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  • Schweigt mit für die Meinungsfreiheit !

    Hallo ihr Smartphone-Zombies 

    GG Artikel 5

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

     

    Die Aushebelung des Grundgesetzes besteht seit Jahren, aber besonders seit September 2015 ! Reagiert und agiert JETZT !

     

     

    Das Bild ist ein von mir bearbeitetes Snippet von einem Video –> original HIERklick

     

    meine Gedanken :

     

    [ Rosa Luxemburg (1870 – 1919) ]

    Ohne allgemeine Wahlen,
    ungehemmte Presse- und Versammlungsfreiheit, freien Meinungskampf
    erstirbt das Leben in jeder öffentlichen Institution,
    wird zum Scheinleben,
    in der die Bürokratie allein das tätige Element bleibt.
    Das öffentliche Leben schläft allmählich ein.
    Einige Dutzend Parteiführer von unerschöpflicher Energie und grenzenlosem Idealismus
    dirigieren und regieren.
    Unter ihnen leidet die Wirklichkeit.
    Ein Dutzend hervorragender Köpfe und eine Elite der Arbeiterschaft
    wird von Zeit zu Zeit zu Versammlungen aufgeboten,
    um den Reden der Führer Beifall zu klatschen
    und vorgelegten Resolutionen einstimmig zuzustimmen.

    Im Grunde also eine Cliquenwirtschaft
    – eine Diktatur allerdings,
    aber nicht die Diktatur des Proletariats,
    sondern die Diktatur einer Handvoll Politiker,
    das heißt Diktatur im rein bürgerlichen Sinne.

     

     

    Archimeda 1

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  • Bambizeit beim Damwild: Kein Futter für die Wölfe

     

    Heute waren wir wieder bei dem Damwild, denn jetzt ist deren Babyzeit.

     

    Ich hatte schon mehrmals über diese schönen Tiere geschrieben aber ich finde immer etwas Neues darüber zu berichten.

    Die Hirsche mit dem riesigen Geweih aus meinem Video Dammwild 2 haben wir leider nicht mehr gesehen, obwohl sie bis zu 20 Jahre alt werden können.

    Damhirsche haben eine Körperlänge von ungefähr 2 m und können bis zu 125 kg wiegen .
    Die Damen ( Gewicht bis 55 kg ) bekommen ein Kalb, selten auch zwei.
    Gefressen wird Grünzeug, Pilze, Baumrinde, Gräser, Kräuter, Knospen, Äpfel und Kartoffeln.

    Das Damwild hat die typischen ‘ Bambiflecken ‘ nur im Sommer. Es dient zur Tarnung im Schattenwald. Im Winter sind die weißen Pünktchen grau, so dass das Fell sehr dunkel erscheint.

    Die Fortpflanzungszeit wird Brunft genannt, und beginnt von Mitte Oktober bis Anfang November.
    Wenn sich der Damhirsch kein Harem anschaffen konnte legt er sich eine Brunftkuhle an indem er mit den Läufen ein Loch schlägt. Dort hinein uriniert er, suhlt sich und ruft ( röhrt ), um so Weibchen anzulocken.
    Die Weibchen ( Damtiere ) suchen sich den stärksten Hirsch, setzen sich nach der Befruchtung zum sogenannten Kahlwildrudel ab

     

    > = Weibchen zu Weibchen samt Nachwuchs, junge Männchen zu Männchen ]

     

    Nach ca 7,5 Monaten wird das Kälbchen geboren. Die Mutter säugt die Kleinen bis zu 9 Monate.

     

    Wir hatten Glück eine Mutter mit Zwillingen zu sehen.

     

    Die Tiere sind sehr niedlich, aber man darf nicht vergessen, dass sie durch ihre Größe und ihr dazu gehörendes Fressverhalten einen massiven Schaden in der Menschenwelt anrichten können …

    … zumal sie nur einen natürlichen Feind haben –>

    -> den Wolf

     

    Das Bundesjagdgesetz erlaubt darum Damwild zu schießen

    Schmaltiere               von Anfang Juli bis Ende Januar …
    Schmalspießer            von Anfang Juli bis Ende Februar jagen
    Hirsche und Alttiere    von Anfang September bis Ende Januar
    Kälber                       von Anfang September bis Ende Februar

    Jeder Monat ist dabei –
    Ein Hallo-Julia zur Dezember-Weihnachtszeit für das ganzjährige Tötungs-Erfreudigung-Erlebnis für Jäger, Wolfsgegner und Hirschfleischesser !

     

    Wölfen müssen auch fressen.
    Sie fressen aber nicht aus Sucht um neue Geschmackskomponenten wie der Mensch, sondern sondieren vorerst nur kranke und schwache Tiere. Sie erreichen damit ein Gleichgewicht zwischen Natur und Übermaß, und sorgen dafür, dass für Jedem etwas zur Verfügung steht.

