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  • Es ist nicht alles China, wenn was nicht geht_Teil 2

     

    Weiterer Renovierungsstress

    Da ich alles aus den Küchenschränken aussortiere steht noch das Meiste auf dem Tisch. Dieses Durcheinander scheint kein Ende zu nehmen. Ich packe von eine Ecke in die andere und schmeiße alles weg, was ich 2 Jahre nicht benutzt habe. Da kommt eine ganze Menge zusammen.
    Da wäre zB ein Spaghetti-Portionsausmesser. Das ist so ein plattes Metallding mit 4 Löcher. Man steckt die Nudeln da durch, und wenn ein Kreis gefüllt ist weiß man, dass kann nie richtig berechnet sein 🙄
    Das ist dann ähnlich wie ‚Mirácoli Spaghetti_2-3 Portionen‘. Ich würde mich nicht wagen Besuch damit abzuspeisen ohne noch wenigstens eine riesige Packung Gemüse dabei anzureichen.

    Eines der Vielleicht-Wegwerfteile ist ein elektrisches Schneidemesser. Ich habe es früher viel benutzt, denn ich hatte oft große Fleischstücke eingekauft. Manchmal gab es ein halbes Schwein oder ein viertel Kalb, dann wieder ein Stück Rind oder ein Stück Lamm. Mit dem Messer habe ich Portionen abgeschnitten und sie dann eingefroren. Heute esse ich kaum noch Fleisch, weil mir die Tiere leid tun. Ich esse es nur noch, wenn mein Bauchgefühl meint, dass ich Fleisch brauche. Auf sein Bauchgefühl sollte man immer hören. Es vereinfacht vieles und hält gesund.
    Da gibt es noch den automatischen Dosenöffner. Er ist ziemlich unförmig und schwer, weil noch gutes Material verarbeitet wurde. Jahrelang war dieser ein treuer Helfer. Nun haben die Dosen einen Verschluss zum aufziehen. Wenn ich ihn aussortiere gibt es sicher wieder Dosen ohne Ringverschluss. Dieses uralte Gerät funktioniert einwandfrei. Wenn ich ein neues benötige ist es dann wohl nur aus Billigplastik und bei öfteren Gebrauch mit 2-4 Monaten tot.

    Billigklamotten. Das ist das Stichwort.
    Es wird immer gemeckert, dass die Sachen aus China keine Qualität haben. Überlegt doch mal. Wenn ich eine Hose für 9 € bekomme, die sonst wenigstens 20 € kostet, muss doch wohl irgendwo ein Fehler sein.
    Oder wenn ich etwas elektronisches haben will, hat es seinen Preis. Wer aber immer nur billig, billig kauft brauch sich nicht wundern, wenn es nur billig hergestellt wird.
    Ich selber habe sehr gute und auch schlechte Erfahrungen mit sogenannter ‚Chinaware‘. Aber bei allem, was ich beanstandet hatte, bekam ich umgehend mein Geld zurück.

    Es gibt eben in jedem Land ein paar Betrüger.
    Das ist nicht chinaabhängig. Das ist mediengemacht.

     

    Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend

    lg Archi

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  • Es ist nicht alles China, wenn was nicht geht_Teil 1

     

    BG und ich sind noch immer mit seiner Küche beschäftigt

     

    Nachdem die Möbel nach 7 Monaten endlich geliefert wurden und dann eine ganze Zeit auf dem Trockenboden stehen musste, weil man ja nicht in den Baumarkt durfte – konnten wir vor einigen Wochen endlich mit dem Aufbau beginnen.

    Der Geschirrspüler wollte plötzlich auch nicht mehr, und ein neues Teil ist nur noch ganz schwer zu bekommen. „Ein Ersatzteil gäbe es schon mal gar nicht“, so der Verkäufer.  Alles käme aus China und wäre nicht lieferbar. Ich glaube das nicht. Es klang so unecht, so politisch vorgegeben zurecht gelegt. Wir hatten noch Glück eine einzige ‚Bauknecht‘ zu ergattern. Für eine Miele oder Siemens bzw eine andere Bauknecht hätten wir mindestens bis März warten müssen.

    Die Arbeitsplatte musste neu gekauft werden, weil wir eine neue Spüle brauchten. Für den neuen Ausschnitt waren drei (!) Tage angesagt. Als wir sie endlich abholen konnten, waren nur in den 4 Ecken ein Winkel geschnitten, obwohl BG vollständige Maße angegeben hatte. BG hatte das schwere Teil in mein Auto gehievt, sie mit der Sackkarre dann nach oben geholt, und musste dann selber zusehen, wie er das Spülenloch hinbekam. Es ist eine Frechheit, und die Kosten von 20 Euronen für ein Nichts ist reine Abzocke.

