Transbehindert_Gendern ist Egoismus

 

Diskriminierung der Normalen

DAS ist einfach nur irre !

 

Man muss sich das mal vorstellen
Da ist ein vollkommener gesunder Mann, der sich nicht nur wünscht eine Frau zu sein, sondern noch dazu von der Hüfte ab gelähmt. Das wäre schon immer sein Kindheitstraum.
Seit 5 (!) Jahren sitzt diese Person im Rollstuhl und lässt sich als Behinderte bemitleiden bzw hoffieren, solange er/sie/es nicht aus schnelleren Gründen auf den Rollstuhl verzichten muss, wie zB beim Flughafen o.ä. aus Abfertigungsgründen – damit es schneller gehe …

Dieses menschliche Geschöpf heißt Jørund Viktoria Alme, ist 53 Jahre alt und leitende Kreditanalystin in Oslo. Da sich Jørund Viktoria Alme als Frau sieht, wird sie als Analyst*in geführt, aber ich persönlich halte diese Mann/Frau/Gender-Sache eher für eine psychische Krankheit.

Wer sich nicht mit seinem Geschlecht abfinden kann oder will hat heutzutage die Möglichkeit sich umzuoperieren. Ich halte das für nicht in Ordnung, denn der Wunsch erscheint mir persönlich ein tieferes Problem zu sein. In meiner Jugend habe ich mir auch oft vorgestellt, ob es nicht einfacher wäre als Junge aufzuwachsen zumal mein kleiner Bruder wirklich immer bevorzugt wurde. So dachte ich damals.
Heute bin ich froh Frau zu sein, denn als Mann hätte ich damals nicht weniger Probleme in der Pubertät gehabt. Es war nur eine schwere Zeit, und die hat jeder, wenn er vom Kind ins Erwachsenalter geschupst wird. Pflugs ist man 18, und dann zackig raus aus Mutters Nest in die gemeine Welt.

Was mich an Jørund Viktoria Alme besonders stört, dass sich diese/r/s Irre freut sich von der Hüfte abwärts gelähmt zu fühlen !

Ich hatte in meinem Pflegebereich so viele Patienten auf der Onkologie, die sich gewünscht hätte nur einige Schritte laufen zu können. Später konnte ich sie im Hospiz sehen. Sie waren nicht nur gelähmt sondern auch ans Bett gefesselt. Ans Fliegen oder anderes Reisen war nicht zu denken. Sie waren nur noch menschliche Hüllen mit vollem Lebenswillen, und so leicht zerstörbar, wie eine Löwenzahnpusteblume.

Untererklärung:
Es gibt eine Krankheit, die sich ‚BIID‘ [ Body Integrity Identity Disorde] nennt – Also eine ‚Körperliche Unversehrtheit Identitätsstörung‘.
Dieses Krankheitsbild hat auch ein 30-Jähriger Mann aus Frankfurt/Main. Er ist Hobby-Fußballer, sitzt ansonsten im Rollstuhl – sein Wunsch wäre eine Querschnittslähmung und Amputation. WAS ist/gilt heute eigentlich noch als krank oder normal ? 

Es kann und darf einfach nicht so sein, wie es jetzt ist.
Die Menschen, die noch nicht gleich geschaltet sind müssen helfen, dass der Fokus des wirklich Normalem wieder in der Partnerschaft und der Familie zu finden ist. Mann, Frau, Kinder, eventuell Haustiere.

Denn es wird schlimmer

 

Videolink

 

Gendern ist Egoismus

Wenn man
mit seinen eigenen Problemen nicht zurecht kommt
zwingt man seine Lebensgewohnheiten anderen auf
damit alles als Normal erscheint.
So muss man sich nicht mehr
mit sich selber
und eigenen Unzulänglichkeiten befassen.

Warum mache so viele diesen Mist mit ?
Angst,
weil niemand sich mehr traut
seine eigene Meinung zu sagen !

©Archimeda1

 

 

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4 Responses to Transbehindert_Gendern ist Egoismus

  1. So langsam glaube ich, das die Irren und Wahnsinnigen von der Presse als das Ziel des Seins vorgeben wollen, damit man vielleicht den Wahnvorstellungen der Politiker überschreit.

    Das die Presse solche Krankheitsbilder als etwas schönes darstellen ist mir unverständlich. Wenn so etwas in einer Gesundheitssendung gebracht würde wäre es sogar Wissensvermittlung aber so…brr halt das Pferdchen an ich will aussteigen.

    BG

  2. Guten Abend liebe Uli,

    wieder habe ich Deinen sehr gut geschriebenen Bericht mit großem Interesse gelesen und finde es auch abstoßend, dass solche sich krankhaft verhaltenen Menschen von den Medien für die Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Mainstream-Medien bringen so etwas, weil sie propagandistisch den Great-Reset-Plan voran bringen wollen, nicht zeugungswillige und zeugungsunfähige Menschen für besonders förderungswürdig darzustellen, um die Bevölkerung zu reduzieren. Es gibt aber auch genug nicht heterogene Menschen, die solchen Genderrummel selber widerlich finden.

    LG Joachim

     

  3. Guten Morgen Joachim
    Zuerst ein Danke für dein Lob.
    Ich glaube, dass es noch viel weiter geht als nur eine Bevölkerungsreduzierung. Man möchte sich aussuchen, wie Mensch zu sein hat. Eine Inzucht unter den Gewollten. Es ist schlimm. 

    Der Mensch hat sein Ziel verfehlt, und darum wird eine große Katastrophe den ganzen Mist resetten, so wie es bei dem Azteken  und anderen Urvölker war. Irgendwann wird man lernen, dass die Natur die unsere Mutter ist uns zeigt, wo der einzig richtige Weg ist um sicher zu überleben und wie man ihn beschreiten muss.
    So, oder eben anders so. 

    liebe Grüße Uli