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  • Drei Jahre Beschneidung zu Halloween, und es tat gar nicht weh

     

    *seufz*

    Da ist man so ganz still im Arbeitszimmer und arbeitet, und dann denkt man plötzlich ->
    ‘Eye, hier läuft irgendwas ganz gruseliges ab, denn BG verschwindet mit meinen persönlichen Messer in die Küche’

     

    Ich hörte es rumoren, wusste von dem Kürbis – dann sein obligatorisches ‘Scheiße’
    – oohh jeehh –
    Dieses Wort sagt mir immer, dass ich mit einem gut bestückten ‘Erste-Hilfe-Koffer’ aufzulaufen habe.

    Dazu gehört ->allergiefreies Pflaster, Propolis für jegliche Wunden und natürlich alles an natürlichen Desinfektionsmöglichkeiten
    Ich hatte BG mal einen Hund empfohlen, weil dessen Zunge … Aber er darf ihn wohnungstechnisch nicht halten … obwohl alle Nachbarn in gegenüberliegenden Häusern einen haben …

    Diese Schimpferei galt aber diesmal nur seiner dritten Kürbis-Schnitz-Attacke,
    und auch wenn dieser nicht mit photoshopgetunten Kürbisse [ oder Kürben ? ] in Konkurrenz gehen kann ->
    ist es der beste Kürbis, den ich je persönlich hatte.

    Nämlich und weil ->

    BG ist mein Freund,
    der extra für mich einen Kürbis aushöhlt.

     

     

    Wer hat das denn noch, einen Freund und dazu noch Verständnis ?

     

     

    meine Gedanken :

    [ Epikur von Samos ]

    Von allen Geschenken,
    die uns das Schicksal gewährt,
    gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft –
    keinen größeren Reichtum,
    keine größere Freude.

     

     

    lg Archi

     

     

     

     

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  • Es ist Halloween ♥ ♥ ♥

     

    [ Netzfund ]

    Eine junge Frau liebte ihren Hund.
    Sie waren unzertrennlich und wenn sie in der Nacht aufwachte, streckte sie ihre Hand aus, der Hund leckte sie und sie schlief beruhigt wieder ein.

    Eines Nachts hörte sie immer wieder ein tropfendes Geräusch. Sie fand es ein wenig beunruhigend, also legte sie ihre Hand unter das Bett und fühlte sich durch das Handlecken beruhigt. Das Tropfen ging weiter, so dass sie endlich aufstand, um zu sehen, was es war. Sie ging ins Badezimmer und war entsetzt. Ihr Hund hing am Duschkopf und an der Wand, die in das Blut ihres geliebten Hundes geschrieben war:
    “Hunde sind nicht die Einzigen, die lecken können…”

     

    Ich glaube ich habe Hunger …

     

     

    lg Archi

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  • Im Land der Puppen_postmortale Photographie

     

    Heute gibt es etwas vielleicht gruseliges, weil bald Halloween ist … 

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    Der lateinische Begriff ‘post mortem’ [ = nach dem Tod ] ist heutzutage eher in der Kriminalistik zu finden, wenn die Gerichtsmediziner nämlich feststellen müssen, ob eine Verletzung vor dem Tod [ =’ ante mortem’ ] oder nach dem Tod zugefügt wurde.
    ‘post_um’ steht somit alleine für ‘nachträglich’

    Vor der Erfindung der Fotografie war es üblich, dass man die Verstorbenen auf ihrem Totenbett gemalt hatten. Da solche Bilder sehr teuer waren, wurden meistens nur Adelige oder Geistliche abgebildert.
    Am 19. August 1839 gab Luis Daguerre offziell die Erfindung der Fotografie bekannt
    und stellte ein erstes Foto ‘Boulevard du Temple’ vor.

    Im viktorianischen Zeitalter [ 1860-1910 ] begannen die meist katholischen Menschen ‘ihre’ Toten zu fotografieren.
    Dadurch, dass man oft daheim und leider auch viel zu früh verstarb, benutzten sie zur Trauerbewältigung einen Fotokult, besonders für die vielen verlorenen Kleinen.
    Aus diesem Grund gibt es sehr viele tote Kinderabbildungen, die bei heutiger Betrachtung zwar sehr traurig erscheinen, aber zu dieser Zeit die einzige Erinnerung war, die man hätte haben können.

     

    Man bestellte den teuren Fotografen nur zu diesem einen Zweck …

     

    Quelle*1

    Daheim wurden die Verstorbenen so hergerichtet, wie man sie immer behalten wollte.

    Es gab drei Darstellungen ->
    schlafend aussehend     – als den letzten Schlaf
    lebend aussehend         – durch versteckte Gegenstände gestützt
    familier                        – Familienbild bzw mit Angehörigen

     

    Die Fotografen waren schon damals bereits sehr erfinderisch.

     

    Auf geschlossenen Augenlidern wurden Augen aufgemalt, oder man öffnete und fixierte diese.
    Pupillen wurden nachträglich hinzugefügt, damit das Bild ‘lebendig’ aussah.

    Quelle*1

    Zur besseren Verbilderung wurden die Toten in ihren besten Anziehsachen gekleidet und mit Lieblingsgegenstände, wie zB Puppen umgeben.


    Quelle*2

    Quelle*1 Quelle*2

     

    Zwischen 1940 und 1960 änderte sich der Kult, denn ein Erinnerungsfoto zu Lebzeiten war nicht mehr etwas ganz so Besonderes. Viele Menschen hatten selber einen Fotoapparat.

