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  • Archi testet_Realme 6 Pro_eine gute Wahl

     

    Ich habe seit 9 Jahren das Smartphone ‚Samung Note 2‘ benutzt und mich nach längerem Überlegen für ein Neugerät entschieden.

    Die Auswahl ist groß und die Preise sind unverschämt hoch, wenn man bestimmte Ansprüche hat. Meine Ansprüche waren ein großes Display und eine gute Cam, damit ich spontane Bilder von den Tieren oder Pflanzen machen kann ohne auf BG’s große Ausrüstung zu warten.
    Einen Vertrag brauchte ich, aber das Smartphone ließ ich mir nicht darüber leasen, denn es ist dann um Einiges teurer. Ich bezahle immer bar, d.h. es wird gespart und erst dann gekauft.

    Da es leider keine Handys mehr mit wechselbarem Akku gibt, musste ich auf eine schnelle Ladezeit und langanhaltenden Akku achten. Entschieden habe ich mich für ein sogenanntes ‚Chinahandy‘.
    Die Bezeichnung empfinde ich abwertend, denn die Smarthphone sind alle gut, haben viel mehr Funktionen, wie ein anderes Teil. Wahrscheinlich ist es der Neid Nutzer, die viel Geld für weniger Funktionen zahlen, wie zB beim iPhone oder höherwertigen Samsung …   

     

    Na auch wurscht
    Mein neues Smarthphone ist das Realme 6 Pro

     

    Gerät Oppo Realme 6 Pro_Technische Daten :

    Android 10.0

    Gewicht: 202 g
    Abmessungen:           163.8 x 75.8 x 8.9mm
    Bildschirm-Diagonale: 6.6 Zoll
    Display Auflösung:     2400×1080
    RAM-Speicher:          8 Gb

    Interner Speicher (ROM): 128 GB
    Akku: 4300mAh
    Duo-Sim

    Kamera:    64Mp Samsung GW1
    Prozessor: Qualcomm Snapdragon 720G

     

    Da es so spiegelt ist es nicht leicht zu verbildern. Die Rückseite ist schwarz, hat 4 Cams hinten und je nach Lichteinfall glänzt es in Pink. Im Internet steht die Herstellerfarbe ‚rot‘. Man kann es auch mit blauen Lichteinfall bekommen.

     

     

    Von vorne sieht es wie jedes Smartpone aus, bis auf die 2 Cams in linker vorderen Ecke,  [das Ovale, leider schlecht erkennbar]

     

    Für meine Anliegen ist die Kamera genau richtig

    In der Internetbeurteilung steht, dass die Bilder nicht klar genug wären, und gerade Dämmerungs- und Nachtaufnahmen eher schlecht wären. Das kann ich absolut nicht bestätigen. Im Cam-Menue gibt es zig Entscheidungsmöglichkeiten für Einstellungen, und man muss sich vorerst einmal gut zurechtfinden.
    Einzig von den Makroaufnahmen bin ich enttäuscht. Da habe ich mir mehr Details erhofft.

     

    Nun habe ich noch drei verkleinerte Bilder mit verschiedenen Einstellungen

     

     

    Da gibt es nicht viel zu meckern, oder ?

    Mein Testurteil ist > Hervorragend

     

     

    Habt noch einen schönen Sonntag

     

    lg Archi

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  • Archi testet_Tussilator

     

    Der Tussiventilator heißt natürlich nicht so, sondern ‚Unold Nackenventilator Breezy‘

     

    Heute war Metro-Tag, und da kaufe ich schon mal Sachen, die man nicht unbedingt brauch, aber testen kann.

