• GG Artikel 5

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  • Waldbrettspiel_Pararge aegeria

     

    Gestern am 19.09.2017 hatte ich ein Suchbild

    gepostet.

    Es war ein Schmetterling zu sehen, der eine absolut gute Tarnung hat, und man ihn darum Waldbrettspiel [ Pararge aegeria ] nennt.

    Der ‚Waldbrettspiel‘ gehört zu den Edelfaltern, und seine Flügelspannweite erreicht bis zu 45 mm. Man findet ihn bis zu einer Höhe von 1200 Metern.
    Im Jahr gibt es zwei fliegende Generationen, in der Zeit von April bis Mitte September.

    Das nächste Bild habe ich ein wenig verschattet um den Schmetterling deutlicher zu zeigen.

    ‚Laubfalter‘ ist ein weiterer deutscher Name, denn der Falter geht nur sehr selten an Blüten.

    Er saugt reife Früchte, Baumsäfte und in kleinen Wasserstellen, selbst in Pfützen. Zur Ruhe setzt er sich auf Waldböden oder inmitten von Blättern.
    So ist er für Feinde fast unsichtbar.

    Hier noch einmal das originale Bild – die perfekte Tarnung   :-)

     

     

    Vielen Dank, dass Ihr mitgeraten habt.

     

    Ganz besonders liebe Grüße an meine Freunde,

    den Erst-Gewinner APBT (ohne WebSite) und Freund Joachim.

     

    lg Archi

     

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  • Archi testet_ Gourmetmaxx Spießgrill 3in1 mit Schweinelachsspießchen

     

    In DD hatte wieder ein neues Geschäft aufgemacht. Es nennt sich ‚Black‘ und wirbt mit ‚Schwarzmarkt für Alle‘, weil sie so günstig wären.

     

    Ich habe mir von dort einen Spießgrill für 28,95 € gekauft.

    Ich wollte testen, ob er wirklich funktioniert, denn ein anderes Billigteil, ein ‚Dönermaker‘ von einer anderen Firma, ging direkt nach erstmaligen Gebrauch quasi selbstständig in den Elektrohimmel   :wacko:

     

    Ich habe mich für Schweinefleisch-Spieße entschieden. Dieses Fleisch wird schnell gar, und im Notfall kann alles kurz in den Topf weiter geschmort werden.

    Zutaten :

    600 gr     Schweinelachs

                    Paprika in verschiedenen Farben und rote Zwiebeln

    200 gr      Albaöl

    Salz, Pfeffer,  Knoblauchgranulat, Paprikagewürz edelsüß

     

    Auf der Verpackung steht zwar extra, dass kein zusätzliches Öl oder Fett benötigt wird, aber Schweinelachs wird schnell sehr trocken. Ich entschied darum, dass ich das Fleisch kurzzeitig in einfacher Marinade lege.

    Dazu brauch man eine größere Plastikschüssel, darein kommt das Albaöl  [ ein anderes gesundes Öl geht notfalls auch ], Salz, Pfeffer, Knoblauchgranulat und Paprikagewürz.

    Das Fleisch wird zugefügt und zweimal, alle 15 Minuten gewendet.
    Paprika, Zwiebel und Fleisch habe ich dann in Stückgröße der Fett-Auffangförmchen geschnitten, damit es keinen unnötigen Schmutz gibt und die im mittelangebrachten Heizstäbe keinen Fettbrand verursachen können.

    Die Auffangförmchen sind die runden Tellerchen, die wie Teelichthalter aussehen. 

    Alles Kleingeschittenes musste ich dann auf die 5 Spieße auffädeln. Das ist gewöhnungsbedürftig, denn die Spieße sind nicht schaschlikspießgerade sondern gewendelt, d.h. so ähnlich wie Locken, und darum muss Alles aufgedreht werden.

     

    Zum Test setzte ich ein altes Backblech drunter um unnötigen Schmutz zu vermeiden.

     

    Ein großer Vorteil ist bei gewendelten Spießen, dass nichts  runterrutschen kann, selbst wenn der Wasserverlust bei Hitze das Leckere verkleinert.

    Das Anbringen der Spieße in dem Grill und Auffangförmchen brauch ein wenig Übung.

    Meine Erfahrung zeigte, dass man erst die Spieße oben in der Deckelführung eindrehen, und danach erst in die Auffangschälchen, mit vorgegebener Nut, fixieren sollte.
    Dann erst setzt man den Spritzschutz mit den isolierten Haltegriffen auf den gesamten Spießgrill.