    Eine neue Arbeitsplatte benötigt neue Abschlussleisten.
    Die Tatsache ist leider, dass die Leisten, die wir gebraucht hätten, samt Eckverbinder und Abschlussstücke, nirgendwo mehr zu bekommen sind.
    Nada, null, nix !  Wir haben nun irgendwelche Ersatzleisten gekauft und BG versucht daraus etwas zu zaubern, was später als ‚So-Muss-Das-Eben‘ aussieht.

    lg Archi

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  • Chinesischer Garten in Bochum

    BG und ich mussten mal raus,

    und da hier in Dortmund so gar nichts los ist und fast alles, was man eventuell sehen möchte durch meterhohe grün-lackierte Metallzäune umgeben ist, und [un]sinnigerweise noch dazu mit fast undurchsichtigem Bewuchs davor, haben wir uns entschlossen den Chinesischen Garten in Bochum zu besuchen.

    Lt Internet sollte es dort wunderschön sein, und so machten wir uns auf dem Weg diese prachtvolle Architektur zu bewundern. Unterwegs war ich schon genervt, weil das Navi uns ziellos über das Unigelände führte. Ich habe dann aber schließlich GoogleMaps genutzt. Sieben Minuten später waren wir bereits am Ziel, also so ungefähr wenigstens. Ich schielte vorsichtig nach rechts oben, mit dem Gefühl am Fuße einer Schweizer Alm zu sein, denn in ca 10 oder mehr Meter luftiger Höhe grasten braune Rinder auf extrem schräg ansteigenden Wiesen. Eine Alm mag ich zwar schon, aber ich hatte nur mein Notfall-Spray dabei.

    Wir gingen später nach links, und da ging es erst einmal zum Begegnungscenter für Multikulti. Fast am Ende des langen Weges sahen wir endlich eine Beschilderung, so das auch der ‚Chinesische Garten‘ nicht weit entfernt wäre. Also, ich habe mich wirklich darauf gefreut, denn die ‚Asiatische Architektur‘ finde ich besonders schön. Ich würde gerne in solche Häuschen wohnen. Aber endlich angekommen sahen wir ein kleines Objekt, ein klitze-kleines Gebäude mit engen Gängen – und dazu in der Mitte einen verschmutzten Teich mit einem großen ‚Goldfisch‘. Ob es wenigstens ein Koi-Karpfen war konnte ich nicht erkennen.

    Wenn uns jemand in den kleinen Gängen entgegen kam, mussten wir ihn dazu zwangsweise notküssen bzw andere Tuchfüllung aushalten. Ich war so enttäuscht, dass ich auf keinen Fall Werbung zu diesem Projekt machen werde.

    Ich bin nämlich der Meinung das eine ausländische Architektur oder eine ausländische Kultur ganz besonders geschützt und gepflegt werden sollte, wenn man sie ’nachbaut‘. So ein Drecksloch, wie wir es gesehen haben kann ich auch auf dem DD-Friedhof anschauen.

    Das nächste Ziel war darum der Kemnader See. Da gab es viel Interessantes

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  • Ausgangsperre wegen Corona: Nun spricht das Virus selber

     

    Nachdem Lauterbach und Laschet, also der Laute und der Lasche nun einig sind, dass man einen weiteren Lockdown machen müsste, weil die Deutschen noch nicht so ganz i.A. sind,

    … als man eigentlich nach über einem Jahr vermutet und errechnet hatte,
    und aus diesen beiden Köpfchen nur weiterer Unsinn zu erwachsen scheint, habe ich mal das Virus selber gefragt, was es zur Ausgangssperre meint

     

     

    Ich denke, damit ist alles gesagt:
    Ich bin reif für die BLÖD …

     

    Es gibt neue Gerüchte =>
    Ist es eigentlich wahr, dass die schwarzen Fädchen, also die neuen Morgellons, die man an den Teststäbchen, den Masken und noch Sonstwo findet, direkt von der BLÖD sind,
    die als ‚Täter‘ China und Russland für diese Erscheinung benennen,
    weil die Politiker keinen vernünftigen Grund mehr finden um diese Länder weiter zu sanktionieren zu können.

    ?

    Merkt Ihr eigentlich noch was ?

    Vollverarschung von allen Seiten, gelle ?

