• Tag Archives Dunkel-Dortmund
  • Toilettenhausbrände am Hauptfriedhof Dortmund

     

    Frauen müssen immer Pipi. Das ist psychisch bedingt

    Kennt Ihr das ? Man möchte als Frau mal ein wenig spazieren gehen, und der Kräutertee will viel eher raus als man zum Klö-chen laufen könnte.

    BG und ich wollten zum Hauptfriedhof.
    Wir gehen dort meistens die gleiche Runde, denn wir achten darauf wenigstens 1 Stunde täglich zu laufen, weil man ja sonst in DD nirgendwo Kalorien verbrennen kann, wenn man nicht gerade da wohnt, wo man ständig vor Messerangriffen auszuweichen muss 🙁
    Wer mag schon eine Stunde über löchrige Straßen laufen und sich immer umsehen zu müssen, wer hinter irgend einer Ecke lauert.
    Ich hätte es wissen müssen, denn die Vorzeichen waren schon böse, als wir uns von den Joggersachen in Jeans und Weste gepresst hatten. Katze Rudi knurrte am Fenster, weil draußen irgendein Dumm-Mensch minutenlang recht laute arabische Wörter krakelte, die sich wie Schimpfwörter anhörten. Ich kann kein arabisch. Vielleicht fuchtelte er ja mit den Armen und etwas Glänzende in den Händen auch nur rum, weil er die Hecke des Nachbarn nicht gefunden hatte, die er schneiden wollte. Aber, die Extra-Rotschopf-Behaarte von unten Links, nahm nur so zur Sicherheit den großen Weg, anders herum, weil sie von dem Glitzedingens wohl nicht erleuchtet werden wollte.
    Schlau, wie wir nun mal sind *hüstel* warteten wir ab bis draußen Ruhe war und wagten uns aus dem Haus. Wir fuhren zum Hauptfriedhof.
    Nach ungefähr einer halben Stunde kam das übliche Pipi-Problem. Da wir uns so gut auskennen brauchten wir nur wenige Minuten bis zum Mitte-Toilettenhaus am neuen Spielplatz, den ‚Begegnungsort am Glockenturm‘, wie er betitelt wird.
    Der Dortmunder Hauptfriedhof wurde im letzten Jahr , also 2021, 100 Jahre alt.
    Zu diesem Zweck wurde viel erneuert, viel Modernes gestaltet und viel Schönes gebaut. Der Spielplatz ‚Begegnungsort am Glockenturm‘ wurde vollständig so umgestaltet, dass gleichzeitig Kinder dort spielen und Ältere relaxen bzw ein wenig Übungen für ihre Gelenke machen können.
    Direkt nebenan ist das Klo.

    und genau da, hat es gebrannt.

     

    Die Rückseite:

    Auf dem nächsten Bild kann man gut erkennen, dass das Feuer im Außenbereich gelegt wurde.

     

    Dieser Friedhof ist 100 Jahre alt, und das Klo gehörte dazu.
    Warum muss man so etwas abfackeln ? Ich kann nur hoffen, dass kein Mensch in den Innenräumen verbrannt ist.

    Mein Pipi-Problem war plötzlich irgendwie aufgelöst.
    Es gibt dort moderne Bänke, die wie riesige Halbschalen aussehen. Sie sind extrem groß und man gleitet eher liegend darein, statt aufrecht zu sitzen. BG und ich lagen also halbflach da, verschränkten die Arme hinter dem Kopf, als ein ‚Nicht-Biodeutscher‘ mit dem Fahrrad an uns vorbei radelte. Wir dachten uns nichts dabei, denn Vorurteile haben wir nicht. So ca 10 Minuten schauten wir auf die weite Parkanlage vor uns.

    Irgendwie hatte ich plötzlich so ein komisches Gefühl. Ich sagte BG, dass es Zeit wäre zu gehen. Wir standen also auf, und bemerkten den Nichtdeutschen, der sich von unserem Rücken weg, hastig zu seinem Fahrrad bewegte, aufsaß und eilig weg fuhr. Ich glaube, der hatte nichts Gutes mit uns vor, zumal BG seine gute Cam bei hatte.

    Wir fuhren dann ein wenig aufgewühlt heim. Einerseits soll man keine Vorurteile haben, und dann bekommt man fast täglich den Beweis, dass man eigentlich niemanden vertrauen kann. Das man allerdings selbst auf einen Friedhof nicht sicher ist, ist kurz gesagt eine absolute Schweinerei. Es gab hier schon sehr viele Überfälle auf ältere Personen.
    Früher gab es so etwas nicht, und leider bewahrheitet es sich, dass der große Teil der Zugereisten keinerlei Respekt vor dem Alter und Eigentum anderer hat.
    Ich denke nicht, dass sich diese fürchterliche Situation wieder zum Guten ändert. Was meint Ihr ?

    lg Archi

    *************************************


  • Das Balkonstuhl-Drama

     

    Ich bin noch fleißig dabei BG’s großen Balkon zu verändern, und ich hätte nicht gedacht, dass es so viel zu tun gäbe

    Da wir die Kaninchenkräuter nicht mehr in großen Mengen brauchen, haben wir beschlossen alles ein wenig  zu machen. Dabei müssen wir darauf achten, dass die Katzen nicht nach den Bienen patschen können.

