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  • Weihnachtslichter bis Mariä Lichtmess

    Gestern hatte ich einen regelrechten Kampftag hinter mir

    Ich hatte die gesamte Weihnachtsdeko abgenommen, alle Fenster geputzt und die Lichterketten getauscht. Lt der evangelischen Kirche ist es der Epiphaniastag am 6. Januar, und da soll die Weihnachtslichter weg. Bei den Katholiken ist das Ende der Weihnachtszeit 40 Tage nach dem Anfang, und endet am 2.Februar mit dem Feiertag ‚Mariä Lichtmess‘. Da ich weder evangelisch noch katholisch bin ist es mir egal, denn der Winter ist dunkel und das Bunte wirkt beruhigend.

    Nachdem alles in Kartons verstaut waren habe ich die Winterketten aufgehängt. Sie haben weniger Lämpchen, sind aber sehr schön. Ich habe Schneeflöckchen, bunte Stiftchen und anderes.

    Zu Mariä (Maria) Lichtmess

    Dieser Feiertag ist eines der ältesten. Im alten Rom wurden alle fünf Jahre eine Sühneprozession abgehalten.

    Später haben die Katholiken diesen Tag übernommen, und mit ihrer Biblischen Version verknüpft. In der Bibel berichtet Lukas, dass Mönche zu Jesus ersten Besuch  mit Lichtern ihm entgegen gingen.

    Einige Zeit weiter galten andere Biblische Gesetze. So galt eine Frau 40 Tage nach ihrer Niederkunft als unrein. Wenn sie diese Tage überstanden hatte, musste sie dem Priester eine Taube oder ein Schaf geben. Das wurde dann geopfert, heißt es. Zusätzlich galt jeder Erstgeborene Sohn als Gottes Eigentum. Er wurde symbolisch der Kirche überreicht und musste mit Geld ausgelöste werden.

    Ja, die Katholiken wussten schon vorher, wie sie sich durch andere verköstigen lassen konnten. So ist das bis heute, und das nicht nur bei den Katholiken. Da wird Kirchensteuer erhoben, und als Rentner darf man dann weiter blechen, wenn man nicht ausgetreten ist.

    Die Kirchensteuer ist ein Mitgliedsbeitrag. Mit dem werden zB die Messen, Gottesdienste und karitative Einrichtungen beglichen. Es soll als Beitrag zur kirchlichen Gemeinschaft verstanden werden, und da fällt mit doch glatt der Kitt aus dem Mund. Die Kirche unterstützt die NGO‘s und ist somit mit verantwortlich für die vielen Toten.

    Sie sind verantwortlich für die vielen Toten, die bei der Flüchterrei ertrinken, denn sie schaffen falsche Versprechungen. Es kommen immer mehr, aber man kann doch nicht ganz Afrika ohne Gegenleistung aufnehmen. Europäer haben ein Sozialsystem, indem erst eingezahlt werden muss, bevor man etwas bekommt. Das nennt sich Leistung erbringen. Das ist doch bei den Arbeitslosen und Rentnern auch nicht anders. Erst muss man etwas verdient haben um Arbeitslosengeld bzw Rente zu bekommen.

    Kirchen sind verantwortlich, durch Nichtverantwortung. Statt sich um ihre zahlende Gemeinde zu kümmern holen sie sich Migranten in ihren Schutzbereich, die oft keinen Asylanspruch haben und kümmern sich nicht um Obdachlose und hungernde Rentner. Auch für die Kirche sollte gelten => Die Hand nicht einfach aufzuhalten um Wohltätigkeit vorzutäuschen.

    Wenn ich dann noch an die ganzen Hexenprozesse, schlimmste Folter und Missbrauch denke, frage ich mich, wozu ich der [fast] ganzen verlogenen Bande auch nur einen Cent geben sollte.

    Diese Gedanken sind es, diese verfluchte Ungerechtigkeit, die ich kaum ertragen kann. Darum freue ich mich über meine Winterlämpchen, die sicher so lange leuchten werden, auch wenn Mariä (Maria) Lichtmess schon längst vorüber ist. Meine Lichter leuchten für meine Nerven, die Freude meiner Nachbarn, meiner Familie und letztendlich für mich, weil ich sie schön finde – die Dauer entscheide ich, und nicht irgendeine Organisation !

    lg Archi

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  • Herren- und Bauernspeise_Das Mittelalter ist wieder da

    Vorwort: Das MA

    unterteilt sich in drei wichtige Epochen, das  Früh-, Hoch- und Spätmittelalter. Eingegliedert wird es zur besseren Übersicht in 500-Jahre-Schritte, also in 500, 1000 bis 1500.