     

    Handyaufnahme von Morgellons

    Mikroskopaufnahme von Morgellons

    VON DER GLEICHEN WURSTSCHEIBE

    Bildquelle, auch zum Video

     

     

    Falls das noch nicht reicht sage ich Euch :

    Man arbeitet bereits an der weiblichen Form von Corona.

     

    Corinna ist das nächste Virus und ICH hab das erste Bild

     

     

    Wer alt genug ist kennt das:

    Mein Gott Walter

     

    lg Archi

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  • Pfannenbrot

     

    Heute gibt es mal ganz was Leckeres

    Es ist ein Brot, dass nur in der Pfanne gebraten wird.
    Der Zeitaufwand ist zwar bei einem Hefeteig immer etwas länger, aber man brauch ja nicht ewig dabei bleiben.
    Ein weiterer Vorteil ist, dass selbst in der Sommerhitze der Backofen ausbleiben kann, und das es besonders gut schmeckt.

    Zutaten für den Grundteig :

    400 gr Mehl
    1 Tüte Trockenhefe
    1 Teel Salz
    1 Teel Zucker
    ca 250 gr warmes Wasser

    Sesamöl
    1 Pfanne mit Deckel, ca 25-30 cm Ø und so ungefähr 5-7 cm hoch,
    1 große Schüssel mit Abdeckung, Holzkochlöffel

     

    Das Grundrezept habe ich genommen, damit Ihr das Pfannenbrot erst einmal ausprobieren könnt. Wenn es Euch gelingt, kann man zB das Wasser mit Milch mischen, mehr Zucker oder andere Gewürze, wie zB Knoblauch, Zwiebelpulver oder Kräuter dazu geben. So hat man entweder ein süßes oder eben ein deftiges Brot.

    Zuerst kommt in eine große Schüssel Mehl mit Zucker und Hefe und wird gut vermischt.
    Hefe brauch immer Zucker, damit sie aufgehen kann, und Salz zerstört die Hefe. Darum unterrührt man das Salz erst, nachdem man die benötigte Flüssigkeitsmenge dazu gegeben hat.
    Wenn Ihr also die 250 gr warmes Wasser mit einem Holzlöffel [Metall zerstört auch Hefe] unterrührt habt, kann das Salz dazu.
    [Bei Brotbackautomaten ist es übrigens anders. Da kommt erst die Flüssigkeit mit Salz nach unten, dann das Mehl mit Hefe und Zucker. Das liegt daran, weil der Rührhebel vom Backautomat unten ist, und Ihr bei einer Schüssel von oben nach unten knetet]

     

    Auf dem kommenden Bild sieht man, dass die rechte Seite mit dem Holzlöffel gut angeknetet ist.

    So muss auch die linke Seite aussehen. Erst dann kann man sich einen Gummihandschuh anziehen und den Teig so lange kneten, bis keine Mehlteilchen mehr zu sehen sind. Natürlich geht das auch ohne Handschuh, aber ich arbeite immer sauber, sonst finde ich es ekelig.

    Auf die Schüssel kommt nun eine luftdichte Abdeckung und wird da hingestellt, wo es warm und nicht zugig ist. Nach ca 30 Minuten hat sich der Teig verdoppelt. Er wird noch einmal ein wenig durchgeknetet und ruht zugedeckt für ca weitere 45 Minuten.

    Die hohe Pfanne wird angeheizt und der Boden mit einem Schuss leckerem China Sesamöl benetzt.

     

    Dann wird der Teig, der zu einem dicken Fladen geformt wurde, in die Pfanne gegeben.

     

    Ein wenig Sesamöl da drüber und obendrauf kommt der Deckel.
    Sofort schaltet man die Temperatur klein. Ich habe eine 12er Platte und nutze die Stufe 4. Jeder Backofen ist da aber anders.

    15 Minuten brutzelt das Pfannenbrot auf der einen Seite. Ein großer Teller wird mit Sesamöl bepinselt, und das

     

     

     

     

     

    bisher einseitig gebratene Brot 
    lass ich mit der ungebratenen Seite darauf gleiten und wird mit der nun öligen anderen Seite wieder für 15 Minuten in die Pfanne gegeben.

    Damit die Mitte auch schön mit aufgeht wende ich es jeweils noch einmal bei 7 Minuten ohne Teller. Das ist dann nämlich gut möglich, weil sich bereits eine herrliche Kruste gebildet hat.

     

    Bei uns gab es dazu meine schnellgemachte Kräuterbutter 
    gegrillten Schweinebauch mit Minitomaten-Dillsalat und Schlangengurke.

     

     

    Guten Appetit   

     

    lg Archi

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