• Category Archives auf der suche nach was ist grün
  • Die Masken aus China sind da

     

    Es geht heute um das leidige Thema MNS [= MundNasenSchutz ]

    Ob man sie nun mag oder nicht – es ist Pflicht sie zu tragen und das finde ich besonders in der Großstadt gut.

    In ländlicher Gegend wohnt man nicht so dicht beisammen, und die Menschen dort brauchen nicht ständig in Urlaub zu fliegen, folglich sind sie quasi fast unter sich und es passiert nicht so viel.
    In der Großstadt aber fliehen die Menschen ständig in Urlaubsorte, wobei sie im Endeffekt eigentlich gar nicht begreifen, dass sie von einer Hektik in eine andere landen. Denn auf Mallo & Co ist es rappelvoll. Für mich wäre es keine Entspannung.
    Mein Zielland wäre das dörfliche Indien oder China, aber ich fliege ja nicht.

    Nochmal zu den Masken
    Es gibt ein hin und her, ob sie nun etwas nützen oder eher schaden.
    Die Leute, die eher auf Schaden plädieren, weil sie Atemnot oder ähnliches erzeugen würden vergessen wohl, dass jeder, der in der Chirurgie oder Zahnmedizin arbeitet, immer (!) so ein Ding auf hat. Es dient nicht zum Eigenschutz, sondern zum Schutz des Patienten. Jede Person, die sich nun zu fein ist ein MNS zu tragen sollte auch ohne MSN operiert werden. Wer nicht auf andere Rücksicht nimmt, hat auch keine verdient

    !

    Meine französische Freundin rief mich vorgestern an.
    Sie sagte, dass die Tagesansteckung in Frankreich bei 8000 Menschen innerhalb 24 Stunden war. Heute sind wir schon bei 10000 !
    Der Grund sei, dass die Urlauber nicht zum Meer in zB Spanien können und sie darum in Frankreich zur Côte d’Azur führen. In Frankreich wäre ein massiver Touristenüberschuss.

     

    Meine Freundin ‚D‘ hat eine Tochter, die Bestattungsunternehmerin ist.
    Wenn in ihrem Umkreis jemand verstirbt fährt sie mit weißem Kleidervollschutz und Maske zu den Hinterbliebenden. Sie hatte schon Unmassen an Corona-Toten, auch wenn die alternativen Nachrichten ( die ich eigentlich sehr gerne lese ) es nicht mitteilen.
    ‚L‘ sagte “ Es gibt kaum einen Toten, den man Schlimmeres ansehen kann, als dass er Covid hatte. Sein Gesicht zeigt eine große Angst und der Körper hatte mächtige Krampfanfälle.“

    So ist das, und wenn ich dann bei den Alternativen lese,
    dass ein Kind unter einer Maske kolabriert war und nun tot ist, liegt es nicht an der Maske, denn Kinder sieht man Corona nicht an. Sie scheinen gesund, hatten aber eventuell schon Viren in sich gehabt.

    „Die Kinder entwickeln dann ein schweres, den gesamten Körper umfassendes Entzündungssyndrom, das in 60 Prozent der Fälle zu einem Schockzustand führt. Dabei können Herzschäden auftreten, die teilweise auch nach Ende der akuten Phase anhalten.“
    Wer sich darüber informieren möchte, kann bei der Quelle lesen.

     

    Nun das ist das eine Thema, welches wohl so lange durchdiskutiert werden wird, bis kein wirklich Gesunder mehr lebt. Das ist dann das Resultat der Durchseuchung bzw Herdenimmunität, den Beides wird versucht.
    „Kein Blut, kein Aua“, heißt es ja.

    Corona mutiert ständig. Es gibt da keinen Schutz, und sicher auch nicht durch eine Impfung …

     

    Da BG und ich unser Gegenüber schützen möchten, denn viel mehr richtet der MNS nicht aus, haben wir uns entschieden nicht ständig Alltagsmasken zu tragen. Das ist langweilig und blöde. Darum haben wir in einer chinesischen Website nach etwas anderes gesucht. Chinesen sind nämlich viel einfallsreicher, wenn es um Alltagsveränderungen geht.

     

    Nun kommen noch zwei Bilder von unseren China-Masken.

     

    Sie haben einer hervorragende Qualität und lassen sich viel angenehmer tragen als diese Pappierdinger.