     

    Denkt mal darüber nach, bei Angst, WER denn die Wölfe sind …

    Archimeda1

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  • Teichralle_Gallinula chloropus: Nestflüchter

     

    Gestern haben wir im Parl in Lünen eine Teichrallenfamilie gesehen. Die Küken waren erst gerade geschlüpft.

    Teichrallen werden auch oft Teichhühner genannt.
    Sie werden oft mit den Blässhühnern verwechselt, aber sind ganz einfach auseinander zuhalten.

    Erwachsene Teichrallen haben einen roten-gelben Schnabel und grüne Füßchen, und Blässhühner haben einen weißen Schnabel, grau-schwarze Schwimmfüße und dazu die typische helle Blässe am
    Kopf.

    HIERklick geht es zu meinen Bildern, und HIERklick könnt Ihr mein Video über Blässhühner sehen, die gerade ein Nest bauen.

    Teichrallen werden nur bis zu 35 cm groß, wiegen zwischen 200 bis 500 Gramm, haben dabei allerdings eine Flügelspannweite von 55 cm. Die Familie der Rallen gehören zu den Kranichvögel.

    Ihre Nahrung ist umfassend.
    Gefressen werden Früchte von Wasser- und Sumpfpflanzen, Schnecken, Kaulquappen, Würmer, Krebschen und selbst Aas. Dazu nehmen sie gerne Schilfblätter und Gras, solange beides noch jung ist, und Samen aller Art.

    Es gibt Mehreres an den Teichrallen, was äußerst bemerkenswert ist :
    Sie starten sehr schnell aus dem Wasser indem sie wassertretend, auf dem Wasser laufend, ziemlich schnell werden.
    Teichrallen können selbst in Baum-Ästen klettern und bauen sogenannte Schein-Nester. Mehrere Nestplattformen werden errichtet, während das eigentliche Brutnest meistens in Ufer- und Gebüschnähe ausgebaut wird.
    Teichrallen-Weibchen teilen sich oft ein Nest und übernehmen gegenseitige Brutpflege. Wenn das Brutnest zu klein ist, werden Eier fremd abgelagert, damit ein anderes Weibchen mithelfen kann.
    Dadurch entstehen sogenannte Schachtel-Aufziehungen. Man erkennt sie daran, dass ältere Küken mit den ganz Kleinen in Familienverbänden vermischt sind.

    Die Küken sind Nestflüchter, d.h, dass sie soweit ausgebildet sind, um den Eltern sofort folgen zu können.

     

    ‘Unsere’ Teichrallenfamilie hatte wenigstens drei Nestflüchter und die kleinen Dinger konnten natürlich schon richtig gut schwimmen.

     

     

    Als wir die Enten und Gänse mit groben Haferflocken gefüttert haben, kam eines sofort angelaufen und bettelte, indem es eifrig mit den Miniflügelchen flatterte.

     

     

    Die Mutter war sofort zur Stelle um ihr Küken zu schützen und überprüfte, ob unser Futter essbar sei.

     

     

    Kurz danach lockte sie alle Kleinen auf die Wiese, holte sich nacheinander immer ein Haferflockblättchen und stopfte es den Babies ins Mäulchen.

     

     

    Dieses Erlebnis war eine echte Freude. Nestflüchterküken hatte ich noch nie gesehen.

     

    lg Archi

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  • Guido Wagner_ Holzschnitzereien in Lünen

     

    Vorhin waren wir in Lünen um zu schauen, was sich dort im Park verändert hat.

    Nachdem wir den langen Eingangsweg bestanden hatten kamen wir zu diesem Baummenschen, über den ich bereits geschrieben hatte. Dieses Bild hatte mich damals sehr traurig gemacht.

     

     

    Heute war ich ganz erstaunt, dass an dem Baum weiter gearbeitet wurde,

     

     

    … und dazu stand noch eine wundervolle Holzbank daneben.

     

    Ich nannte diesen Menschen damals ‘Genie’, weil ich keinen Namen wusste.
    Dieses Genie heißt Guido Wagner, wohnt in Lünen und sieht so aus

     

     

    Das Bild ist ein Ausschnitt aus dem Lokalkompass und Eberhard Kamm hat es hochgeladen. Der dazu geschriebene Text ist sicher auch von ihm.

    ” … Im letztem Jahr wurde Guido Wagner durch Filme im Fernsehen dazu inspiriert eindrucksvolle
    Tiere aus Holz zu schnitzen. Dort werden in verschiedenen Fernsehserien eindrucksvolle
    Holzarbeiten gezeigt. Meist mit Hilfe einer Kettensäge entstehen dann riesige Bären, Adler und
    andere Tiere in diesen Sendungen. Als Guido Wagner, der als Berufskraftfahrer ein Mann der Tat ist,
    einen Kirschbaum im Garten fällen musste, war ihm das Holz zu schade, um es im Kamin zu
    verheizen. So kam er auf die Idee, eine Tierskulptur aus diesem Baumstamm herauszuarbeiten. Mit
    einer Kettensäge, frei nach dem Motto aus einem Ruhrgebietsfilm, „Es kommt der Tag, da will die
    Säge sägen“ schritt er zu Tat und ein stattlicher Seeadler entstand …

    Quelle und die ganze Geschichte -> im Lokalkompass

     

    Ich bin sehr beeindruckt.
    Alleine die Idee, dass ein toter Baum durch neue Schönheit noch weiterleben kann ist hervorragend.
    Dazu ist seine Schnitzkunst reine Liebe zum Material und zur Natur.
    Guido Wagner hat einen traurigen Baum in eine Oase der Hoffnung gewandelt.
    Dafür möchte ich mich bedanken.

