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  • Archi messert jetzt besser_Das Chinesisches Hackmesser

     

    Heute waren wir wieder im AsiaShop, denn mir fehlten u.a.noch die leckeren Eiernudeln

     

     

    … und besonders die Sojasoße ‚Pearl River Bridge Sojas, dunkel‘ für ein spezielles Gericht

     

    Dieses Fläschchen solltet Ihr Euch gut merken, denn es ist die wohl schmackhafteste Variante 

     

    Man bekommt diese Soße auch zB bei REAL für 1.46 €, aber ich meine, dass sie nicht original ist, denn sie riecht schon ein wenig anders. Außerdem finde ich 6 Euronen Versandgebühr reichlich überteuert.
    Im AsiaShop kostet das Fläschchen gerade mal 89 Cent …

    Auf dem Weg zur Kasse stöbern wir gerne durch alle Gänge. In den Regalen finde ich immer etwas Brauchbares 
    Letztes Mal hatte ich schöne chinesische Hackmesser gesehen.

     

    Ich arbeite grundsätzlich mit große Messer.
    Das Geschnittene ist dann sehr dünn, und man ist trotzdem viel schneller fertig. Feingeschnittenes nimmt zudem die Gewürze wesentlich besser auf, und zusätzlich wirkt das spätere Mahlzeit-Arrangement viel appetitlicher.

     

    Heute habe ich mir ein ‚Original Chinesisches Hackmesser‘ gegönnt. Es kostet 15 Euro. BG schätzt auf Handarbeit, denn der Griff zur Klinge, so wie die Klinge selber sieht nicht maschinengefertigt aus.

     

     

    Leider kann ich die chinesischen Buchstaben nicht übersetzen. Vielleicht findet sich ein Leser dazu bereit ?

    Das Hackmesser ist extrem scharf, und ich hoffe zu lernen, damit richtig umzugehen.

    … Ansonsten gibt es wohl Blut-Bilder zu Halloween … 

     

     

     

    Noch in eigener Sache
    Wie Ihr merkt bin ich zur Zeit nicht mehr täglich in meinem Blog.
    Dazu gibt es verschiedene Gründe, über die ich erst später berichten kann.
    1-2mal/Woche schaue ich aber nach den Mails.

     

     

    Bis denni

    lg Archi   

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  • Drei Jahre Beschneidung zu Halloween, und es tat gar nicht weh

     

    *seufz*

    Da ist man so ganz still im Arbeitszimmer und arbeitet, und dann denkt man plötzlich ->
    ‚Eye, hier läuft irgendwas ganz gruseliges ab, denn BG verschwindet mit meinen persönlichen Messer in die Küche‘

     

    Ich hörte es rumoren, wusste von dem Kürbis – dann sein obligatorisches ‚Scheiße‘
    – oohh jeehh –
    Dieses Wort sagt mir immer, dass ich mit einem gut bestückten ‚Erste-Hilfe-Koffer‘ aufzulaufen habe.

    Dazu gehört ->allergiefreies Pflaster, Propolis für jegliche Wunden und natürlich alles an natürlichen Desinfektionsmöglichkeiten
    Ich hatte BG mal einen Hund empfohlen, weil dessen Zunge … Aber er darf ihn wohnungstechnisch nicht halten … obwohl alle Nachbarn in gegenüberliegenden Häusern einen haben …

    Diese Schimpferei galt aber diesmal nur seiner dritten Kürbis-Schnitz-Attacke,
    und auch wenn dieser nicht mit photoshopgetunten Kürbisse [ oder Kürben ? ] in Konkurrenz gehen kann ->
    ist es der beste Kürbis, den ich je persönlich hatte.

    Nämlich und weil ->

    BG ist mein Freund,
    der extra für mich einen Kürbis aushöhlt.

     

     

    Wer hat das denn noch, einen Freund und dazu noch Verständnis ?

     

     

    meine Gedanken :

    [ Epikur von Samos ]

    Von allen Geschenken,
    die uns das Schicksal gewährt,
    gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft –
    keinen größeren Reichtum,
    keine größere Freude.

     

     

    lg Archi

     

     

     

     

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  • Es ist Halloween ♥ ♥ ♥

     

    [ Netzfund ]

    Eine junge Frau liebte ihren Hund.
    Sie waren unzertrennlich und wenn sie in der Nacht aufwachte, streckte sie ihre Hand aus, der Hund leckte sie und sie schlief beruhigt wieder ein.

