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  • Weibliche Gierhälse

     

     

    BG und ich waren heute beim Doc

    In dieser Praxis hängt zwischen dem Tresen der Arzthelferinnen und dem Wartezimmer ein kleines Desinfektionsgerät um die Hände nach dem Arztbesuch, also kurz vor dem Verlassen der Praxis zu reinigen.

    Die Wartezeit war heute besonders lange, und da ich nicht ständig nur den Boden und die hübschen Bilder anstarren kann, habe ich wieder einmal beobachten können, wie gierige Leute etwas nutzen, und zwar nur aus dem einzigen Grund, weil es eben umsonst ist.

    Dieser Typ Mensch ist fast immer gleich ->
    Es sind ältere Frauen, weit über 50, allein stehend oder verwitwet, äußerlich gepflegt erscheinend, oft hell – und kurzhaarig, alterstechnisch total übergeschminkt und meistens mager.
    Wenn sie angesprochen werden, antworten sie arrogant und rechthaberisch, denn sie fühlen sich scheinbar über Allem weit erhaben.

    So eine ‘Dame’ kam heute ins Wartezimmer
    Bevor sie mit verachtendem Rundumblick auf einen der Stühle Platz nahm, nutzte sie das Desinfektionsgerät als sei es eine seifrige Lösung. Sie wusch ihre Hände aber nicht in Unschuld, sondern mit dem teuren Mittel ziemlich oberflächig, und ich fragte mich, warum sie eine Desinfektion brauch bevor sie zum Arzt rein gegangen war.
    Meine einzig logische Erklärung konnte daher nur sein, dass sie sich daheim nicht gewaschen hatte, und so ihren Eigendunst durch einen medizinischen Geruch überdecken wollte.

    Diesen Frauentyp findet man überall.
    Sie lauern in Lebensmittelgeschäften, besonders an Brot – und Wursttheken, weil man da umsonst Probierstücke erhaschen kann.
    Sie lauern an Verkaufsständen, an denen Probekost angeboten wird,
    naschen dann nicht ein sondern wenigstens zwei, meistens drei Stückchen, natürlich ohne das Spießchen zu gebrauchen welches da drinne steckt,
    und sie nutzen grundsätzlich weder Handschuhe noch Zange um sich einen Brotlaib aus den
    Backtheken herauszufischen.

    Diese Frauen wollen mit allen Mitteln zeigen, dass sie etwas besonderes sind/wären.
    Es wird gekämpft um Alles, was mit normalem Rechtsempfinden nicht zu verstehen ist, und sie sind in ihrer Vorgehensweise unheimlich dumm,
    weil ihre Gier einfach nur abstoßend ist.
    Als typischer Willkommensklatscher haben sie ihr eigenes negerfarbenes Ausländerkind, denn dieses wird erst Widerworte geben, wenn es vollkommen von der Egomanin abgenervt ist.

    Beispielanhaftend überlegen sich jetzt auch Andershaarfarbige, ob man ohne Eigenwissen plötzlich etwas Wichtiges sein kann.
    Diese Frauen sind zwar politisch anaktiviert, versuchen aber durch ihr unrechtes Aufgeschreie

    gegen jegliches Können der wirklichen Könner [ meistens männliche ] sich selber so von sich zu überzeugen, weil es nämlich immer etwas für umsonst gibt.

    Man nur muss eben frech genug fordern, wenn es etwas umsonst gibt …

     

    lg Archi

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  • Eichhörnchen verhungern nicht allein wegen Nahrungsmangel

     

    Seit langer Zeit waren wir wieder mal auf dem kleinen Friedhof, wo wir die ersten Eichhörnchen gezähmt hatten.
    HIERklick geht es zum Vorartikel und dem Video ‘Winterhörnchen’

     

     

    So niedlich das damals war – es ist vorerst vorbei.

     

    Nachdem man nämlich ein nebenstehenden Gebäude, übrigens direkt an einer Grundschule, als Asylunterkunft freigegeben hatte, veränderte sich die Situation nicht nur für die Tiere …
    Von diesem Zeitpunkt an wurden Bänke und Hundetüten-Automaten zerstört und umgeworfen. Asylanten, Trinker und Drogensüchtige – auch Deutsche – trafen sich in den abgelegenen Friedhofsecken. Es wurden sehr alte Damen das Goldkettchen, Ohrringe und Geldbörsen geraubt. Es wurde umgeschupst und auch vergewaltigt

    und später verschwanden alle Eichhörnchen.

    Es war für uns eine sehr traurige Zeit, zumal es plötzlich modern erschien verschiedene Mahlzeiten mit Eichhörnchen zu veröffentlichen.

    Heute also waren wir wieder an diesem Ort. Wir wollten schauen, ob die Hörnchen Winterhilfe benötigen, so wie es in den Nachrichten geschrieben stand.