    Zuerst habe ich die großen Balkonkästen von den Pflanztreppen genommen. Dabei habe ich gesehen, dass zwei davon schon reichlich verrostet waren. Sie mussten entsorgt werden – also runter damit, ins Auto und dann zur Deponie fahren. Das war ein aufwändiges  Problem, denn zusammengebaut passten sie nicht durch die Balkontür. BG hatte dann den rettenden Einfall. Er knotete ein Sisalseil daran und lies die Treppen außenseitig vom Balkon und fuhr den Schrott dann gleich zur städtischen Müllkippe, während ich mir Platz schaffte um nicht über die Kästen zu stolpern.

    Zum Platz schaffen gehörte es natürlich auch die alten blauen Balkonstühle aus dem Weg zu räumen. Sie kamen vorerst ins Wohnzimmer, sollten später auch zum Müll und gegen neue ausgetauscht werden. Bedacht hatte ich nicht, dass diese alten Dinger der Lieblingsplatz von Katzendiva Cora war. Je nach Sonnen- und Schirmlage, und je nach Bienenfliegerei wechselte sie nämlich ihre beiden Stühlchen um besser beobachten zu können.

    Nun waren ihre beiden Stühlchen aber im Wohnzimmer aufeinander gestapelt. Dazu war der Balkon richtig fies unaufgeräumt, und ein solches Chaos mögen unsere beiden Miezen nicht. Ich werkelte noch so einige Zeit auf Balkonien, und als ich rein kam, mich ins Arbeitszimmer setzen wollte gab es ein riesiges Geknurre und Gefauche von der Kuschelfluse Cora. Sie saß auf dem oberen Brett und war durch nichts mehr zu beruhigen. BG war mittlerweile wieder zurück. Wir schoben die Balkonkästen, die ich nicht hatte ausräumen können zur Seite, stellten eines der blauen Stühlchen hin und setzten Cora darauf.

    Es ist abends noch sehr kalt, nachts frostig. Bald gingen wir rein. Cora und Rudi sprangen zu ihren Kuschel-Körbchen auf das Brett im Arbeitszimmer. Ich hoffe, dass damit das erste Problem der Balkonänderung erledigt ist.

    Bis ich fertig bin wird es noch dauern. Es kann hier nämlich nur begrenzt Biomüll entsorgt werden. Es gibt hier nur eine kleine Tonne für zwei Häuser, und dazu gehören 7 Wohnungen inclusive 3 Gärten, bei 14-tägiger Leerung. Alles was man übrig hat, muss darum in Plastiktüten und dann zur Deponie. Kostenpflichtig natürlich. Wehe, wer nun Absicht dahinter vermutet – Dunkel-Dortmund eben …

    Ich hoffe die Katzen verstehen es, wenn ihr neuer Reichaufbau noch ein wenig dauert – und andere auch …

    *********************************************


  • Pushback_das neue Unwort der Sprachpolizei

     

     

    Das neue Unwort 2021
    ist wie alle Unwörter ein/e weitere/r Erziehungsversuch/ung der sprachlichen Gesinnungstussis, gleich welches Geschlechtsteil, oder auch nicht, sie haben/möchten.

    Pushback steht lt Jury für das Zurückdrängen der Migranten an den Grenzen – und wem es auffällt, der merkt schnell, dass es nicht um echte Flüchtlinge in Not geht, die nämlich kaum einer zurück drängen würde, sondern um alles, was dort an den Grenzen auftaucht – darum nämlich Migranten.
    Mal davon abgesehen, dass nicht jeder Migrant harmlos in Deutschland rein will um zu arbeiten und seine Familie ernähren will – wie behauptet – finde ich es schon recht krass, dass man wieder mal denkende Menschen eine Sprachpolizei aufhalst, um sie wie Kleinkinder auszuschimpfen: „Du du duuuuu, neee, das war aber wirklich nicht nett dich zu sorgen. Wir denken für dich, nehmen und verteilen deine Renten und Steuern, und du gehst dafür schön arbeiten und hälst gefälligst deine Klappe.“

    Pushback ist mit meinem Logikverstehen eine ganz normale Reaktion auf Menschen, die unerlaubt in ein Land invasieren, und sich durch Gewalt Zutritt verschaffen.
    Deutschland ist ein Einwanderungsland, aber wer hierhin kommt HAT SICH ZU BENEHMEN und zu ARBEITEN ! –
    sonst pusht es eben back [ =zurück ] ins Heimatland.
    Ach nee, die sind ja oft selber froh, diese Kategorie Mensch los geworden zu sein …
    Echter Flüchtling, JA
    Migrant ohne Einfügung in westliche Werte, NEIN

     

