• Category Archives worüber man nicht spricht
  • Rollendes Gold_Alle Menschen sind scheinbar irre

     

    Was ist eigentlich mit den Menschen los ?

    Nach mehreren Versuchen ist es uns heute endlich gelungen eine Packung Klopapier zu kaufen. Es ist eine Großpackung mit 24 Rollen aus der Metro und nicht zum bunkern, sondern zum Sofortgebrauch, weil notwendig !

     

     

     

    NRW, DunkelDortmund, DD->
    3,5 % H-Milch, Hefe, Küchenpapier, Klopapier sind überall nicht auffindbar, und in den Geschäften sind fast alle Regale leer und der wenige Rest ist extrem überteuert. Es fehlen Seifenartikel, Badsachen, Deos usvm …
    Seltsamerweise gibt es aber Alkohol im Massen.

    Ich bezweifel stark, dass Julia Klöckner [ Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, CDU ] selbstständig einkaufen geht. Schließlich hatte sie behauptet, dass es Lebensmittel genauso genug gäbe wie eben Toilettenware. Das ist entweder gelogen oder frei erfunden. Sucht Euch was aus. Die Ware mag wohl in den Lieferhallen sein, aber sie kommen nicht zum Endverbraucher. Wie denn auch, wenn es in vielen Städten Dieselverbote gibt ?!

    Letzten Mittwoch wurde zum REWE Mehl geliefert. Natürlich nur das teure Diamantmehl, und selbst das war, trotz Mengenbeschränkung innerhalb 10 Minuten ausverkauft, sagte uns die Kassiererin. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was es dort für ein Gedränge gegeben hatte …

    Ich bin ziemlich wütend. Der Egoismus mancher Menschen ist unverzeihlich.
    Gerade jetzt sollte man doch mehr Rücksicht nehmen, und denen etwas lassen, die nicht von morgens bis abends durch alle Geschäfte der Umgebung rumhoppen können. Wir müssen BG’s Mutter mitversorgen und meinem Sohn helfen, dass es den Eltern in Essen an nichts fehlt. Wenn wir ab 14.30 Uhr losfahren, müssen wir in zig Geschäften nachschauen um alles zu besorgen. Da bekommt man mal Äpfel, an anderer Stelle 1,5 % Milch, die als Frischprodukt bereits auf 2 Packungen, als 2 Liter pro Person begrenzt ist. Täglich überlegen wir darum für wen wir heute einkaufen.
    Nicht nur wir versorgen Eltern. Es gibt zig Menschen da draußen, die alles dafür tun würden, denn unsere jetzigen ‚Alten‘ haben sich um uns genauso gekümmert, als wir hilflos und klein waren.
    Wenn ich dann solche ca 30-jährigen Schwachmaten höre, wie den Typ in der Metro, der von ’natürlicher Auslese‘ beim ‚Sterben der Älteren‘ usw brabbelte, wird mir speiübel.
    Was glauben diese eingebildeten Jungleute eigentlich, was passiert wäre, wenn die Eltern hätten deren Windel an deren Hintern verschimmeln lassen ?!
    Ist es denn wirklich zu viel verlangt, dass man hilfsbereit und vorsorglich ist ?
    Warum hamstert man wichtige Kultur- und Lebensmittel, wenn der Opa oder die Oma kein Auto haben um woanders zu kaufen ?!

     

    Ein einziger Kohlrabi kostete heute 1,29 € im REWE. Ein Blumenkohl fast 3,90 €. Zum Nachdenken, dass sind 2,58 DM für ein Minikohlrabi (dafür gab es 1 Kilo Schweinefleisch im Angebot ) und 7,80 DM für einen Blumenkohl, der gerade für zwei Personen reicht [ der Preis für 1 Kilo Rindfleich ]
    1 Liter Desinfekt in der Metro hatte den stolzen Preis von netto ca 17 € [ = 34 DM ]
    An die Dauermeckerer: Klar weiß ich, dass wir schon den Euro recht lange haben – aber Ihr werdet bald die gleiche Erfahrung haben, wie wir mit der DM. Alles was man in DM [ DeMark, Deutsche Mark] hatte wurde erst einmal fast halbiert, Nun, ein wenig weniger war es dann schon, weil eben nur fast halbiert, Nach und nach zogen die Preise immer weiter an, bis wir nun heute für die gleiche Waren mehr, wie das Doppelte bezahlen ! Jeder weiterer Mindestlohn wird an die Käufer umverteilt. Erst kurz davor, und dann bei der Einführung. Ich hatte für 50 DM Lebensmittel für einen ganzen Monat. Wie weit reichen heute 100 € ?
    Im Grunde bringt es also niemandem etwas, wenn er seine 20 Cent mehr Lohn bekommt. Die Lage der Menschen hatte sich damals sehr verschlimmert, denn auch das Ersparte wurde halbiert.