     

    Ich bin mir nicht sicher, wie ich zu den Bildern stehen soll.
    Einerseits machen sie mich sehr traurig, anderseits verstehe ich, dass die Menschen damals eine Erinnerung gebraucht hatten.

    Was mich stört ist allerdings jeglich lebendig aussehende Pose –

    Was nach dem Tod noch lebendig aussieht kommt vielleicht wieder – und holt Euch ………………………….

     

    meine Gedanken :

    Der Tod ist für mich ein irdischer Schlaf,
    ein Übergang in eine andere Weltdimension.

    Lasst den Toten ihre Ruhe !

    © Archimeda1

     

     

    … sonst werdet Ihr noch selber zur Puppe ….

    Ende …

     


  • Das geschnitzte Lächeln

     

    Auf meinem Schreibtisch steht ein lächelnder Kürbis, den BG dieses Jahr geschnitzt hat.

     

    Ich finde Horrorköpfe nicht so gut, aber ein Lächeln, auf dem Schreibtisch, ist etwas ganz Besonderes.

     

    [ Dale Carnegie ]

    Ein Lächeln
    Es kostet nichts und bringt viel ein.
    Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen.
    Es ist kurz wie ein Blitz, aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.
    Keiner ist so reich, dass er darauf verzichten könnte und keiner so arm, dass er es sich nicht leisten könnte.
    Es bringt Glück ins Heim, schafft guten Willen im Geschäft und ist das Kennzeichen der Freundschaft.
    Es bedeutet für den Müden Erholung, für den Mutlosen Ermunterung, für den Traurigen Aufheiterung und ist das beste Mittel gegen Ärger.
    Man kann es weder kaufen, noch erbitten, noch leihen oder stehlen, denn es bekommt erst dann einen Wert, wenn es verschenkt wird.

    Und niemand braucht es so bitter nötig, wie derjenige, der für andere keines mehr übrig hat.

     

    In den digitalen Bilderalben habe ich noch den Kürbis von 2008 gefunden.

     

    Ich wünsche allen Lesern, dass sie viel lächeln können,
    und ganz viele Lächeln bekommen 

     

    lg Archi

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  • Aswangs_Sie kommen um dich zu holen

     

    In den Philippinen gibt es ein Menge an Mythen und Geschichten.

    Eine davon ist für die Einwohner allerdings sehr real.
    Es geht um die Aswangs, oder auch ‘tiktik’ , ‘soksok’ und ‘wakwak’ genannt, weil sie bei ihren Angriffen Klickgeräusche machen.

    Ein Aswang ist am Tage ein normaler Mensch, aber verwandelt sich bei Nacht in ein brutales Monster, wie man es schon von Werwölfen oder Vampiren kennt.
    Sie sind Formwandler und können sich in jegliches Tier verwandeln, bevorzugen meistens die Schweine- oder Hundeform, immer mit mit leuchtenden Augen.
    Man ist sich nicht sicher, ob der Aswang eher in Berufen arbeitet, die mir Blut zu tun haben, wie zB Metzger, oder ob es sich um äußerst dürre Frauen handelt, die milchig weiße Augen haben.
    In deren Augen sieht man sich nur als Spiegelbild, und sie jagen nachts auch in Gruppen.

    Sie werden überall gesichtet, können über 5 m springen, und man macht sie, auch heute noch, für äußerst brutale Morde verantwortlich.

     

    Ihre Lieblingsspeise sind ungeborene Babies, die sie den schlafenden Schwangeren mit ihre langen Zunge aus dem Unterleib saugen, und jegliches Herzen und jegliche Leber(n).
    Wenn sie auf dem nächtlichen Streifzug keine lebende Beute finden, vergreifen sie sich an den frischen Leichen auf den Friedhöfen.

     

    Da Aswangs sogenannte ‘daywalker’ sind, können sie nicht durch Sonneneinstrahlung getötet werden.
    Man empfiehlt Knoblauch, Salz und verschiedene religiöse Artefakte, wie zum Beispiel eine Peitsche aus dem Schwanz des Stachelrochens, oder Enthauptung.
    Neugeborene tragen oft Armbänder aus orangen und schwarzen Perlen, die mit Gebeten angebracht werden, um sie zu schützen.

    Wenn ein Mensch durch viel Glück einem Aswang entkommt, aber bereits gebissen wurde, wird er selber zu einem brutalem Monster.

    Erkennen kann man einen Aswang durch das fehlende Philtrum.
    Das Philtrum [ griechisch von philtron= Liebeszauber ] ist die Rinne zwischen der beiden Fältchen über der Oberlippe zur Nase.

    Es ist nicht ein Halloween-Scherz, denn das Wort ‘Aswang’ kommt aus einer uralten
    indischen Sprache, nämlich aus dem Sanskrit.
    Es wurde zusammengesetzt aus dem Teil ‘Schwan’ und ‘Ang Aso’ = Aswango
    Weibliche weiße Schwäne sollen den Teufel beinhalten …

     

    Habt Ihr auch manchmal fürchterliche Albträume ?
    Habt Ihr schon heute in den Spiegel geschaut, ob Ihr denn ein Philtron habt ?

     

    Geht schnell nach Hause, denn sie kommen um Euch nachts zu holen …
    … Oder holt Ihr Euch selber Opfer ?

     

     

    mein Videolink

     

     

     

    lg Archi

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