    In allen drei Epochen war der Glaube eine der wichtigsten Begebenheiten, und man suchte ständig Schuldige für die auftretenden Missstände, wie Seuchen, Fehlernten und darauf folgende Hungersnöte. Das Christentum war noch recht neu, und darum war das Volk stets uneinig, ob es eher gut oder böse wäre an Gott zu glauben. Um daraufhin den christlichen Glauben zu stabilisieren erfanden die Kirchenmänner Pilgerfahrten, Fabelwesen und stabilisierten so den vorhandenen Aberglauben.

    Das Volk war nicht schlau, denn es bekam keine Lernmöglichkeit. Die Arbeit war hart und die Lebensmittel waren sehr rationiert und ausgesucht. Darum glaubten die Menschen, dass alles was ihnen selber in Gut oder Böse widerfuhr ein Zeichen einer höheren Macht war.

    Mittelwort: Die Macht der Mächte

    Die wichtigste Nahrung im Hochmittelalter war Getreide und Brot. Dieses aßen alle Menschen, weil sich die Bevölkerung immer schneller vergrößerte. Man brauchte darum die Felder für Getreide, denn die Viehzucht benötigte viel mehr Land als der Getreideanbau.

    Je ärmer man war, mehr Brot musste man essen, aber selbst dieses Brot wurde in ‚Brot für Arme und Brot für Reiche‘ sortiert. Dazu gab es verschiedene Mehlsorten. Grob gesagt war es damals so, dass so dunkler und härter das Brot war, so ärmer war der Mensch.

    Das feine Weizengemisch ( wie zB unsere Brötchen ) war für die Reichen bestimmt, wogegen die Bürgerschicht, die ja kaum Lernmöglichkeiten hatten sich für das angeblich  ‚Gesunde Dunkle, möglichst ‚Naturbelassene Brot‘ [ heutige Bioqualität ] entschied, und durch Unkenntnis dem Antoniusfeuer durch unsägliche Schmerzen erlag, wenn nämlich das feuchte Klima das sogenannte Mutterkorn an Roggen hervorbrachte. Gesund ist BIO eben nicht immer.

    Je weniger Geld man für Gesundes hat, je eher stirbt man. Sollte man aber zu viel Geld für Bio haben stirbt man genau so, nur eben gesünder. Das Mittelmaß ist abzuwägen und nachzudenken.

    Nachwort: Ich könnte noch

    eine Menge zur Ernährung in den ganzen Epochen schreiben, aber insgesamt stellt sich immer die gleiche Situation da => Der Reiche will Fleisch, der Arme bekommt Brot und anderes.

    Während unsere Politiker [noch] empfehlen uns zur fleischlosen Nahrung aus ‚Klimagründen‘ bekennen zu müssen,  fressen sie sich selber ihre Bäuche weiter rund und fettig. Warum sind Politiker eigentlich so gut ernährt. Frage.

    Schaut Euch um, echte Vegetarier und Veganer sind nicht nur einfach schlank, sondern mager weil unterernährt.

    Ich bin jetzt nicht jemand, der ständig Fleisch möchte, eher ganz im Gegenteil. Es tut mir sehr leid um die Tiere, aber der Mensch brauch ab und an auch tierisches Eiweiß. Ich versuche möglichst zu vermeiden Fleisch zu kaufen, wenn das Tier nicht wirklich vorher eine schöne, normale Tierzeit hatte. Das gelingt mir nicht immer. Dazu fehlt mir das Geld.

    Abschluss:

    Mein Beitrag gilt als eine Bestätigung der ‚Rechts eingegliederten Web-Seite‘ RT.

    Bitte hört Euch diese kurze Info an:

    GENAU SO IST DAS –

    Fresst Insekten, falls Ihr hungert !

    Zurück ins Mittelalter,
    zur Völlerei der Reichen bei Verarmung der Mittelschicht !
    © Archimeda1

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