     

     

     

    Nach nur 40 Minuten waren alle Fleischspieße gar und superlecker.

     

    Der Test gilt als gelungen.

    Fleisch und Gemüse kann man gut vorbereiten, einen Tag später alles auffädeln, und man hat Zeit für anderes Wichtige.

     

    Bei uns gab es dazu Reisbällchen mit süßer Chillysoße  

     

     

    lg Archi

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  • Noch eine Wahleintscheidung_Wahlplakat der CDU im September 1991-1991

     

    Eben habe ich ein Bild geschickt bekommen, dass es tatsächlich so gab.

     

     

     

    Zitat

    “ … Die Rolle der Medien in der Asyldebatte

    Die Medien, vor allem die Springer-Zeitungen Bild und Welt am Sonntag, unterstützten die Kampagne der Union.[58] Sie verbreiteten eine panikartige Stimmung und trugen maßgeblich zu der Schärfe und der Polemik der Asyldebatte bei.[1] Beide Zeitungen gingen grundsätzlich von der These aus, dass es sich bei den Asylbewerbern überwiegend um Schwindler und Betrüger handelte, die in der Bundesrepublik vor allem in den Genuss von Sozialleistungen kommen wollten.[1] So schrieb Ulrich Reitz in der Welt von „mehr als 90 Prozent Schwindlern“.[59] Die Bild-Zeitung berichtete in reißerischen Serien über Fälle von Asylbetrug.[45] Als es zu ersten Überfällen auf Asylbewerber in Ostdeutschland kam und Betroffene zurück nach Westdeutschland flüchteten, war dies für die Bild-Zeitung der Beweis, dass es sich um Wirtschaftsflüchtlinge handelte, die es sich bequem machen wollten.[60] „Für wie dumm hält man die Deutschen eigentlich?“ fragte Bild.[60] Immer wieder hervorgehoben wurde, dass „die als Asylbewerber ‚verkleideten‘ Wirtschaftsflüchtlinge“ den Steuerzahler jedes Jahr weit über drei Milliarden Mark kosten würden … “

    Quelle und ganzer Text

    Was ist in den 26 Jahren passiert ?

     

    meine Gedanken :

     

    [ Sprichwort aus Japan ]

    Fragst du,
    brauchst du dich nur einen Augenblick lang zu schämen,
    fragst du nicht,
    schämst du dich bis an dein Lebensende.

     

    lg Archi

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  • Bunte Vielfalt tötet auch Tiere

     

    1992 wurde die britische St. Marys Insel als ein lokales Naturschutzgebiet erklärt.
    – zum Schutz und Verbesserung der biologischen Vielfalt.

    Es sind dort u.a. eine Masse Robben, die dort immer wieder hinkommen um ihre Jungen zu gebären, aufzuziehen und den mühsamen Jahres-Fellwechsel zu vollziehen.

    Sind nicht alle glücklich ?

    BildQuelle und Text zum Gebiet

     

    Es gab abgetrennte Bereiche.
    Sie sollten Tiere gut bebachten können um deren Verhalten zu verstehen,
    und bekamen dazu strikte Anweisung, sich nicht über eine bestimmte Entfernung zu nähern.

    Wie das leider in der heutigen Zeit ist, brauch wohl fast Jeder ein Bild von sich und irgendetwas Besonderes um sich im Fratzenbuch zu zeigen.
    Alles muss aufregend, neu und sensationell sein,
    damit man bloß ein ‚Like‘ bekommt, den ‚Daumen hoch‘

    Viele Touristen hielten sich also nicht an den SicherheitsAbstand, denn sie wollten unbedingt Photos haben.

    In nur 70 Tagen haben die dortigen Tierschützer über 1500 Robben beobachtet,
    die sich aus Angst vor den aufdringlichen Besuchern von hohen Felsen gestürzt haben, oder über scharfkantige Klippen flüchteten –
    und somit nicht nur erschöpft,
    sondern auch oft gestorben sind.

    Darunter waren viele Mütter mit ungeborenen Babies

     

    Videolink

     

    meine Gedanken :

    Meine tiefste Traurigkeit ist,
    dass ich als Mensch
    nichts
    an anderen Menschen ändern kann.

    © Archimeda1

     

    ‚Daumen runter‘ für Selfie-Spammer

     

    Gute Nacht wünscht Euch

    Archi

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