     

     

    Es gibt ihn in verschiedenen Farben, aber als Tussilator habe ich ihn extra in rosa ausgesucht und gekauft, denn das Werbebild ist schließlich eine Frau.
    Für mich unterstützt der Ton ‚Rosa‘ nämlich fein die oft fehlende weibliche Note …
    Ich finde einen Mann in rosa Klamotten nicht chick, eher lächerlich – und einen schwarzhäutigen Mensch im rosa Hemd und Höschen zu sehen, reißt mich auch nicht gerade in einen gedanklichen wilden Orgasmus, selbst wenn dabei so ein Gendersternchen niederkniet.
    Mann gehört in blau, Frau in rosa. So nun zerreißt mich. Mailadresse ist ja wohl bekannt. Ich warte…

    Das Nackenventilatorteilchen funktioniert nach Aufladung von drei Stunden via USB-Kabel, welches praktischer Weise mitgeliefert ist. Ein Stecker ist nicht dabei, aber sowas hat man ja von den Handys im Haus. Ein USB-Kabel sollte immer durch einen Stecker und nicht durch einen USB-Anschluss geladen werden, denn es belastet den Stromwandler auf dem Board nur unnütz.
    Je nach Gebrauchslänge ist der Nackenventilator dann ca 2-8 Stunden einsatzbereit. Das kann ich noch nicht bestätigen, denn der Akku lädt noch.
    Wie man auf oberem Bildchen erkennen kann, hat es auch zwei Netze, die man über die Ventilatoren ziehen sollte, damit sich keine Haare darin verfangen.

    Nach kurzer Ladezeit habe ich getestet wieviel Gebläsekraft [ für Kinder und andere Heranwachsende => Power] hat.
    Das Ding funktioniert tatsächlich gut. Man legt es sich um den Hals/Nacken und kann die beiden Ventilatoren so einrichten, wie man eben dreistufig beschattet, öm, also bewindet werden will.
    Wenn man noch nicht genug Blinkezeugs im Haus hat, gibt es noch eine LED-Zuschaltung, die dann wohl wahrscheinlich eher nervig sind, wenn sie direkt ins Auge leuchtet. Ob rot, blau, gelb oder Wechselei – alles ist möglich.

     

     

    Der Tussilator kostet wenig mehr als 20 Euronen, nämlich brutto (also mit Mehrwertsteuer) 21 €

    Wenn es die Tage so richtig heiß wird, werde ich das Ding weiter ausprobieren.
    In BG’s Dachgeschoßwohnung kann es sich dann beweisen.

    Das Problem im Sommer an den Dachgeschoß-Wohnungen ist nämlich nicht nur die Hitze draußen. Das Problem sind die Dachpfannen, die permanent die aufgestaute Tagestemperatur am Abend abgeben. Darum kann man erst lüften, wenn sich die Sonne ziemlich weit in die Nacht verkrümelt hat.

    Solange kann man sich nur selber bedauern und sich dämliche Scherze von anderen anhören …

     

    Ich verkrümel mich nun auch. Es wird zu dem Tussilator noch einen Gebrauchshinweis geben.

     

    Gute Nacht

     

    lg Archi

     

    EDIT am 28. O6. 2020

    Das Teil hat nicht einmal 1 Stunde funktioniert. Es gab einen Klick, und schon war ein Venti ausgefallen.

    Umgetauscht und Geld zurück bekommen

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  • Archi testet_Tajine

     

    … mit Rezept

     

    In der Marrokanischen Küche wird oft anders gekocht, denn sie wurde durch ganz verschiedenen Kulturen zusammmen gesetzt.
    Berber, Andalusier, Afrikaner, Juden und Osmanen benutzten dazu ein ’spezielles Küchengerät‘, und mit den ihrer eigenen Gewürzkombinationen, schmeckte es dann besonders landesüblich.
    Die typische Gewürzmischungen sind dabei Ingwer, Zimt und Kreuzkümmel.
    Wer sich anfänglich nicht geschmackssicher fühlt, kann im Internet die Gewürzmischung ‚Ras-el-Hanout‚ kaufen. Damit gelingt es bei jedem Gericht neue Geschmackskomponeten zu erleben.

    Die Tajine selber, ist so etwas wie eine Topfunterschale mit kegelförmigen Deckel.
    Es gibt Tanjinen aus Ton, mit und ohne Glasur, und für die heutigen Öfen auch mit Gussunterteil.
    Ursprünglich wurde sie von den Berbern genutzt.
    Sie stellten auf ein offenes Feuer flache Tonschalen in denen warme Fleisch- und Gemüsegerichte sowie auch Brot und Naschwerk hergestellt wurde.
    Der kegelförmige Deckel schützte nicht nur vor Insekten sondern sorgte für eine gesunde und energiesparende Garung, denn das Dampfwasser aller Zutaten steigt in die Spitze des Deckels, rinnt dann wieder zurück in die Schale, und somit brauch man keine zusätzliche Flüssigkeit und nur sehr wenige Gewürze.

