• GG Artikel 5

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  • Was essen eigentlich die Superreichen ?

     

    Ich fragte mich, was man nach dem Sattsein noch brauch,
    und was denn so an Gedanken übrig bleibt,
    wenn die Bevölkerung um einen herum fast verhungert.

    Dabei ist es doch anscheinend ganz einfach …
    Wenn man satt ist,
    nimmt  man die teuersten Lebensmittel, die es gibt
    um sich zu profilieren.

    Man isst sein Geld einfach auf …

     

    Veröffentlicht am 04.12.2015

    Videolink

     

    meine Gedanken :

    [ Mahatma Gandhi  ]

    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse,
    aber nicht für jedermanns Gier.

     

    Alles Gute Euch

    lg Archi

     

     

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  • Europa hat genug verloren_wehrt Euch endlich

    Wie dumm muss eigentlich man sein, um dieses Elend nicht endlich zu beenden !

    Wenn ich zu sagen hätte, würden die ersten Eindringlinge gleich verhaftet und dann zurück geschickt. Ganz unabhängig davon, ob das Heimatland diese Leute wieder haben wollte. 

    Es ist unser Europa.

    Es war vorher friedlich und konstant.

    Nun hängen wir in einer nicht endenden Hölle von Gewalt und Unverständnis. Alte, Behinderte, junge Menschen – alles muss leiden, und alle haben Angst. Diese Vergewaltigungen, diese gemeinen Morde, Attentate usw sehen auch unsere Politiker, die sich immer weiter ihr Gehalt erhöhen, ohne für ihr Volk etwas zu tun.

    Menschen, die sich mit Gewalt in ein anderes Land drängen sind keine Flüchtlinge, sondern Verbrecher !

    Videolink

    Politiker, die nicht darauf reagieren, sind nicht für, sondern gegen ihr Volk !

     

    Telegram-Nachricht ->    [ als Netzfund ]

     

    meine Gedanken :

     

    [ Mahatma Gandhi ]

    Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.

     

    lg Archi

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  • Yeti_frisch aus dem Kochtopf

     

    Unser neues Kaninchen ist da.
    Es ist ein Stallkaninchen vom Bauernhof, und sollte in den Topf.

    Wir nennen ihn Yeti.
    Das passt gut, denn er ist nicht nur fast ganz weiß, sondern dazu noch reichlich groß.
    Er ist ca 3/4 Jahr, und hat sein Gewicht von 6,5 Kg erreicht.
    Der Bauer erklärte uns, dass die Hälfte davon weg wäre, wenn er geschlachtet wird.
    50 % von einem Hasen müsse man abrechnen, wie zB Fell, Innereien, Knochen.
    Ein Schlachtkaninchen wird nach dem Maß Kg verkauft.
    1 Kg Stallhase kostet 15 Euro.

    Wir bekamen einen Sonderpreis, weil die Bäuerin das Tier ins Herz geschlossen hatte.
    Er wurde ab und an gestreichelt, und ist recht zahm.
    Behalten konnte sie ihn nicht, weil in einer Zucht immer frisches Blut dabei muss. Sie sagte, dass sie ihn schlachten müsste.

    Es gab schon einmal Kaufinteressierte. Sie nahmen ihn nicht, denn er wäre ihnen zu weiß, und der Schnäutzer wäre auch recht unhübsch …
    Vielleicht hätten diese Leute mal in einen Spiegel schauen sollen, ob sie eine Daseinsberechtigung haben.

    Uns ist das auf jeden Fall egal.
    Wir finden Yeti nicht hässlich   :-)

     

    Er wird es bei uns gut haben.

     

    Einen schönen Sonntag Allen :bye:

    lg Archi

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  • Der Engel an der Brücke

     

     

    [ Paula Meux ]

    Der Engel an der Brücke

    Ich traf auf meinem Weg einen jungen Mann, der ging auf und ab.
    Ich fragte, was er denn mache und er schaute mich an.

    Seine Augen waren voll Trauer und auch voll Wut. Sein Körper war geschwächt und doch konnte er nicht ruhen.
    Auf seinen Schultern lastete ein großes Paket – hier und da waren ein paar Löcher, wo wohl ein Stück des Inhalts fehlte; dennoch schien es dadurch nicht minder schwer.

