich viel anstrengender.
    Alle sogenannte grüne Gartenabfälle wurden zerkleinert und trocknen jetzt im Dörrautomat. Ich habe schon 2 Tonnen mit je 40 Liter und eine Kiste mit ca 50 Liter. Mit dem gekauften Gemüse und gesammelten Ästen sollte es bis zum Frühling fast reichen.
    Emsig sind die Wildbienen, die sich noch versuchen vollzufüttern. Die Wespen klettern über die Stängel um noch Winterfutter zu finden.
    So ist die Natur, nur der Stärkste überlebt.

    Ich hüpf noch schnell in die Badewanne und dann ist Spielzeit für unsere Katzen.

     

    Das Leben ist schön,

    wenn man sich an die richtigen Orte träumt

    © Archimeda1

     

     

    Für Euch wünsche ich morgen einen schönen Wochenstart

     


  • Eichelhäher haben einen Kropf

     

    Im März 2013 freundeten wir uns mit drei Eichelhäher an als wir die Eichhönchen gezähmt hatten.

    2015 wurde das Asylantenheim gegenüber eröffnet, und auch die Drogensüchtigen, die aus der Nordstadt von den ‚Neuen‘ vertrieben wurden, hausten in dem kleinen Friedhofspark, zerstörten Bänke, verfolgten und beraubten nicht nur Omas. Viele Vögel samt Eichhörnchen wurden wohl eine Art Zwischenimbiss, Bushmeat …
    Regierungstechnisch gab es genau in diesem Zeitraum eine Eichhörnchenseuche – was ein Zufall, gelle ?
    zum Vorartikel, Oktober 2018  ->Klickmich

    4 Jahre nach dem Desaster-Datum haben sich Mensch und Tier daran gewöhnt, dass es nie mehr so friedlich sein wird, wie es vor der Grenzöffnung gewesen war.
    Ältere und Jogger gibt es weit weniger als junge Leute mit reichlich großen Hunden.

     

    Wir haben schon eine neue Eichhörnchengruppe gefunden, die wir versuchen zu zähmen. Diese ist weit abseits der Hauptwege. Dort geht kaum einer lang.

    Oben im Baum sah man eine Eichelhäher-Familie, die unseren Wegen folgte. Sie flogen von einer Baumkrone zur anderen und beobachteten uns genau.
    Vögel erinnern sich an Personen und können Gesichter lesen.
    Da wir immer gleich angezogen sind haben sie uns wohl wieder erkannt.
    Eichelhäher werden ca 15 Jahre alt.

    Wir suchten eine Bank, die von den Hauptwegen nicht einsehbar ist. Ich kramte in meinem Futterbeutel nach Erdnüssen und warf sie auf dem Weg. BG startete seine Cam.
    Ihm ist es gelungen eine kleine Serie zu fotographieren, die genau zeigt, dass ein Eichelhäher Nüsse im Kropf verschwinden lässt, damit er mehr transportieren kann.

     

     

     

     

    Wenn wir Glück haben kann ich später darüber weiteres schreiben.

     

    lg Archi    

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