    Jetzt wird der Euro nicht mehr lange Bestand haben können, und die nächste Währung wird auch wieder alles Erspartes wenigstens halbieren.

    Wenn Frau Julia Klöckner von der CDU solchen, m.E. Schwachsinn redet, möchte sie mir bitte zeigen, wie ich meine Älteren versorgen kann, wenn nichts da ist.

     

    Was mich noch dazu in diese Situation gerade zur Weißglut bringt ist dazu eine Jutta Ditfurth von den Linken.

    Dies Frau hatte lt ihrer Aussage eine ‚Influenza-Grippe‘, also eine sogenannte Echte Grippe. Damit wollte sie durch die AfD’ler Reihen gehen um die Menschen vorsätzlich anzustecken. Ob man nun für AfD oder dagegen ist spielt für mich keine Rolle. Frau Ditfurth weiß, dass das Coronavirus für manche Leute tödlich sein kann. Damit ist es rechtlich versuchter Totschlag. [ Falls ein Anwalt anderer Meinung über den Vorsatz ist, würde ich mich gerne über eine Berichtigung freuen ]

    Nun ist die gerade diese Un-Dame angeblich an Corona positiv getestet und bettelt um Spendengelder über PayPal.

    Quelle

     

    Gieriger kann man wohl kaum noch sein
    Jutta Ditfurth (1951) stammt aus den beiden Adelsgeschlechtern von Ditfurth und von Raven. Sie ist Soziologin und Autorin studierte Soziologie, Politik, Wirtschaftsgeschichte, Kunstgeschichte und Philosophie in Heidelberg, Hamburg, Detroit, Freiburg, Glasgow und Bielefeld. Sie forschte und lehrte als Soziologin an verschiedenen Hochschulen. Sie arbeitete für Rundfunkanstalten und reiste als Auslandsreporterin u.a. für den stern, das Zeit Magazin, das Süddeutsche Magazin, die Weltwoche (Schweiz) und andere Medien u.a. in die Sowjetunion, nach China, in die Westsahara und nach Kuba.

    … und diese arme Dame bettelt nun, weil sie vielleicht Corona hat …
    … oder möchte sie, wie ihr Parteikollege nur Staatsknete abgreifen – für die Antifa ?

     

    ab Minute 0:34- bitte bis zum Ende aushalten

    Videolink

     

    [ Benjamin Franklin ]

    Wer der Meinung ist,
    dass man für Geld alles haben kann,
    gerät leicht in den Verdacht,
    dass er für Geld alles zu tun bereit ist.

     

     

    Ich bin finanziell nicht in der Lage die teuren Sachen zu kaufen, und dazu stehe ich. Trotzdem wird irgendwie Jeder etwas von mir bekommen, der etwas brauch –
    Betteln werde ich nie, denn nur ‚Geben ohne zu Nehmen‘ ist wahre Liebe.

     

    lg Archi   

     

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  • Archis Coronabrot mit Frischhefe

     

    So, nun ist es amtlich.
    Da jeder Mensch scheinbar Mehl und Klopapier futtert und ich nichts davon bekommen konnte ( internes Stichwort, Zeitmangel, ‚für um morgens 6 Uhr‘ auf irgendeiner Einkaufsmatte zu verweilen ) musste ich mit etwas einfallen lassen um für mein Brot so wenig Mehl zu nutzen, wie es eben geht.

     

    Ich backe nämlich schon seit Jahren mein Brot selber …

    … und bin nun mächtig erstaunt, dass im Krisenfall Mehl in Massen gehortet wird, statt mal darüber nachzudenken, ob man vielleicht nicht zu blöde ist Brot zu backen.

     

    Warum ich so schreibe, ist dann auch ganz kurz erklärt. Es gibt keine Trockenhefe mehr, und mit Frischhefe kann kaum jemand noch umgehen.
    Da ich aber keinesfalls möchte, dass man die wenige Frischhefe nicht richtig einsetzt, erkläre ich in diesem Beitrag, wie JEDER mit dem kostbaren Gut zurecht kommt ohne einen Nervanfall zu bekommen.

    Schritt 1 ist immer ALLE Fenster zu und RADIO AUS.
    Lebende Hefe ist empfindlich. Sie mag weder Lärm noch Durchzug.
    Alle Zutaten sollten wenigstens zimmerwarm sein.
    Hefe gehört in Zucker und Flüssigkeit, Salz zum Mehl. Kommt Hefe zum Salz wird sie nicht aufgehen.