    Ich habe mich dazu entschieden eine Tajine mit Gussunterschale zu kaufen damit ich sie später auf einem Induktionskochfeld weiter nutzen kann. Offene bzw heiße Feuerstellen möchte ich möglichst nicht nutzen um unsere Tiere nicht einem Verletzungsrisiko auszusetzen.

     

     

     

    In der Tajine zu kochen ist nicht schwer.
    Man überlegt sich worauf man Appetit hat und bereitet alles vor.
    Bei diesem ‚Kochgerät‘ kommt es nie darauf an wieviel Menge man an weiteren Zutaten nutzt, denn es kann durch Variationen immer neue Geschmacksveränderungen geben.
    Genau das ist erwünscht.

    Ich entschied mich heute für Tajine mit Schweineschinken

    Zutaten für 700 gr Schweinefleisch :

    Zwiebeln, Scharlotten, Knoblauch, Öl, Zuchini, Champignon, Aubergine,
    Schafskäse, Streukäse

    Meine diesmal genutzte Gewürzmischungen ‚Magic Dust‘ und ‚Tacco & Burrito‘ kaufte ich bei ANKERKRAUT

    Fleisch, Gemüse und Zutaten werden gewaschen, zerkleinert und zurecht gelegt.

     

     

    Die Gusspfanne wir mit Öl ausgepinselt und alle Zutaten werden darein geschichtet.
    Zuerst nimmt man Fleisch, dass wenig gewürzt wird. Darauf schichtet man Zwiebeln und Knoblauch.
    Darüber kommen alle andere Gemüse.
    Deckel drauf, abwarten, fertig.

    Die Dauer der Zubereitung beträgt ca 2,5 bis 3 Stunden auf kleinster Stufe.
    Es bleibt also viel Zeit um sich um anders zu kümmern.
    Nach ca 2 Stunden habe ich gewürfelten Schafskäse und Edamer-Streukäse drüber gegeben.

    Wenn ich für mich alleine gekocht hätte, würde ich in der Tajine noch zwei Kartoffeln in Scheiben dazu gegeben haben, aber BG wollte als Unterlage Reis.

     

     

    Das Testergebnis ist positiv

    Zusammenfassend ->
    In einer Tajine wird jede Mahlzeit besonders schonend zubereitet.
    Der Unterschied zum ähnlichen Dampfgaren ist enorm, weil die wenigen Gewürze durch den Kegeldeckel wieder in die Mahlzeit zurück gelangen.

    Eine Tajine ist eine Expedition in den Mittelpunkt der eigenen Geschmacksnerven. Wenn man sich an fremdländische Gewürze herantraut kann man grenzenlos experimentieren.
    Je nach Zutatenmenge variiert das Ergebnis.

    Ich bin begeistert

     

    Viel Spaß beim Nachmachen 

     

    lg Archi

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  • Archi testet_Heißluftfritteuse ‚Caso AF 200 Design‘

     

    Seit letztem Jahr schaue ich bereits nach einer Heißluftfritteuse, die auch ohne zusätzliches Fett betrieben werden kann.

    Mir geht es um Zeitersparnis, denn mit diesem Gerät kann man nicht nur Pommes, sondern auch Fleisch- und Gemüsegerichte, ebenso Brot und verschiedene kleine Leckereien zubereiten.
    BG und ich essen meist zu ganz unterschiedlichen Zeiten, und oft etwas anderes, da ist zusätzlich noch Strom sparen angesagt.

    Die Preisunterschiede der Heissluftfritteusen sind gewaltig, und dabei habe ich festgestellt, dass die gleichen Produkte in der METRO oft 30 € teurer waren.

