• Tag Archives Impftagebuch
  • Eltern mit Corona

     

    Heute stand in der BZ,
    dass der Pfizerchef Albert Bourla gesagt habe, dass Personen, die drei Impfungen erhalten hätten, also 2 Grundimpfungen und 1 Booster gut gegen schwere Erkrankungen, jedoch nicht gegen eine Infektion geschützt seien.

    ach jahaaa ?

    Zitat
    „Pfizer geht davon aus, dass eine vierte Dosis des mit Biontech entwickelten Impfstoffs notwendig ist. Drei Impfungen schützten gut gegen Erkrankung, bzw. Hospitalisierung und Tod, so Pfizer-Chef Albert Bourla in einem Interview . Um zuverlässig vor einer Infektion geschützt zu sein, brauche es jedoch noch eine vierte Dosis.“
    Quelle

     

    Mir platzt gleich der Kragen !

    ‚Er gehe davon aus … ‚, heißt in m.E. [ meines Erachtens ] einfach nur =>
    Ich habe absolut keine Ahnung und keinen Durchblick.
    Diesen Durchblick kann ich ihm gerne verschaffen, denn meine Eltern sind beide 2mal geimpft und 2mal geboostert, hatten darum 4 Impfungen – und sind lt Schnell-und späteren PCR-Test von ihren Ärzten beide positiv.
    -> Trotz Maske, Desinfekt, Abstand und wenigen Kontakt zu anderen …

     

     

    Was läuft da eigentlich wirklich bei/mit der ganzen Corona-Geschichte ?
    Obwohl doch bekannt ist, dass der jetzige Impfstoff keinerlei Wirkung gegen die Omikron-Variante hat, sollen sich die Leute weiter dem hohen Risiko aussetzen sich weiter vergiften zu lassen ?

    Zudem will Pfizer, und sicher nicht nur dieses Unternehmen, einen Allround-Impfstoff herstellen, der gegen alle Virusvarianten helfen soll.
    DAS ist 99,9% eine Lüge, denn selbst der Grippe-Impfstoff muss jährlich verändert werden.

     

    Was man verändern müsste, wäre die Genetik des Menschen – und ich glaube, dass diese neuen Impfstoffe immer präziser werden, um genau das zu tun.
    Wenn es beim vierten Mal nicht klappt, gibt es halt 5-10 neue Impf-‚Empfehlungen‘

     

    Zwei Impfungen waren eventuell nötig, sich vor der ersten Corona-Variante zu schützen. Die gibt es aber nicht mehr, und wenn man nichts neues unter den Menschen verteilt, sollte es erst einmal reichen.

    © Archimeda1

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  • Als es mir beschissen ging

     

    Kennt Ihr diese Situation, dass wenn es einem eigentlich besser gehen könnte, es aber immer schlimmer wird ?

    Es gibt dazu einen tollen Song von Charles Aznavour. Ihm ging es übrigens damals nicht um die ‚fatale deutsch-übersetzte‘,  bzw andere  ‚anzügliche‘ Wortwahl, denn in Frankreich nennt man diese beschissene Situation einfach ‚merde‘. Deutsch macht eben alles schlimmer …

    Videolink
    Songtext: Als es mir beschissen ging von Charles Aznavour
    Mein Weg hinauf rieb mich auf
    Und nahm mir sehr viel Kraft
    Doch unterm Strich habe ich es geschafft
    Ich steh im Licht und zeige nicht, dass ich oft müde bin
    Und oft träume von der Zeit
    Als es mir beschissen ging
    Ich wollte viel, sah mein Ziel und ging grade darauf zu
    Der Ehrgeiz trieb mich, mir blieb keine Ruh‘
    Die Liebeleien ließ ich sein und schlug sie mir aus dem Sinn
    Jeden Freund aus der Zeit
    Als es mir beschissen ging
    Damals hatten wir fast niemals Geld
    Diskutierten über Gott und Welt
    Damals, als es mir beschissen ging
    Gab es Liebe und Freunde, wo kamen sie hin
    Und heute bin ich stolz auf mich, ich hab mein Glück gemacht
    Doch ich gebe zu, eines habe ich nicht bedacht
    Ich stieg empor und verlor die, an denen ich hing
    Alle die aus der Zeit
    Als es mir beschissen ging
    Damals liebte ich so heiß wie nie
    Trank mit Freunden Wein bis morgens früh
    Damals als es mir beschissen ging
    Gab es Liebe und Freunde, wo kamen sie hin
    Heute zählt Macht und Geld
    Lässt sich gerne mit mir sehen
    Ich bin vertraut mit der Crème, Crème de la Crème
    Ich spiel das Spiel, doch ich spür, da gehör‘ ich nicht hin
    Und ich träume von der Zeit
    Als es mir beschissen ging
     © Editions Musicales Djanik

    Ich gehöre natürlich nicht zur Crème de la Crème, und reich bin ich auch nicht. Aber ich vermisse meine Freunde von vorher, und -> mit jedem Jahr weiterer Einschränkungen durch Corona, Masken und Impfungen, verliere ich geliebte Menschen.