     

    Wenn man schon müssen muss, kann man auch lustig müssen
    © Archimeda1

     

     

    Bleibt tapfer … Nicht alles so eng sehen …

     

    lg Archi

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  • Söhnlein_huch, ein gender-nonkonformer Sekt

     

    Es folgt -> Blödsinn pur

    Nicht nur NRW kocht bei 38°C, und dazu werden alle Dachgeschossbewohner gebacken. Wie hieß das nochmal ? Ach ja, Dachgeschoßbewohner sind die Ofenkartoffeln aller Mieter.
    Frauen sind wohl auch dabei, aber diese dämliche Zusatzlogik werde ich nicht extra betonen, nämlich der kinderwegen, die auch kein ExtraBonus bekommen. Stellt Euch mal vor, es hieße Mieter, Mieterinnen und Mieterwinzlinge …

    BG’s Parterre-Nachbarin fragte mich lächelnd, gestern kurz vor dem Einkauf gegen halb 10 : ‚Wie lebt es sich denn bei dieser mehrtägigen Hitze unter dem Dach ?‘
    Ich antwortete lapidar freundlich wie immer : ‚So, wie im Erd_geh_sonst_schuss und noch einen Kurzhinweis, wie Ähnlichweiteres ->
    *dasdarfichnichtsagenwieessichanfühltweilmanheutenichtmehrallessagendarfwieessichanfühlt *
    Sie verabschiedete sich verständnisvoll, und BG und ich machten uns auf dem Weg zur Metro, denn aus mangelnden Respekt verabschiedetet sich unser Ventilator im Schlafzimmer. Darum musste ein neuer her. Gekauft haben wir ein Riesendrehding mit einer 100 Watt-Leistung, der zwar genügend kalt macht, aber die Luft auch nicht frischer …

    Es mag an der Hitze liegen oder an den anderen Quereleien – Tatsache ist es, dass wir ein Fläschchen Sekt gekauft  und dieses am Abend auch geleert hatten.
    Aufgefallen ist uns, dass die Feministenbande oder wie man die sonst nennen soll, wohl die Flasche noch nicht entdeckt hatten. Da steht doch tatsächlich ‚Söhnlein Brillant (ist so richtig geschrieben) obwohl da eine weibliche Flasche herkönnte, wie zB auf meinem Bild betitelt.

     

     

    Wollen wir doch inständig hoffen, dass wenigstens der leckere Sekt noch männlich bleiben darf

     

    <<<<<— Meerjungmann

     

    Die Nichtbinäre Geschlechtsidentität, und dazu der ganze andere Mohrenwahnsinn geht mir sowas von auf den Geist …
    Ich glaube, die Menschen haben zuviel Langeweile weil sie sich solchen Mist ausdenken. Wer andere stets verurteilt und Meinungen aufzwingt, kann sich meinetwegen in eine Art Arbeitslager abreagieren. Bei den Tafeln zB Gemüse und Obst austeilen um wieder zu sehen was wirklich nötig und wichtig ist !

     

    lg Archi


  • Öffentlich Wasser predigen und heimlich Wein trinken

     

    Ist es nicht so, dass es die heutige Situation wiederspiegelt ?

    Diese Redewendung stammt von Heinrich Heine [1797-1856 ], einer  einer der bedeutendsten deutschen Dichter des 19. Jahrhunderts. Er stand wegen seiner Versen auf dem ‚Index verbotener Schriften‘ bei der katholischen Kirche, und als Jude wurde er politisch vorverurteilt.

    Bücher konnten, wie auch heute wieder, verboten werden und Zeitungsartikel wurden streng überwacht. Jede Veröffentlichung wurde kirchlich und politisch überprüft, und so landete der berühmte Dichter als einer der ersten bei der Zensurbehörde. 

    In seinen Versen ‚Deutschland. Ein Wintermärchen‘ beschreibt Heinrich Heine seine [Flucht-] Reise durch sein Heimatland Deutschland im November 1843. Er bedichtete darin seine Eindrücke vom Zustand seines Landes, denn mit den ‚Karlsbader Beschlüssen‘ ( Pressegesetze, ab 1819 ) erfolgte eine Verschärfung der Zensur. 19 große Seiten mussten beim Vorzensierer abgegeben werden, und was dort kirchlich und politisch nicht passte wurde von denen ersatzlos gestrichen.

    Die Auflagen waren so immens, dass Heinrich Heine im zweiten Band ‚Reisebilder‘ die Zensoren verulkte, indem er sich vorsorglich bereits selbst zensierte.Im zwölften Kapitel setzte er mit eigenen Unterlassungs-Strichen eine umfangreiche Zensurmaßnahme an, die nur vier Worte stehen lassen: ‚Die Deutschen Censoren‘ und sechs Zeilen weiter unten: ‚Dummköpfe‘

    Das hatte ihn nicht beliebter gemacht …

    Schon bald wurden seine Schriften völlig verboten und 1831 verließ er in Eile seine Heimat und lebte im Pariser Exil.

