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  • Informationsintegration

    ist  —>

    „… das Zusammenführen von Informationen aus verschiedenen Datenbeständen …“

     

    Daten 1 -> Integration gelungen

     

    „… Materialisierte oder physische Integration: Daten aus unterschiedlichen Datenquellen, – mit in der Regel verschiedenen Datenstrukturen, – werden in die Zielstruktur transformiert und in eine zentrale Datenbasis kopiert, wo sie dann für Auswertungen zur Verfügung stehen …“

     

    Daten 2 -> Deutsches Bank mit Facharbeiter

     

    „… Aktualität: Bei materialisierter Integration ergibt sich die Aktualität der Daten aus dem zeitlichen Abstand der Datenaktualisierungen aus den Quellen; ein virtuell integriertes System ist dagegen stets auf dem aktuellen Stand, da die Daten zum Anfragezeitpunkt integriert werden …“

            Quelle der Zitate
    
    

     

    Alles klar, oder ?

     

     

     

    meine Gedanken :

    [ Friedrich II., der Große ]

    Da das Interesse überhaupt die große Triebfeder der menschlichen Handlungen ist,
    so muß man niemals den Leuten trauen,
    deren Interessen mit den unsrigen nicht konform sind.

    [ Friedrich II., der Große lebte von 1712 – 1786 und war preußischer König. Man nannte ihn den ‚Alten Fritz‘ ]

     

    lg Archi

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  • Eichelhäher haben weiche Federn und riechen nach Wald

     

     

    Wir wollten heute Marienkäfer sammeln, bestückten uns also mit Sammeltütchen und fuhren in den Friedhofspark.

    Nach kurzer Zeit hörten wir ein lautes Vogelgeschrei und sahen in einigen Metern vor uns einen Rabenvogel, der scheinbar mit einem anderen Tier kämpfte. Genau konnte ich diese Rabenart nicht erkennen. Er war ziemlich groß und ziemlich schnell.
    Wir beeilten uns zu dieser Stelle zu gelangen, denn ich mag alle Rabenvögel gerne, und vor meinen Augen wollte ich nicht ein Gemetzel sehen, obwohl es wohl zur Natur gehört, dass sich Tiere gegenseitig fressen_müssen.
    Am Geschehen angekommen war ich allerdings mehr als überrascht.
    Dieser rabenähnliche Vogel hackte immer wieder auf einen Eichelhäher ein, und ein anderer Eichelhäher versuchte den viel größeren Raben anzugreifen.
    Die Vögel flatterten auseinander, als sie uns bemerkt hatten, und der verletzte Eichelhäher klammerte sich mit letzter Kraft an einem Busch, der ganz in der Nähe stand.
    BG bog seinen Sitzzweig vorsichtig nach unten, und ich schnitt ihn über dem Tier mit einem Mini-Astschneider ab, den ich immer in der Tasche habe. Man weiß ja nie, wofür man so alles brauchen kann  ;-)

    Nun konnte ich den Eichelhäher mit beiden Händen vorsichtig an den Schultern anfassen, vom Zweig abflücken und ihn sachte an mich drücken.
    Ich wollte die Flügel überprüfen, denn wenn sie gebrochen wären, müsste das Tier zum Tierarzt. Verletzt hätte es in der Natur keine Chance.

    Glücklicherweise stellte sich heraus, dass der Vogel zwar erschöpft war, aber nicht verletzt. Ich versuchte ihn von mir zu lösen, aber er krallte sich mit aller Kraft an mein Shirt.

    Ich streichelte ihn und redete beruhigend. Nach ungefähr 15 Minuten weiteren Gang merkte BG, dass uns der andere Eichelhäher folgte. Er flatterte von Büschen zu Bäumen, ohne seinen Partner aus den Augen zu verlieren.
    Nachdem ich meinen Griff weiter gelockert hatte, flog das Tier zu ihm in das dichte Grüne. Dort konnten wir keinen Vogel mehr sehen.

    Vielleicht seht Ihr etwas Verstecktes ?