    Freundschaft war damals so einfach. Man war befreundet oder eben nicht. Heute verabschiedet man sich aus Gründen eines Impfstatus, oder eben genau wegen diesem nicht. Selbst ‚beste‘ Freunde telefonieren nur noch um mitzuteilen, dass man gar nicht erst kommen brauch, falls man nicht geboostert ist. Sind das noch Freunde ?

    Zitate Entscheidung:
    Sorry Ihr Lieben.
    Aber zweimal Gift im Arm als Lotterie ist doch wirklich genug ! ³³³
    Ich werde mich nicht weiter mit Gift boostern [lassen] !
    Dazu habe ich viel wichtigere Sorgen als meine persönliche Freiheit
    durch einen körperlich injizierten Chemiecocktail freizukaufen.
    Archimeda1

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  • Wie geht es mir nach der zweiten Corona-Impfung_Impftagebuch

    Zu den Gefühlen bei der ersten Impfung KLICKhier

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    Ich komme eben vom Arzt,  der mir heute die Zweitimpfung mit Comirnaty von BioNTech gegeben hatte

    Die Praxis war diesmal fast leer, und das mag daran gelegen haben, dass NRW gerade zwei Wochen in den Sommerferien ist. Aufgeregt war ich nicht mehr ganz so viel, und ich wurde ausführlich gefragt, wie ich die erste Impfung überstanden hatte. Ich erklärte kurz, dass ich noch immer Angst und Ungewissheit habe, dass ich eine bleiernde Müdigkeit von mehreren Tagen hatte – und fragte, ob ich nun mit weiteren Nebenwirkungen rechnen müsse. Der Arzt erklärte mir, dass die Müdigkeit vom Immunsystem ausgelöst wird, und sich dieser Zustand immer schnell bessert. In meinem Fall war es tatsächlich so, und nun warte ich mal die nächsten Tage ab, ob es bei der Zweitimpfung wieder so ist.

    Nun sitze ich hier am Rechner in meinem Arbeitszimmer und horche in mich hinein, ob sich etwas wichtiges tut.

    Ich bemerke ich einen Druck an den Schläfen und ein wenig Kopfweh, und das wahrscheinlich nur darum, weil ich viel zu viel über alle möglichen Nebenwirkungen gelesen habe. Ein wenig Angst ist da noch, und darum habe ich mir ein Bier aufgemacht um ein wenig abzuspannen – obwohl ich doch eigentlich auch gelesen hatte, dass man vor und nach der Impfung keinen Alkohol …

    Ich glaube, dass ich mich im Moment selber verrückt mache.

    Wenn diese Art von Impfung Auswirkungen haben wird, dann wohl eher als Langzeitwirkung, und die kann ich nun auch nicht mehr ändern.

    Wenn man mich fragen würde, ob es eine vernünftige Entscheidung war, würde ich sie bejahen, denn ich bin nicht überzeugt, dass Corona nur wie eine Grippe ist. Die Grippeviren sieht bzw merkt man wohl in dieser Zeit nur deshalb nicht, weil das CoronaVirus eine stärkere Anwesenheit hat. Vielleicht verbindet es sich auch.

    Auf langer Sicht gesehen, halte ich mRNA-Impfstoffe allerdings tatsächlich für gefährlich.

    Denn was die sogenannten Verschwörungstheoretiker anmahnen ist mach[t]bar. Dazu kommt, dass die Lipide [die Fettumhüllung für den eigentlichen Botenstoff] vorerst als selten und teuer deklariert wurden, aber nun jeder forscht, wie man anders und noch mehr können könnte …

    War/ist  diese Impfwelle eine Vorbereitung, eine Testphase und medizinisch wirklich nötig ?  Zweifel sind tatsächlich berechtigt.