    Eines Nachts hörte sie immer wieder ein tropfendes Geräusch. Sie fand es ein wenig beunruhigend, also legte sie ihre Hand unter das Bett und fühlte sich durch das Handlecken beruhigt. Das Tropfen ging weiter, so dass sie endlich aufstand, um zu sehen, was es war. Sie ging ins Badezimmer und war entsetzt. Ihr Hund hing am Duschkopf und an der Wand, die in das Blut ihres geliebten Hundes geschrieben war:
    „Hunde sind nicht die Einzigen, die lecken können…“

     

    Ich glaube ich habe Hunger …

     

     

    lg Archi

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  • Im Land der Puppen_postmortale Photographie

     

    Heute gibt es etwas vielleicht gruseliges, weil bald Halloween ist … 

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    Der lateinische Begriff ‚post mortem‘ [ = nach dem Tod ] ist heutzutage eher in der Kriminalistik zu finden, wenn die Gerichtsmediziner nämlich feststellen müssen, ob eine Verletzung vor dem Tod [ =‘ ante mortem‘ ] oder nach dem Tod zugefügt wurde.
    ‚post_um‘ steht somit alleine für ’nachträglich‘

    Vor der Erfindung der Fotografie war es üblich, dass man die Verstorbenen auf ihrem Totenbett gemalt hatten. Da solche Bilder sehr teuer waren, wurden meistens nur Adelige oder Geistliche abgebildert.
    Am 19. August 1839 gab Luis Daguerre offziell die Erfindung der Fotografie bekannt
    und stellte ein erstes Foto ‚Boulevard du Temple‘ vor.

    Im viktorianischen Zeitalter [ 1860-1910 ] begannen die meist katholischen Menschen ‚ihre‘ Toten zu fotografieren.
    Dadurch, dass man oft daheim und leider auch viel zu früh verstarb, benutzten sie zur Trauerbewältigung einen Fotokult, besonders für die vielen verlorenen Kleinen.
    Aus diesem Grund gibt es sehr viele tote Kinderabbildungen, die bei heutiger Betrachtung zwar sehr traurig erscheinen, aber zu dieser Zeit die einzige Erinnerung war, die man hätte haben können.

     

    Man bestellte den teuren Fotografen nur zu diesem einen Zweck …

     

    Quelle*1

    Daheim wurden die Verstorbenen so hergerichtet, wie man sie immer behalten wollte.

    Es gab drei Darstellungen ->
    schlafend aussehend     – als den letzten Schlaf
    lebend aussehend         – durch versteckte Gegenstände gestützt
    familier                        – Familienbild bzw mit Angehörigen

     

    Die Fotografen waren schon damals bereits sehr erfinderisch.

     

    Auf geschlossenen Augenlidern wurden Augen aufgemalt, oder man öffnete und fixierte diese.
    Pupillen wurden nachträglich hinzugefügt, damit das Bild ‚lebendig‘ aussah.

    Quelle*1

    Zur besseren Verbilderung wurden die Toten in ihren besten Anziehsachen gekleidet und mit Lieblingsgegenstände, wie zB Puppen umgeben.


    Quelle*2

    Quelle*1 Quelle*2

     

    Zwischen 1940 und 1960 änderte sich der Kult, denn ein Erinnerungsfoto zu Lebzeiten war nicht mehr etwas ganz so Besonderes. Viele Menschen hatten selber einen Fotoapparat.

     

    Ich bin mir nicht sicher, wie ich zu den Bildern stehen soll.
    Einerseits machen sie mich sehr traurig, anderseits verstehe ich, dass die Menschen damals eine Erinnerung gebraucht hatten.

    Was mich stört ist allerdings jeglich lebendig aussehende Pose –

    Was nach dem Tod noch lebendig aussieht kommt vielleicht wieder – und holt Euch ………………………….

     

    meine Gedanken :

    Der Tod ist für mich ein irdischer Schlaf,
    ein Übergang in eine andere Weltdimension.

    Lasst den Toten ihre Ruhe !

    © Archimeda1

     

     

    … sonst werdet Ihr noch selber zur Puppe ….

    Ende …

     


  • Das geschnitzte Lächeln

     

    Auf meinem Schreibtisch steht ein lächelnder Kürbis, den BG dieses Jahr geschnitzt hat.

     

    Ich finde Horrorköpfe nicht so gut, aber ein Lächeln, auf dem Schreibtisch, ist etwas ganz Besonderes.

     

    [ Dale Carnegie ]

    Ein Lächeln
    Es kostet nichts und bringt viel ein.
    Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen.
    Es ist kurz wie ein Blitz, aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.
    Keiner ist so reich, dass er darauf verzichten könnte und keiner so arm, dass er es sich nicht leisten könnte.
    Es bringt Glück ins Heim, schafft guten Willen im Geschäft und ist das Kennzeichen der Freundschaft.
    Es bedeutet für den Müden Erholung, für den Mutlosen Ermunterung, für den Traurigen Aufheiterung und ist das beste Mittel gegen Ärger.
    Man kann es weder kaufen, noch erbitten, noch leihen oder stehlen, denn es bekommt erst dann einen Wert, wenn es verschenkt wird.

    Und niemand braucht es so bitter nötig, wie derjenige, der für andere keines mehr übrig hat.

     

    In den digitalen Bilderalben habe ich noch den Kürbis von 2008 gefunden.

     

    Ich wünsche allen Lesern, dass sie viel lächeln können,
    und ganz viele Lächeln bekommen 

     

    lg Archi

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