     

    Man kann nicht wirklich wissen was passiert ist oder wieso sich beide Tiere bekämpft hatten.
    Alle Rabenvögel fressen u.a. Eier, Jungtiere und besonders Nestküken.
    Man muss also ganzheitlich sehen, denn es ist durchaus möglich, dass der Eichelhäher den Streit angefangen hat, weil er das Rabennest plündern wollte.
    Genauso ist es aber möglich, dass der Rabe seine Jungen füttern musste, und da es kaum noch Insekten gibt, hat er sich eventuell an größerer Beute gewagt.
    Ich werde darum keinen Akt der Natur verurteilen.

     

    Tiere töten aus Notwehr und Hunger. Menschen meist aus Gier, Raffsucht und Mordlust.
    Mag man wohl Mörder im Paradies ?

    © Archimeda1

     

     

    meine Gedanken :

    [ Johann Wolfgang von Goethe ]

    Der Mensch mag sich wenden,
    wohin er will,
    stets wird er auf jenen Weg wieder zurückkehren,
    den ihm die Natur einmal vorgezeichnet hat.

     

    lg Archi

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  • Die GIERung

     

    Die GIER-rung mit ‚re‘ hat wieder einmal selbstständig bestätigt, dass sie tatsächlich so unglaubwürdig ist,
    so wie das jeder der Verschwörungsdingens immer behauptet hatte.

     

    Schulz will nur weitere Macht und zu seinem Geld noch schöne Reisen und ein wenig mehr Buntes.
    Seeufer möchte seine eigenen Ufer sichern, und St Gabriel ist wohl nun im erweitertem Träume-Himmel. Angel Merkel ist ein Schlückchen zur Europa-Kaiserin weiter.

    „Das hat doch schon bei Adolf nicht gepasst“, sagte Opa,
    „denn kurz vor Russland waren fast alle DeutschSoldaten auf der Kälteschiene oder sonst wo …“

     

    So,
    und damit das dieses Mal nicht passiert, versucht man die Russen vorher zu töten, bzw sie so zu provozieren, dass die Russen doch mal endlich böse werden würden müssten.

    Man kennt den Satz noch aus vorigen Geschichtsbüchern ->

    Zitat Rede Hitlers:

    „…Polen hat heute Nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium … geschossen.
    Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen, und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten.
    Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft.

     

    Lest mal _>
    Polen-Gift, nicht Giftgas aus Syrien …

     

    Jetzt baut man nato-mäßig noch ‚zusättlich‘ zu den Provokationszentren in Polen und Baltikum etwas Neues im Köln/Bonner-Bereich, um die bösen ‚BösRussen‘ dann mal so wirklich etwas entgegenschlagen zu können, nämlich zwei neuen Planungs- und Führungszentren, um damit alle Soldaten ganz schnell an die Schippe zu kommen lassen.
    Voraussetzend wäre aber, dass die armen Aufgehetzten [*Prost* Vodka ] vielleicht brauchbare Waffen haben würden. Dieses Phänomen erachte ich allerdings als ein fast unüberwindliches Überarbeitungsproblem der Verteitigungsministerin Frau v.d.Layla, weil sie tätsächlich ein wenig ‚untaugliches Geschütz‘ hat …

     

    … und weil wir weder uns noch unsere Kinder verteidigen können, schreibe ich morgen über die perfekte angepasste Karnevalskleidung ab 2018 …

     

    Bis morgen   :bye:

     

    lg Archi

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  • Die Erde ist keine Scheibe, aber vielleicht der Mond

     

    *hust* , öm ne solcher Meinung bin ich nicht. Aber es wäre doch naheliegend für Erdscheibenerforscher, und auch für die ‚ohne männliches angeborenes Unter-Detail‘ 

     

    Auch In Dortmund gab es gestern den Supermond, der auch Blau- oder Blutmond genannt wurde.

     

    Warum heißt der Mond auf einmal so anders ?

     

    Blaumond [<-Bluemond ]
    ist der zweite Vollmond innerhalb eines Kalendermonats – mehr gibt es darüber nicht zu sagen.