    Ich fragte, warum er denn nur ständig auf und ab gehe?
    Er sagte, dass er gerne über diese Brücke gehen wolle, um auf die wunderschöne Insel gegenüber der Schlucht zu gelangen, doch er wage es nicht, denn seine Last sei so schwer und die Brücke, die er passieren müsse, mache keinen stabilen Eindruck.
    Ich fragte ihn, warum er denn die Last nicht ablegen würde, dann könnte er doch ohne weiteres die Brücke passieren.
    Er schaute mich entgeistert an – ohne sein Gepäck???
    Nein, das ginge nicht!
    Ich fragte ihn, was denn so Wichtiges in diesem Paket wäre, dass er es denn nicht hier lassen könne.
    Er lächelte und sagte stolz – es ist meine Vergangenheit.

    Er ging auf und ab – sehnsüchtige Blicke folgten dem Weg auf diese wunderschöne Insel – mit Blumen und Früchten und frischem Wasser. Er war wirklich geschwächt, so bot ich ihm Wasser an – dankend trank er.

    Ich fragte, ob er seine Last absetzen möge und auf die Insel gehen wolle.
    Vehement verneinte er – auf keinen Fall würde er seine so kostbare Vergangenheit absetzen, nur, um auf die Insel zu gelangen – es müsse doch schließlich auch einen anderen Weg geben.
    Wir schwiegen.
    Ich meinte, wenn seine Vergangenheit leichter wäre, so könne er sie vermutlich mit auf die Insel nehmen. Doch wäre sie leichter, so wäre sein Eigengewicht weitaus mehr und so könnte er sowohl mit, als auch ohne Vergangenheit diese Brücke nicht passieren. Dadurch jedoch, dass er nun so lange gegangen sei, mit dieser Last, sei er selber davon so leicht geworden, dass er die Brücke passieren könne, würde er seine Last absetzen.
    Er schaute mich erstaunt an – „Es ist also die einzige Möglichkeit diese Brücke zu überqueren?“ fragte er.
    Ich schwieg.
    Er dachte nach.
    Dann fragte er mich, ob ich denn kurz für ihn seine Vergangenheit tragen könnte, da er das Paket ungern in den Staub stellen wolle. Er würde jedoch gern einmal auf die Insel gehen, um zu schauen, ob sich denn der Tausch auch lohnen würde.
    Ich sagte, dass er gern auf die Insel gehen könne, doch ich würde ihm seine Last nicht abnehmen.
    Ich zeigte auf den Haufen neben der Brücke und sagte: „All das ist Vergangenheit von vielen anderen, die auch zuvor wie du unentschlossen waren. Es ist deine Entscheidung – wohin es dich trägt.“
    Und seit er über die Brücke lief, ruht neben seiner Vergangenheit die Vergangenheit vieler anderer glücklicher, freier Menschen!

     

    Ich wünsche Euch einen schönen Freitagabend

    lg Archi


  • Nach dem Kaninchen ist vor dem Kaninchen

     

    Heute waren wir bei unserer Tierärztin und haben uns beraten, was man tun kann, damit unsere beiden anderen Häschen, nach dem Tod von Hase Thommi  nicht mehr so agressiv sind.

    Gerade Junghäsin Flummy kann man kaum noch hoch heben. Sie ist jetzt ca 1,5 Jahre alt und vermisst den Chefhasen sehr.

    Sie beißt und und kratzt wie eine Irre.

    Die Verletzung ist halb so schlimm, wie es aussieht.
    BG hat meinen Arm mit Desinfektionsspray und Propolis besprüht, und es tut kaum noch weh.

    Die Tierärztin hatte uns geraten einen neuen männlichen Hasen anzuschaffen.
    Sie wird sich darum kümmern, und uns berichten, wenn ein Böckchen in Not ist.

    Thommi wird verbrannt, aber auf eine persönliche Urne verzichten wir aus Kostengründen. Dieses Geld können wir besser für andere Nottiere einsetzen.

    Derweil bereitet BG alles schon mal vor.
    Alle Käfige müssen grundgereinigt werden, damit der vorherige Männchenduft nicht mehr da ist. Die Spielteppiche und das Spielbett werden gewaschen und neu bestückt.

    Wir warten nun auf den neuen Ankömmling,
    und so lange werden wir Flummy weiter erziehen.

    So eine Kratztattacke darf man nicht zulassen,
    sonst macht ein Kaninchen, was es will.
    Kaninchen sind sehr dominant.
    Wenn man einmal nachgibt, hat man verloren.

    Dazu mehr, wenn der neue Nothase bei uns ist.

     

    lg Archi