    Mir persönlich geht die Forschung in dieser Richtung entschieden zu weit !

    lg Archi

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    Impftagebuch

    Tag 1 nach der zweiten Impfung mit BioNtech :

    Schon die Nacht konnte ich nicht schlafen, obwohl ich zwei Flaschen Exportbier getrunken habe.
    Ich habe so sehr geschwitzt, dass ich mehrfach meine Nachtkleidung wechseln musste.
    Am Morgen schmerzte mein Einspritz-Arm sehr, sodass ich nicht einmal darauf liegen konnte.
    Ein schlimmer Durchfall begann in den frühen Morgenstunden [ bei mir so ca 12 Stunden nach dieser Zweitimpfung mit BioNtech ]
    Mein Kopf dröhnt, und ich bin total schläfrig, eher KO.
    Ich habe heute Morgen nur die Tiere versorgt und mich gleich wieder hingelegt.
    Jetzt am Abend, gegen 19 Uhr geht es mir besser.
    Die Schwellung am Arm ist weg, der Schmerz ist nur ein doofes Unbehagen, und der Kreislauf scheint sich zu stabilisieren.

    Ich werde Morgen mehr berichten


  • Impfgefühle

     

     

    Gestern bin ich in [m]einer Arztpraxis um 16:45 Uhr mit ‚Comirnaty‘ von BionTech geimpft worden

     

    Da so viele verschiedene Gefühle gleichzeitig und hintereinander passieren, möchte ich diesen Blogeintrag täglich nur kurz ergänzen, bis ich mich wieder normalisiert habe.

     

    Vorweg, die Praxis war sehr voll. Die netten Helferinnen, alles erfahrene Krankenschwestern, bilden ein gutes Team, und es ging zügig voran.

    An der Rezeption wurden mehre Zettel ausgehändigt.
    In diesen Aufklärungs-Merkblätter waren Passagen zu den Nebenwirkungen zu lesen, wie man sich verhalten sollte, und welche Krankheiten man selber hat bzw hatte. Alle Seitenkapitel mussten unterschrieben zurück zu den Krankenschwestern.
    BG füllte alles ordnungsgemäß aus, und nach meiner Unterschrift kam die Arzt-Tochter, eine junge Ärztin, die bald die Räume ihres Vaters übernehmen wird, bat mich ins Sprechzimmer und fragte nach meinen Ängsten.
    Ich sagte ihr, dass ich über Gesichtslähmungen, Herzausfälle und Thrombosen gelesen hatte. Sie nahm mich sehr ernst und berichtigte von bis jetzt vier bekannten Fällen von Gesichtslähmung, also 0,1% bis 0,001% bei ca 15 Millionen vollständig Geimpften.
    In allen Fällen ging diese Lähmung nach wenigen Wochen selbstständig zurück.

    Wegen meiner Vorerkrankung musste ich nicht warten. Die junge Doktorin impfte vorsichtig. Es tat nichts weh, gab meine Zettel zurück, und ich bekam sofort meinen zweiten Termin.

     

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    Was ist der Unterschied zwischen Nebenwirkungen, Impfreaktionen, Impfkomplikationen und Impfschäden ?
    Eine umfassende Erklärung findet Ihr HIERklick
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    BG hat mir absolute Ruhe verordnet. Ich durfte nicht einmal zum einkaufen mit, weil ich sonst hätte eine Menge an Treppen steigen müssen.

    Ich hatte also ausreichend Zeit mich darüber zu informieren, warum gerade so viel Angst vor dieser Impfung gemacht wurde, und ich bin fast überzeugt, dass ich oft ungenügend-recherchierte Seiten geglaubt habe.

    Ein Beispiel möchte ich dazu nennen, nämlich das Beispiel des ‚Sheddings‘ . Dazu Folgendes =>

    Als Shedding bezeichnet man die Verteilung von Viren, die von einer geimpften Person ausgehen. Das sei der Grund, warum jetzt ‚Querdenker‘ also die Impfgegner [die lt Mainstream eh alle rechts sind] nun eine Maske aufsetzen würden, damit sie sich NICHT bei Geimpften anstecken.

    Es gab tatsächlich Sheddingfälle, nämlich u.a. bei Polio – weil es Lebend-Impfstoffe waren. Seit einiger Zeit wird auch zu dieser Vorsorge nur noch totes Material genutzt.

     

    Tot sei übrigens auch der mRNA-Impfstoff, und die Reststoffe sollen sich nach geringer Zeit abbauen, weil dort eine Art Timer einprogrammiert wurde.
    Ob dieser Impfstoff nun gesünder ist, wage ich stark zu bezweifeln, aber wenn man über die Nebenwirkungen der Grippe-Impfung googlet, kommt man auf ähnliche Tatsachen.

     

    Die Grundsatzdiskussion ist also nur :

    1. Bin ich generell gegen alle Impfung.
    2. Bin ich generell für Impfungen.
    3. Bin ich NUR für Impfungen, wenn ich selber etwas damit erreichen kann ?