    ‚Deutschland. Ein Wintermärchen‘ ist eine Liebeserklärung an seine Heimat Deutschland und gleichzeitig ein Hinweis, was politisch alles verquer läuft,

    -> erschien 1844 in ‚Neue Geschichten‘ bei Hoffmann und Campe aus Hamburg

    [  Heinrich Heine ]
    Im traurigen Monat November war’s,
    Die Tage wurden trüber,
    Der Wind riß von den Bäumen das Laub,
    Da reist ich nach Deutschland hinüber.
    Und als ich an die Grenze kam,
    Da fühlt ich ein stärkeres Klopfen
    In meiner Brust, ich glaube sogar
    Die Augen begunnen zu tropfen.
    Und als ich die deutsche Sprache vernahm,
    Da ward mir seltsam zumute;
    Ich meinte nicht anders, als ob das Herz
    Recht angenehm verblute.
    Ein kleines Harfenmädchen sang.
    Sie sang mit wahrem Gefühle
    Und falscher Stimme, doch ward ich sehr
    Gerühret von ihrem Spiele.
    Sie sang von Liebe und Liebesgram,
    Aufopfrung und Wiederfinden
    Dort oben, in jener besseren Welt,
    Wo alle Leiden schwinden.
    Sie sang vom irdischen Jammertal,
    Von Freuden, die bald zerronnen,
    Vom Jenseits, wo die Seele schwelgt
    Verklärt in ew’gen Wonnen.
    Sie sang das alte Entsagungslied,
    
    Das Eiapopeia vom Himmel,
    
    Womit man einlullt, wenn es greint,
    
    Das Volk, den großen Lümmel.

    Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
    
    Ich kenn auch die Herren Verfasser;
    
    Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
    
    Und predigten öffentlich Wasser.
    Ein neues Lied, ein besseres Lied,
    O Freunde, will ich euch dichten!
    Wir wollen hier auf Erden schon
    Das Himmelreich errichten.
    Wir wollen auf Erden glücklich sein,
    Und wollen nicht mehr darben;
    Verschlemmen soll nicht der faule Bauch,
    Was fleißige Hände erwarben.
    Es wächst hienieden Brot genug
    Für alle Menschenkinder,
    Auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust,
    Und Zuckererbsen nicht minder.
    Ja, Zuckererbsen für jedermann,
    Sobald die Schoten platzen!
    Den Himmel überlassen wir
    Den Engeln und den Spatzen.
    Und wachsen uns Flügel nach dem Tod,
    So wollen wir euch besuchen
    Dort oben, und wir, wir essen mit euch
    Die seligsten Torten und Kuchen.
    Ein neues Lied, ein besseres Lied!
    Es klingt wie Flöten und Geigen!
    Das Miserere ist vorbei,
    Die Sterbeglocken schweigen.
    Die Jungfer Europa ist verlobt
    Mit dem schönen Geniusse
    Der Freiheit, sie liegen einander im Arm,
    Sie schwelgen im ersten Kusse.
    Und fehlt der Pfaffensegen dabei,
    Die Ehe wird gültig nicht minder –
    Es lebe Bräutigam und Braut,
    Und ihre zukünftigen Kinder!
    Ein Hochzeitkarmen ist mein Lied,
    Das bessere, das neue!
    In meiner Seele gehen auf
    Die Sterne der höchsten Weihe –
    Begeisterte Sterne, sie lodern wild,
    Zerfließen in Flammenbächen –
    Ich fühle mich wunderbar erstarkt,
    Ich könnte Eichen zerbrechen!
    Seit ich auf deutsche Erde trat,
    Durchströmen mich Zaubersäfte –
    Der Riese hat wieder die Mutter berührt,
    Und es wuchsen ihm neu die Kräfte

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    Heinrich Heine steht auch heute wieder auf der Verbotsliste, wie fast alle Ur-Deutschen Dichter, und viele davon sind Juden – oder haben wie Goethe zB einen Bezug zum Judentum. Was versteht das Jungvolk eigentlich nicht an vergangener Geschichte  …

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    Lasst uns zusammen noch ein Wintermärchen träumen,
    bevor die herbstliche Corona weitere Menschenlichter aushaucht,
    weil es bis jetzt noch immer nicht verstanden wurde,
    dass feiern nicht wichtiger ist als leben.

    Mein Wintertraum für Euch ->  wenn schon sterben, dann glücklich 
    © Archimeda1

     

     

    lg Archi

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  • Privatkram_Ein Wochenende-Frühstückstag mit Archi

     

    Wenn das Wetter es irgendwie erlaubt gehen wir schon frühmorgens auf Balkonien

     

    Dabei ist es egal ob es arg regnet, denn für solche Begebenheiten haben wir einen ‚halben Sonnenschirm‘ , der regendicht ist.