    Supermond

    Der Begriff Supermond erklärt sich selbstständig durch die sichtbare Größe.
    Unser Gehirn lügt, weil es angibt, dass Erdnahes am Horizont größer ist als Erdfernes. D.h. ->
    Wenn der Mond der Erde besonders nahe kommt erscheint er logischerweise größer und ist nur eine
    optische Täuschung.
    25.000 Kilometer näher an der Erde als gewöhnlich – das ist schon ein wenig …

    Blutmond

    Bei einer totalen Mondfinsternis wandert der Vollmond durch den Kernschatten [ <=Erdschatten], weil Sonne, Erde und Mond in einer Reihe stehen.
    Manche Sonnenstrahlen werden trotzdem noch von der Erdatmosphäre auf die Mondoberfläche geleitet.
    Verschiedene Bestandteile des Lichtes werden herausgefiltert und es erscheint so, als ob der Mond eine rote Farbe hätte, ähnlich wie bei einem Sonnenuntergang.

     

    ! Wäre die Luftverschmutzung [ Staub und Wolken in der Erdatmosphäre ] nun so heftig, wie sie uns
    immer vorgehalten wird, würde sich die Farbe verändern, nämlich in orange bzw in bräunliche Töne.
    Der Volksmund bezeichnetet den roten Mond, also den Mond in normaler Atmosphäre als Blutmond.
    ! Wenn wir nun einen Blutmond sehen konnten, ist unsere Luftschicht demnach sauber …

     

    Gelernt haben wir nun, dass der Mond nur groß erscheint, weil er näher an der Erde ist,
    dass man ihn nicht überall rot sehen kann, weil es die angegebene Luftverschmutzung nicht gibt, und er nicht blau ist, weil das ‚blau‘ nur für zweimal im Monat steht, bei Vollmond …

     

    Die Frage bleibt allerding,
    warum sieht nicht jedes Welt-Land diese Ereignis, obwohl der Mond ja nie eine Rückseite zeigt.

    Zitat

    „… Der Mond zeigt uns stets dasselbe Gesicht, weil seine Rotation „gebunden“ ist. Das bedeutet: Die Rotation um die eigene Achse und die Rotation um die Erde erfolgen mit derselben Periode. Der Mond dreht sich also um die Erde, als sei er fest mit ihr verbunden.
    Der Grund dafür liegt in den Gezeitenkräften, die Erde und Mond aufeinander ausüben …
    …Zwar ist auch die Rotation der Erde um die eigene Achse gebremst, doch die Tageslänge wächst infolgedessen heute nur um zwei hunderttausendstel Sekunden pro Jahr. Die Rotation des Mondes um die eigene Achse ist hingegen seit seiner Entstehung vor rund 4,5 Milliarden Jahren so stark abgebremst worden, dass er gegenüber der Erde stillsteht …

    Quelle

     

     

    Da ist er, der Super-Blau-Blutmond von DD

    EXIF-Daten

    Egal, welches Bild Ihr im INet findet, der Mond zeigt sich immer nur von dieser Seite, nur die Flecken und Strahlen sind ein wenig anders verschoben – abhängig von dem jeweiligen Land von dem man nun beobachtet.

     

    …  dass der Mond nur groß erscheint, weil er näher an der Erde ist,
    dass man ihn nicht überall rot sehen kann, weil er nur durch Luftverschmutzung und Wolkenbildung so rot wirkt, und er nicht blau ist, weil das ‚blau‘ nur für zweimal Vollmond im Monat steht …

    … und in anderen Ländern sieht man in rot … in welchem ?

     

    Was bleibt also vom Super-Blau – Blut -Vollmond ?

    Nichts.
    Früher sagte man dazu ZeitungseNTe.
    Wenn man nichts sagen kann/darf/will – gibt/gabt/kommt es zu gemachte Sensationen.

     

     

    meine Gedanken :

     

    Last uns zusammen singen ->

    „Der Mohond ist aufgehepustehet …“

    © Archimeda1

     

    :rose: lg Archi

     

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  • Aberglaube_Hasenpfoten bringen Glück

     

    Es heiß, dass Hasenpfoten Glück bringen, und damit eröffne ich eine neue Kategorie über
    verschiedene Aberglauben.

     

    Vorwort:

    Das deutsche Wort ‚Aberglaube‘ gibt es bereits seit dem 12. Jahrhundert.
    Es wurde vom lateinischen ’superstitio‘ abgeleitet, dass u.a. Irrglaube, Wahn und ‚Verehrung einer Gottheit‘ bedeutet.