    In verschiedenen Ländern sind Impfungen zum Eigenschutz Pflicht, wie zB vor Malaria und Schlimmeres. Wer fragt da eigentlich was da drin ist ?
    Jeder Gescheite, der in Urlaubsländern reist weiß, dass man verschiedene Vorsichtsmaßnahmen brauch –
    diese Menschen sind aber keine Urlaubskurzhopser oder ‚Mallesäufer‘ [!]

     

    So, nun habe ich genug geschrieben, und wie oben angedeutet werde ich ab heute, in diesem Eintrag meine Erfahrungen nach der Impfung aufschreiben und vervollständigen.
    Vielleicht nützt es, vielleicht nimmt es Ängste, vielleicht ist es abschreckend,
    falls mir was passiert.

     

    Impfungtagebuch

     

    Tag 1_

    Direkt nach der Impfung hatte ich einen komischen Geschmack im Mund. Ich habe gezittert, hatte Angst vor Nebenwirkungen und war froh wieder daheim zu sein. Schlafen konnte ich nicht, denn meine Angst redete mir ein, dass ich nicht mehr aufwachen könnte.

    Tag 2_

    Ich habe kaum geschlafen und bin sehr müde. Beim Aufwachen war meine ganze Vorderseite angespannt und druckfest. Da es so scheint, dass sich durch die Coronaimpfung das Blut verdickt nehme ich GrünTee, Ingwer, Knoblauch und viel Wasser zu mir.
    Während ich jetzt schreibe mache ich viele Fehler, weil ich wohl unkonzentriert bin.

    Mein Hauptproblem bleiben die Ängste, dass mir etwas passieren könnte, weil ich es so gelesen habe.

    Tag 3_

    In der Nacht habe ich erneut kaum geschlafen, war aber trotzdem früh raus.
    Meine gesamte Körper-Vorderseite fühlte sich weiter verspannt an, und ich bildete mir dazu ein ständiges Kribbeln in den Beinen ein. Kopfschmerzen habe ich nicht, keine Schwellung der Impfstelle, und es tut auch nicht da weh. Natürlich habe ich auch versucht, ob die Impfstelle magnetisch ist, denn im InterUnnett gibt es ja reichlich Videos dazu. Das war nicht der Fall, und schon ist ein weiteres Gerücht widerlegt.
    Alles in allem habe ich noch Angst, dass etwas passieren könnte, und gerade diese Angst bereitet wohl diese komische Gefühle.

    Tag 4 und 5_

    Gestern hatte ich eigentlich schon wieder besser geschlafen. Es war zwar mächtig heiß im Schlafzimmer, aber das war natürlich wetterbedingt. Ich habe festgestellt, dass man sich ablenken sollte um nicht immer wieder an die Impferei zu denken. Man steigert sich sonst schnell in Situationen, die sich die Psyche merkt.

    Schon morgens hat BG’s Mutter angerufen, dass ihr es ja mal wieder sooo schlecht geht, dass sie nicht mehr weiter weiß und ähnliches. Wir sind das schon gewohnt, und weil es die letzten, geschätzten hundertmal nie stimmte, waren wir nicht besonders besorgt. BG sagte, dass sie den Arzt anrufen sollte. Dieser war allerdings für eine Woche in Urlaub, und daher jammerte sie so lange weiter, bis wir dann beschlossen zu ihr zu fahren. So ganz zufällig erwähnte sie dann, dass es doch so traurig wäre, dass sie keine Kekse mehr hätte. Wir sind dann nach Penny gefahren und haben für 20 Euronen Kekse gekauft. Bei ihr angekommen ging es ihr natürlich wieder gut. Sie jammerte nicht mehr, aß ihre Suppe und freute sich über das Mitgebrachte. Sie ist süchtig, dachte ich mir sofort, und sie ist in Angst verfallen, weil sie kekslos war.

    Dieses Verhalten finde ich, sry zum kotzen – und wenn sie wirklich mal krank ist, glaubt ihr niemand mehr.

    Zu diesem Tagebucheintrag:

    Ich werde ihn nun beendet, aber nach der zweiten Impfung verlinken. So kann jeder noch einmal nachlesen, dass im Internet viel zu viel übertrieben und mit Angst gespielt wird.

    Ob es nun Langzeitschäden gibt, kann man natürlich nicht wissen, aber ich vermute, dass man mit Impfung länger lebt um es herauszufinden, statt vorher an Corona zu sterben, wenn die Urlauber mit den ganzen Mutationen wieder im Land sind.

    Ich danke meinen Freunden, die mich so unterstützt haben.

    lg Archi

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