    “In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sieht die Lage besonders kritisch aus”

    Wir hatten nur zwei Walnüsse dabei, denn wir wollten nicht füttern, sondern beobachten. Als erstes machten wir einen Rundgang.
    Überall war es extrem laut.
    Joggerinnen und Fahrradfahrer nutzten die ruhigen Friedhofs-Gänge als Rennstrecke, während irgendwelche Ausgerastete einfach nur wirres Zeug schrien. Dickliche Kopftuchtürkinnen und Obdachlose besetzten die wenigen Parkbänke, während ich mir wieder bewusst wurde, dass ich nie, absolut NIE, in eine Großstadt passen werde DD, Dortmund ist noch die Steigerung für alles Verrückte !

    Nach einiger Zeit fand BG und ich ein Eckchen mit einer Bank.
    Vor uns lag ein kleiner Weg, dahinter war ein kleines Wiesenstück, und hinter und neben uns waren Laubbäume und Kiefern.
    Dieser Ort schien ideal zu sein um Tiere zu beobachten.
    Nach einigen Minuten gesellten sich zwei Meisen zu uns. Sie waren hoch in den Bäumen, und sind seit drei Jahren eine Seltenheit in DD.
    Ich halbierte eine Walnuss und warf sie auf dem Weg. Ein Meisentierchen naschte an den Inhalt und ergatterte ein großes Stückchen. Nun wurden zwei Eichhörnchen neugierig, die in der Kiefer abwarteten.
    Ich hatte keine Nuss mehr, aber BG warf darum seine ganze Walnuss an ziemlich gleichnaher Stelle.

    Die Hörnchen hatten keinen Mut sich die Nuss zu holen, und hüpften aufgeregt von einem Ast zum anderen. Man konnte gut beobachten, dass sie sich dabei immer ein wenig tiefer trauten.
    Kurz bevor sie auf dem Boden sprangen ertönten Stimmen von drei weiblichen Personen. Sie kamen bald danach auf dem kleinen Weg, stanken nach irgendwelchem Billig-Parfüm und die eine Blonde hatte eine ‘Französische Bulldogge’ an der Leine.

    Dieses blonde Frauenmonster sah die Walnuss, die vor ihr rumkugelte, weil ihre dämliche Fußspitze sie angestoßen hatte.
    Sie rief kurz: ” Da ist ja eine Walnuss” – und zerschmetterte mit ihrer blöden Schuhhacke, unsere Nuss ins Mehlige –
    und meine Restbeherrschung ins Overload!³³³
    Kaum um die Ecke gegangen fiel mir nur noch Satz ein, den ich dann laut verkündigte ->
    “Was fällt dieser dämlich stinkender, übergeschminkten Schlampe eigentlich ein, dass sie sich das Recht raus nimmt, eine einfache Nuss zu zermalmen ! Denkt sie nicht daran, dass es Futter für Tiere ist ?!”

     

    Dieser Ausflugstag hat mir mal wieder gezeigt, dass Autisten die ‘eigentlich Normalen’ sind, denn sie wollen nicht beherrschen oder bestimmen.
    Sie leben in Frieden mit den Tieren und der Natur – so lange, wie man sie in Ruhe lässt …

    Ich kann es auch anders ausdrücken ->
    Hätte ich eine Armbrust gehabt …

    Nein, natürlich könnte ich nicht wirklich jemanden verletzen oder schaden. Ich hatte über diese Brutalität geweint, weil ich so geschockt war.

    Wer Tierfutter bis zur Unbrauchbarkeit zertreten kann,
    zertritt auch andere Unschuldige bzw Tiere.

    Eine eNTe [ NT= NormalTypisch ] zu sein erscheint mir nicht besonders sinnvoll.
    Brauch man nicht …

    meine Gedanken :

    Nur alleine ist man stark –
    als Gruppe feige !
    © Archimeda1

     

     

     

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  • Parodie über Martin Schulz gab es schon

    ?

    Dazu kann man fast nichts schreiben …

     

    Es üst vom ühm so vül Würhrheit, Ausführlichkürt, Dürchsützungsvermögen
    uswü
    in der Rüde   😥

    Nür 2 Minüten ünd gerüde 3 Sekünden erklüren,
    dass die SPDü noch nichtssügünder ist, als ülle ünderen Partüen, sondürn schwafüllen um zü regüren. Mich mücht das Tastatürprobüm nervüg, künn abür nüchts müchen in Dürtmünd …

    Düse Parodü üst so nah an jützt … es tütet ücht wüh, düses Düsenthüma …

     

    Videolink

     

    Oh, Tastatur geht wieder  :scratch:

     

    Wie sacht ma bei ‘© Werner’ ? Hau wech die Scheiße …

     

    lg Archi

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  • 2017_Das Ende der Blogger

    Das Bild kann man zur Vergrößerung anklicken

     

    Ich blogge schon seit zig Jahren und habe zwei Blogs in dieser Zeit löschen müssen.
    Das war sehr schlimm, denn es steckt immer eine aufgeschriebene Vergangenheit in ihnen.