    So sieht es von unten aus

     

    Nach unserer Eigenpflege werden aber zuerst unsere drei Kaninchen gesäubert und befüttert. Das alte Grünzeug kommt in den Biomüll, und das Neue auf eine große Ablage, damit sie sich das aussuchen können, worauf sie gerade Appetit haben. Draußen gibt es eine ähnliche Fläche mit Trockengedöns, wie Äste, Blätter und Wurzeln.

     

     

    Es werden dann alle Tier-Nachtschälchen gesäubert. Jedes Tier hat seinen eigenen Platz für sein Lieblingswasser, und alle achten darauf, dass es dort peinlich sauber bleibt.
    Wenn alles fertig ist gehen wir raus. Dazu nehmen wir ein kleines Weltradio, eine Gartenschere, und das Futter der beiden Katzen Cora und Rudi mit, weil sie ihr ersten Frühstück draußen genießen möchten.

    Rudi ist eine agile und recht freche Katze, die auch gerne mit Fauchen und Krallen patscht, wenn sie sich durchsetzen möchte. Ich fauche zurück und gebe gerade jetzt meine Hände zu ihr. Sie beißt, nicht immer vorsichtig, aber da ich nicht zurückweiche zieht sich meißtens zurück. Es gibt aber auch andere Situationen. Schließlich ist sie in der Pubertät und man sollte sich da nichts gefallen lassen.

    Rudi bekommt zuerst ein Tütchen Katzenfutter mit Soße oder Gelee. Jeden Tag muss es eine andere Sorte und andere Firma sein. Als Maine Coon ist sie sehr wählerisch. Um 10 Uhr möchte sie gekochtes Hühnerbrüstchen, dass ich in größerer Wochenmenge zubereite. 110 Gramm frisst sie im Moment täglich, dazu gibt es den verdünnten Hühnerkochsaft. Sie trinkt über den Tag verteilt fast 300 ml. Ich hoffe, dass es sich noch steigert, denn Katzen, die nicht trinken bekommen im Alter schlimme Nierenprobleme.

    Cora die Diva hingegen, trinkt morgens nur zwei Milchcaps, dazu aber reichlich Frischwasser und um 16 Uhr noch ein Cap.
    Sie mag kein Frischfutter, bedient sich lieber an drei Trockenfuttersorten und an den Kohlrabiblättern der Kaninchen. Wenn sie einen kleinen Stiel abgeknabbert hat, spielt sie damit, indem sie ihn solange hin-und herschupst bis er so ganz zufällig unter einem Teppichzipfel steckt.
    Das macht nicht wirklich was, denn es knackt, wenn man drauftritt – und wandert dann in den Biomüll. Ich bin fest überzeugt, dass wir die kleine Brauntonne fast alleine füllen

    Wenn die Katzen satt sind stürzen die Kaninchen Vincent, Elsa und Merlin raus. Sie machen dabei freudige Sprünge und naschen alles das ab, was ich in ihrer Reichweite angepflanzt habe. Vor den unteren Pflanzkästen ist ein kleiner Plastik-Lattenzaun. Sie fressen nur das, was da raus wächst, ohne daran zu zerren. So bleibt die Wurzel intakt, und es stirbt nichts.
    Solange dort nichts Neues sichtbar ist, genießen sie die trockenen Leckerchen auf ihrer Ablage.

    Wenn es warm ist trinken wir auf Balkonien unseren Morgenkaffee und frühstücken. Meistens beobachten wir dabei die wenigen Insekten, die es zu uns hoch schaffen. Wenn wir viel Glück haben gibt es schon mal etwas anderes, wie Mini-Bienchen, Wespen und Hummis.

    Darüber berichte ich morgen, wenn es die Zeit zulässt.

     

    Wenn der Frühmittag vorbei ist kümmern wir uns um die technische Sachen. Immer auf Abruf haben wir nie ein wirkliches Wochenende, denn es gibt ja noch unsere ‚ alten‘ Eltern, um die wir uns aber gerne kümmern.

     

    Also, wenn iwer an Jung[k]volk jetzt meint, dass unsere Tiere zu verwöhnt sind, möchte doch von mir daran erinnert werden, dass Eure Helikopter-Eltern auch so sein müssen.

    Ihr fordert  rundum, dass man Euch zu allen Terminen hinbefördert. Es muss Euch gedient werden. Wer sich aber ständig durch Eltern durch die Gegend kutschieren lässt, sich dazu über klimaschädigende Auto aufregt, sollte zu Fuß laufen …

    … und sich nicht mit Eifersuchtsszenen über zuviel Tierliebe aufregen.

     

     

     

    meine Gedanken :

    Vielleicht ist es darum so spannend sich um Tiere zu kümmern,
    weil die eigende Brut versagt hat.

    © Archimeda1

     

     

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