    Der Aberglaube war zu dieser Zeit eine abwertende Betitelung von der christlichen Kirchen-Hierachie, die der Meinung waren, dass man vorchristliche Beschwörungen, Rituale und alte Glaubenspraktiken durch einen Aberglauben wieder hätte aufleben lassen können.
    Gerade die katholische Kirche bezeichneten alle Abergläubigen als Häretiker, die sogenannten Ketzer.
    Um diese Ketzer aufzuspüren kam es zu den berüchtigten Kreuzzügen, wozu in den meisten Fällen der Papst sein Einverständnis geben musste.
    Ab dem 13. Jahrhundert gab es die Inquisition, bzw das Inquisitionverfahren, welche auch noch heute als Glaubenskongregation existiert.

    Ab dem 16 Jahrhundert endet lt neueren Geschichtstexten das Mittelalter, aber eigentlich war es noch bis zum 18. Jahrhundert nicht anders.
    Alle Kirchen nutzen den Aberglaube als Kampfbegriff gegen Ketzer. Sie suchten angebliche Unfromme und verurteilen jeden Ungläubigen.
    Diese Abartigkeit der Inquisitions-Gerichte ist wohl Jedem bekannt.

    Im 19. Jahrhundert wurde der Begriff Aberglaube nach und nach normalisiert.
    Es war das ‚Zeitalter der Romantik‘, und es erstand eine neue Wissenschaft über die Volkskunde, und seit dem 20. Jahrhundert versucht die Humanwissenschaft 
    psychologischen Erkenntnisse zu erforschen um kulturelle Eigenarten zu bestimmen.

     

    Wie dem auch sei –
    Aberglaube findet man überall, in jeden Ländern und in jeden Kulturen,
    wobei beim Aberglaube nur eines erwünscht wird,
    nämlich Unheil abzuwenden, bzw ein wenig Glück zu erhaschen.

    Als Aberglaube in Deutschland gilt z.B. das glücksbringende vierblättrige Kleeblatt, die schwarze Katze, die nur in einer bestimmten Richtung vor einem laufen darf, Freitag der 13. , bei dem man eher Unglück erwartet –
    und natürlich die Hasenpfoten, über die ich heute schreiben möchte.

     

    Ich bezeichne mich als Mensch, der zu allen möglichen Gedanken offen ist.
    Darum ist es für mich selbstverständlich, dass ein Aberglaube eine uralte Überlieferung ist,
    die von unseren Urvätern nahe gebracht wurden, um ihre Anverwandten zu schützen.
    Zumindest ist mir die Erklärung wesentlich sinnvoller als den Kirchen zu glauben, dass es so
    etwas nicht geben darf und sie darum Menschen bestialisch abmetzeln.

     

    Die Geschichte der Hasenpfoten hatte damals einen ganz anderen Sinn.

    Beim Schwein und beim Hasen galt das Pfötchen als Geschlechtssymbol.
    Das Hasenpfötchen sollte vor Unfruchtbarkeit und Verhexungen schützen.
    Dieser Aberglaube war in den USA so bekannt, dass man in den 60ér Jahre fast 10
    Millionen Hasenpfoten/ Jahr verkauften –
    und dann auf einem Straßenschild in Kalifornien stand ->

    „Liebling, denk bei den nächsten Kurven daran, dass die Hasenpfote den Hasen nicht retten
    konnte“.

    Kann auch nicht,
    denn in meinem noch sehr viel älterem Glauben ist bekannt, dass kein Leid eines anderen das Leid seiner Selbst aufheben kann.
    Aber ein wenig Fell, dass täglich abgekämmt werden muss, darf man sammeln.
    Das bringt Glück durch die Weicheit, die Unschuld, durch Freude  uvm …

     

    unser Aberglaube

    BG und ich haben beide eine kleine MiniBox, die für Pillen gedacht waren, in denen wir von
    jedem Kaninchen einig wenige Hasenhaare gesammelt haben.

     

    Auf der linken Seite sieht man BG´s Box, in der Mitte noch eine Minibatterie (?) liegend.

     

     

    BG hat als Motiv die Blumen und ich das Vögelchen.

     

    Wenn das Döschen gut gefüllt ist werden später die überstehende Haare gut abgezuppelt, und danach kommt jeder Glücksbringer in die Jacke oder Tasche.

     

    Schreibt doch mal, ob Ihr auch einen Aberglauben habt.

     

    lg Archi

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