    Noch vor 10 Jahren waren Blogger eine zusammenhaltende Gemeinschaft, und es waren viele virtuellen Freunde da, mit denen man Spaß haben konnte, manchmal auch nicht,
    aber das war eher selten.
    Es gab die Shoutbox, eine Art Mini-Chatfunktion, bei denen Freunde kurze Nachrichten und passende Smilies hinterlassen konnten, auch wenn man mal selber abwesend war.
    Abwesend war man eigentlich aber nur dann, wenn man gearbeitet hatte.
    In der Freizeit lief ein Blog ständig im Hintergrund, sobald man daheim war.

    Ein Blog berichtete damals über Privates, so wie eine Art Tagebuch oder über Lustiges, was man so im Internet gefunden hatte.
    In ganz seltenen Fällen schrieb man über Politik, aber nur dann wenn es Außergewöhnlichkeiten gab. Die Welt war noch fast in Ordnung.

    Seitdem es Facebook gibt hat sich die Bloggerszene dahin verschoben.
    Viele haben dabei vergessen, dass es dort keine wirklichen Blogfreunde mehr gibt, sondern fast nur noch Fremde die dort antworten, die ‘Freund’ spielen um auf sich selber und ihren Eintrag aufmerksam zu machen.
    Gleiche Interessen, gleiche Worte, gleiche Gedanken, gewollte Gleichschaltung – aber keine Freunde, mit denen man auch im Real-Leben hätte Spaß haben können.

    Es gab damals keinerlei Auflagen, aber eine eine einzige Bloggerszenen-Regel war ->
    “Klau keine Texte und Bilder von Anderen ohne dahin zu verlinken”
    Das hatte immer funktioniert, auch ohne Urheberrechtsgesetze.

    Mit FB wurden diese Regeln aufgeweicht.
    Jeder meinte, dass man alles weiterleiten kann, was im Internet gefunden wurde.
    Es war nicht mehr wichtig, ob man eigene Gedanken dazu hatte oder gar keinen Gedanken.
    Wenn ein Beitrag oft geliked wurde, bediente man sich eben selbst damit, und hatte ihn übernommen. Das brachte Likes [= Erfolge ] zu dem eigenen Ego, ohne etwas selbstständig schreiben oder denken zu müssen.

    Die Blogger waren schon damals von den Politikern gehasst, weil sie ihre persönlichen Ratschläge, Meinungen und auch Wahrheiten verbreitet hatten.
    Blogger wurden über die Jahre mehrfach genötigt bestimmte Links oder Inhalte so rechtssicher zu überprüfen, sodass sie mit keinem bestimmten Thema, welches den Politikern auch gerade im laufenden, oder einem anderen Jahr eingefallen war, kollidieren durften.
    Das war quasi unmöglich, und viele Blogger gaben auf.

    Nun, da viele Ex-Blogger in Facebook sind, hat die Regierung eine neue Möglichkeit gefunden jeden dieser Unliebsamen sperren zu lassen.
    ‘Hate Speech’, [Hassrede], ‘NetzDG’, [Netzdurchsuchungsgesetz] …

    GG, Artikel 5_ Freie Meinungsäußerung   ist weg

    Was ein Zufall …

    Zur gleichen Zeit gibt es noch die sogenannten Endzeitblogger
    Diese Blogger klauen wirklich alles. Bilder von Urlaubs-Katalogen oder von Seiten der vielen kostenlosen Hintergrundanbietern.
    Wie bereits gesagt, die eigentliche Blogger-Gemeinschaft ist nicht mehr das, was sie mal war.

    Es fehlt die Aufrichtigkeit und die eigene Leistung. Das ist nicht immer so, aber es tritt vermehr auf.
    Ich gehe zu meinen ursprünglichen Blogfreunden und sehe nur noch überall das Gleiche.
    Ich suche neue Blogs und ersticke in Handarbeit und Kuschelsocken.

     

    Damals habe ich noch täglich geschrieben, aber jetzt fehlt mir oft dazu die Kraft,
    wenn ich mich durch die täglichen Nachrichten gekämpft habe.
    In der heutigen Zeit bleibt doch nur noch die Wahl aufzuschreien, oder still zu sein.
    Ich ziehe es vor in Dortmund still zu sein.

    Man darf  nicht alles schreiben, aber ich ersticke an dieser aufgezwungenen Wortlosigkeit.

     

    meine Gedanken :

    Vorbeigerauscht
    an dem Glauben der Gemeinschaft, die Aufrichtigkeit der Menschen und deren Freude.
    Innerlich verwahrlost
    durch die ständige Angst vor Gewalt und die Ungerechtigkeiten.
    Ruhig und stumm
    wandel ich durch die Straßen
    und suche das Ende der Verzweiflung.

    © Archimeda1

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