     

    meine Gedanken:

    [ Francis Bacon ]

    Nicht die Glücklichen sind dankbar.
    Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

     

    lg Archi

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  • Bäume können beißen

     

    Es waren am Wochenende ca 39 °C in DD, und gemacht haben wir eigentlich nichts, außer den Kaninchen und Katze Cora die Hitze ein wenig erträglicher zu machen.

    Die Ninis leiden sehr, denn sie können nicht hecheln, und das dichte Fell kann Wärme nicht abgeben. Darum haben wir zwei Badewannen-Wäschetrockner als Dreiecke gefaltet und auf dem Boden gestellt. Darüber sind feuchte Handtücher und darunter sind mehrere große und gefrorene Kühlakkus. Die Häschen kuscheln darunter während Katze Cora weiter mürrisch unter den
    Schränken rumwuselt. Zu den Futter- und Anschmusezeiten kommt sie natürlich heraus

     

    Heute waren es nur 26 °C
    Wir sind zu diesem Friedhof gefahren, wo wir 2014 die Eichhörnchen hatten zähmen können.
    Im Nachhinein war die Zähmung sicher ein Fehler, denn eineinhalb Jahre später gab es gegenüber an der Grundschule ein Asylantenheim, und mit jedem weiteren Besucher wurde das Friedhofs-Buschmeat weniger.

     

    ” Buschfleisch scheint bei den Menschen aber generell gegenüber dem Fleisch von Nutztieren Vorrang zu haben. Dies scheint nicht eine Frage des Geldbeutels, sondern eher des Geschmacks zu sein: Denn selbst wenn das Fleisch von Nutztieren billiger ist, bevorzugt die einheimische Bevölkerung Buschfleisch. Kulinarische Traditionen sind wohl schwierig aufzubrechen.”
    Quelle

    Alles nur Zufall …

     

    Die wenigen Eichhörnchen, die noch übrig blieben, wurden von den Deutsch-Einheimischen kaputt gefüttert. Wir fanden Mandeln, Sonnenblumekerne und ähnlich Giftiges in Massen auf Steinen und Baumstümpfen … von sogenannte Gutmenschen, die Schäden aus Dummheit verursachen …

     

    Trotz Nusstüte haben wir kein einziges Eichhörnchen gesehen.

    Auf diesem Friedhof wurden mehrere Eichen mit einer weitläufigen Absperrung versehen. Man warnte damit vor dem Eichenprozessionsspinner.
    Die Raupenansammlung des unscheinbaren Nachtfalters soll verschiedene Allergien auslösen.
    Diese Raupen sind sehr hübsch, und es gab sie schon immer.
    Wahrscheinlich werden nur die Menschen immer allergischer und empfindlicher …
    Ein Bild von BG gibt es dazu leider nicht, bestehend aus der Folgerung, dass nichts zu sehen war.

     

    Nach einiger Rumlauferei haben wir durch Zufall den Baum gefunden, der 2011 schon Zähne hatte.

    War es ein Friedhofsmitarbeiter, oder vielleicht der Zahnarzt, der in der Nähe eine Praxis hat ?

     

    Die Kastanie im Mund bewirkte lustige Gedanken.

     

    Heute 2019 hatte der Baum ein anders Gebiss.
    Die Kastanie fehlte, der Mund war geschlossen und sah damit viel älter und trauriger aus.

     

     

    Dem Baum wurde einen bunten Punkt aufgemalt. Das Todesurteil – er wird demnach bald gefällt.
    Man konnte aber gut beobachten, dass er vollständig gesund war.
    Vielleicht wird nur dieses Baumleben zerstört, weil es Irgendjemanden im Weg steht ?!

    Eichhörnchen weg, Freude weg, Baum weg …

     

     

    meine Gedanken :

     

    Schreit NEIN

    Sortiert Eure Bekannten in zwei Kategorien –
    Mögen sie es, so wie es ist
    oder möchten sie nur zerstören, was Ihr mögt.
    Entschließt Ihr Euch für Euer Eigenleben,
    seid Ihr zwar angreifbar aber quasi unkaputtbar
    so ähnlich
    wie ein abgeholzter Baum,
    der in Erinnerung immer weiter existieren wird.

    Steht zu Euren Interessen und Meinungen,
    damit die Zerstörungen enden.

    © Archimeda1

     

    lg Archi

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