     

    Meine Entscheidung gilt dem Testsieger ‚Caso AF 200 Design‘

    Die Füllmenge beträgt 2,5 Liter
    bei 1400 Watt,
    es gibt eine Sensor-Touch-Bedienung,
    eine Abschaltautomatik,
    und eine Temperaturregelung von 60°C bis 200 °C
    Das Gerät wiegt etwa 6 Kilo,
    ist in glänzendem Schwarz mit ( leider augen-unfreundlichem ) blauen Display.
    Ein großer Vorteil ist, dass man diese Fritteuse vollkommen fettfrei nutzen kann, und es eine gesonderte Halte-Sicherung für den Korb gibt.

     

     

    Nach der ersten Reinigung habe ich in dem Metallkorb ungefähr 300 gr gefrorene Pommes, eine Scheibe gefrorenen Fisch und noch dazu zwei gefrorene Bremer ( Fischfrikadellen ) getan. Laut Gebrauchsanweisung sollte alles zusammen knusprig werden.
    Ohne Vorheizung habe ich das Gerät für 10 Minuten auf 200 °C gestellt.

     

     

    Nach den ersten 10 Minuten hat BG den Korb herausgenommen, ein wenig hin-und hergeschüttelt, damit die Heissluft auf die unten liegende Lebensmittel kommen konnte.
    Nach weiteren 10 Minuten habe ich den gesamten Korbinhalt auf einen Teller geschüttet.

    Man kann an den runden Fischfrikadellen gut erkennen, dass fettfrei zwar nicht so schön aussieht, aber es war alle fischmäßiges gar und die Pommes knackig und lecker.
    Zusätzliches Salz brauchte BG nicht.

     

    Ich habe für mein Gericht gefrorene Pommes, 1 Scheibe gefrorene Scholle, einige gefrorene rohe Garnelen und frische Spitzpaprika in den Korb getan.
    Nach 15 Minuten habe ich mit einem Holzlöffel alles kurz untergehoben, und nach weiteren 10 Minuten habe ich auch diese Mahlzeit einfach auf einen Teller geschüttet ohne zu dekorieren.

    Spitzpaprika in der Heissluftfritteusse ist sowas von genial  😉

     

    Der Test ist durchaus positiv gewesen.
    Gefrorenes und Frisches kommt einfach zusammen in einen Behälter und ist gleichzeitig fertig.
    Ich werde sicher noch verschiedene Gerichte testen.

    Eine Heissluftfritteusse sollte man aber vielleicht nur innerhalb der Familie, oder bei Zeitmangel nutzen.
    Die Mahlzeiten sind nämlich eigentlich FastFood –
    und kochen sollte doch Spaß machen …

     

    meine Gedanken :

    [ Alexandre Dumas ]

    Man lebt nicht von dem, was man ißt,
    sondern von dem, was man verdaut.

     

    lg Archi

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  • Archi testet_Der besondere Winterkalender von Google

     

    Google_com hat sich für dieses Jahresende etwas besonders Nettes einfallen lassen.

    Das Thema heißt “ Auf den Spuren des Weihnachtsmanns“, und es soll zum lernen, spielen und entdecken anregen.
    Jeden Tag gibt es eine neue Rubrik, und dieser Kalender ist in fast allen Sprachen umzuschalten.

    In Törchen ‚5‘ ist wieder ein feines Malprogramm.
    In nur einigen Minuten kann man sich, auch wenn man keine Malerfahrung hat, ein Poster erstellen, beschriften und dann versenden.
    Für das kommende Bild brauchte ich keine drei Minuten. Der Schnee ist eigentlich animiert, aber ich habe es als als reines Pic gespeichert.

    Für Lehrer gibt es eine Extra-Seite. Man findet sie unter >Einstellung oder HIERklick

    Ich finde dieses Winterkalender gut.
    Er ist nicht so sehr weihnachtlich, dass andere Religionen ihn lt ihrer Religion ablehnen müssen, denn er vermittelt eine Neugier um die Bräuche des Weihnachtsmann.

    Am 24.Dezember ist der Höhepunkt

    Dieses GoogleSite findet man HIERklick

    … und sie heißt nicht umsonst ’santatracker‘ – also schaut in euren Einstellungen für und bei Google vorbei 😉
    nämlich HIER

     

     

    meine Gedanken :

     

    [ Khalil Gibran ]

    Das, was dir hässlich erscheint,
    ist nur eine Täuschung des Äußeren gegenüber deinem Inneren.

     

    lg Archi