    Unwörter chronologisch geordnet

    1991 ausländerfrei
    1992 ethnische Säuberung
    1993 Überfremdung
    1994 Peanuts
    1995 Diätenanpassung
    1996 Rentnerschwemme
    1997 Wohlstandsmüll
    1998 sozialverträgliches Frühableben
    1999 Kollateralschaden
    2000 national befreite Zone
    2001 Gotteskrieger
    2002 Ich-AG
    2003 Tätervolk
    2004 Humankapital
    2005 Entlassungsproduktivität
    2006 Freiwillige Ausreise
    2007 Herdprämie
    2008 notleidende Banken [ mein Lieblingsunwort ]
    2009 Betriebsratverseucht
    2010 alternativlos
    2011 Döner-Morde
    2012 Opfer-Abo
    2013 Sozialtourismus
    2014 Lügenpresse
    2015 Gutmensch
    2016 Volksverräter
    2017 Alternative Fakten
    2018 Anti-Abschiebe-Industrie
    2019 Klimahysterie
    2020 Corona-Diktatur
             Rückführungspatenschaften
    2021 Pushback

     

    Unwort 2021

    Wenn ich noch einmal darüber nachdenke,
    hat das Unwort 2021 tatsächlich noch einen Sinn.
    Nicht etwa als Unwort, sondern als Erinnerung an die Zeit vor 2015,
    in der Frau, Mann und Kind noch zu später Stunde
    zur  Arbeit, in die City oder zum Bahnhof gehen konnte,
    und nun nach der Überflutung mit oft feindlichen Kulturen aufpassen muss,
    dass man die Mülltonnen bloß nicht in der Dämmerung befüllt .

    © Archimeda1

     

     

     

    Pushback …. in Dortmund sicher von Nöten …

     

    ****************************************************************


  • Nichts_ nicht einmal zu kaufen

     

    Nachdem ich gestern geschrieben hatte, dass es 

    Dortmund nicht schafft mit einem ganz normalen Winter zurecht zu kommen, wollte ich heute ja noch über ein Nichts schreiben.

     

    Schreiben brauche ich eigentlich kaum etwas dazu, denn die Bilder sind aussagekräftig genug

     

    Das gesamte NICHTs zusammen gefügt.  Zum Vergrößern bitte anklicken

     

     

    Lt Mitarbeiter ist es üblich, dass ein Auslieferungsfahrzeug alle Netto-Läden in einer naheliegenden Gegend anfährt. Was dann in den Geschäften geliefert wird, würde man nicht wissen.
    Tatsache scheint mir zu sein, dass ein Wenig zu wenig ankommt, und das könnte verschiedene Gründe haben.

    Vielleicht stehen alle Wagen im Schneechaos-Stau,
    oder wegen Corona sind die EU-Grenzen dicht, was aber nicht sein kann, weil die NEUdeutsche Bevölkerung ja auch rüber kommt – so anne Grenze, trotz eben Corona …
    Vielleicht hat so mancher Mensch auch wieder gehamstert ? Klopapier haben sie ja nun genug, da muss der Urinstinkt [ <= für FFF-Hüpfer => nix Urin stinkt, sondern UR-Instinkt ] immer alles für sich selber haben zu wollen, doch irgendwie anders abgefröhnt werden. Bloß nichts übrig lassen.

    Wisst Ihr, so mancher Mensch ist oft ein unsagbares Ekel. Er teilt nicht, wenn es anderen übel gehen wird oder werden könnte.
    Dazu ein Beispiel ->
    Ich habe nicht viel Geld, aber trotzdem einem Bettler im tiefsten Winter ein paar Euro gegeben. Eine Passantin sprach mich an: „Wieso tun Sie das denn? Der versäuft es doch eh!“
    Ich sagte zu Ihr, dann erfriert er wenigstens warm und damit glücklich.“
    Sie ging ärgerlich davon, diese feinstangezogene, fellbemantelte Schlampe. Sry, für ‚Dame‘ reicht es bei solchen Aussagen eben nicht !

     

    Ich persönlich bin der Ansicht, dass dieses Nichts in den Geschäften ein weiteres Ergebnis ist, dass unsere ReGIERung total unfähig ist.
    Es ist nichts überdacht, nichts geplant und die Berater scheinen wohl alle schei.. zu sein. Es wäre ja auch zu blöde, wenn in Deutsch-Schlund alles vorzüglich funktionieren würde, denn wozu brauch man denn dann noch überteuerte Berater ?
    Das ist so ähnlich, wie beim Doc. Gesund wird man bei dem nie, nur soweit, dass man eben nicht allzu schnell abkratzt. Punkt

    Eine Lösung wäre Politiker da einzusetzen, wo sie auch Erfahrung haben. Es ist m.E. aber nur noch eine Postenverschacherei, und die Frauenquote macht diese Angelegenheit darum auch nicht besser, eher im Gegenteil. Ist dieses Unvermögen, etwas wirklich Fachorientiertes leisten zu können, eventuell auch erwünscht ?

     

    Ach was schreibe ich hier nur wieder auf.
    Morgen mache ich die nächste Schnee-Expedition, diesmal in umgekehrter Richtung zu REWE.

     

    lg Archi

    ****************************************************