    Zutaten für Archis Coronabrot

    1 Paket Kloßpulver
    1 Würfel Frischhefe
    700 ml + 100 ml Milch
    500 gr Mehl
    Salz nach Gemschmack
    1 Ei
    3 Eßlöffel Öl
    1 Teelöffel Zucker

    Diese Zutaten sind das Grundrezept
    Den Geschmack kann man bei der nächsten Backerei ändern, indem man zB Mehl oder Öl in anderer Geschmacksrichtung nimmt, wie Sesamöl, Fischöl oder Nussöl. Man kann nach dem ersten Aufgehen weitere Zutaten zufügen. Oregano, Petersilie, Nussstückchen, Bananen, Erdbeeren – es ist ganz egal …

    Ich schreibe mal kurz den Vorgangstext und bringe ihn später noch in Bilder, die man zur Vergrößerung natürlich wieder anklicken kann.

    100 ml handwarme Milch wird mit 1 Teelöffel Zucker und dem Hefewürfel gut verrührt. Dazu nimmt man einen Plastiklöffel, denn Metall schädigt Hefen. Wenn alles gut verrührt ist, stellt man sie in dunkler Ecke, darunter ein größeres Gefäß, denn sie wird weiter wachsen.

    Die 700 ml Milch werden aufgekocht und mit dem Kloßpulver gut verrührt.
    Man nimmt dann eine große Schüssel, wiegt darin 500 gr Mehl ab, macht in der Mitte eine Kuhle und gibt darein die Hefemilch. Salz kommt ganz am Rand.
    Nun deckt Ihr Euren [Vor]Teig mit einem Handtuch ab und wartet 10 Minuten.

    In der Zeit kann man schon ein oder zwei Backbleche mit Backfolie auskleiden. Ich schneide mir die Ecken diagonal ein, damit sie in der Form besser liegen.

    Die Hauptarbeit liegt nun darin, dass man die Kloßmischung mit dem Hefemehl vermischt.
    Dazu kommen zuerst 1 Ei und drei Eßlöffel Lieblingsöl in die Mehlmischung. Man nutzt dazu Knethaken, weil der Teig ziemlich schwer ist. Zu dieser kurz untergerührten Masse kommt der Kloßteig.
    Auf großer Stufe eines Handrühgeräts muss nun alles so lange durchgeknetet werden, bis sich die Brotmasse von der Innenform löst.

    Im ausgekleideten Backblech wird nun der Teig gegeben, und wieder mit einem Handtuch abgedeckt.
    Nach 30 Minuten ist er soweit aufgegangen, dass er in den Backofen kann.

     

    Backzeit Umluft ->
    20 Minuten auf 200 °C
    danach
    40 Minuten auf 18 °C

    E-Herd- vorgeheizt auf 200 °C 55 Minuten

     

    In Bilder


     

    Guten Appetit

     

    lg Archi

     

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  • Cora statt Corona

     

    Da wir an der jetzigen Situation nichts mehr ändern können, kann man sich wenigstens noch erfreuen

    Wir erfreuen uns über unsere Katzen, sie erfreuen sich, wenn wir ihnen ihren Freiraum lassen, statt sie ständig anzustreicheln.

     

    Es ist Frühling, und ich habe schon eine Menge vorgearbeitet. Genau eben so viel, wie es die Temperatur und der Minimalplatz zulässt.

    Unsere beiden Tiger haben ihren eigenen Lieblingsplatz. Cora sitzt gerne auf dem Graspöttchen der Kaninchen Vincent, Merlin und Elsa.

    Nein, Cora ist nicht missmutig, sondern eine Perserkatze. Diese Diva überlegt quasi ob es sich lohnt mal kurz nett auszusehn  😉

    Perser halt …

     

    Rudi spamte lieber die Nachbarn aus, indem er durch die Balkonritze lugte.

     

    Nach kurzer Zeit war es uns allen zu kühl.

    Cora besetzte BG’s Chillitöpfchen im SZ (=SchlafZimmer, nicht KZ )

    schaute dann gnädigerweise, was man ihr sonst noch bieten würde 🙂

    … und Ja, heute hatte sie einen guten Tag …

     

    Main Coon Rudi ist da viel gelassener. Erstens wird mal so richtig gechillt

     

    … und später, wenn die Luft wieder rein ist – kann man ja mal überlegen, was man danach macht.

    Für die Umgebung sollte man sich fast unsichtbar verhalten …

     

     

     

     

    Genau das werde ich jetzt auch tun.
    Abwarten

     

    Eure Archi

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