• Category Archives archisphantasia
  • Blumen im Licht

     

    Wo Licht ist, ist Hoffnung

     

     

    Mit der Wohnungen befinden wir uns sozusagen im Endspurt, und wir sind mächtig müde, muskelkaterbepussit und ausgelaugt.

    BG’s Wohnzimmer ähnelt einem Vulkanausbruch, denn ich weiß noch nicht wohin ich das ganze Zeug verstauen soll. Die Häschen, die dazwischen rumlaufen machen es auch nicht einfacher, aber zumindest knabbern sie nichts an.
    In der nächsten Woche werden die Lampen ausgetauscht, und dann werde ich versuchen eine Grundreinigung zu machen.

    In NRW ist nun das Corona-Virus angekommen. Natürlich ist man sich über die Ansteckung nicht einig. Man vermutet einen China-Reisenden oder einen Italien-Urlauber. Gesundheitsminister Spahn findet das alles nicht so schlimm. Die Grenzen bleiben offen. Na ja, für Politiker wird es immer Medizin geben … Warum sich also um das Volk sorgen. Davon gibt es eh zu viel …
    Mal ehrlich ? Das Virus verteilt sich von Tier zu Mensch zu Mensch und Tier. Hatte schon mal jemand an Vögel gedacht ? Die kann man nämlich nicht in Quarantäne setzen.
    Es bleibt nur zu hoffen, dass diese Pandemie bald zu Ende ist.

     

    So, nun gehts weiter in der Wohnungsangelegenheit. Ich habe noch drei Kartons, die ich ein- bzw umpacken muss.

    Euch allen ein schönes Bergfest

    lg Archi

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  • Hundekopf_Trophäe

     

    Im gestrigen Beitrag  ging es um Tierkopftrophäen, die bei der Tierärztin an der Wand hängen.

     

    Ich kann Euch beruhigen, dass Hundebild mittig ist nur eine optische Täuschung.
    Das Originalbild ist ein Netzfund [ reddit/u/tjones26 ] und zeigt einen bettelnden Hund ->

    Es ist schon seltsam, was uns unsere Augen vorlügen, oder ?

     

     

    Ein besonders schönes Beispiel ist von reddit/u/beet111

     

    Das sind nur Bratpfannenunterseiten

     

     

    lg Archi

     

     


  • Waldweg_Träume

     

     

     

    [ Giacomo Leopardi ]

    L´Infinito
    Immer lieb war mir dieser einsame Hügel und das Gehölz,
    das fast ringsum ausschließt vom fernen Aufruhn der Himmel den Blick.
    Sitzend und schauend bild ich unendliche Räume jenseits mir ein
    und mehr als menschliches Schweigen und Ruhe vom Grunde der Ruh.
    Und über ein Kleines geht mein Herz ganz ohne Furcht damit um.
    Und wenn in dem Buschwerk aufrauscht der Wind, so überkommt es mich,
    dass ich dieses Lautsein vergleiche mit jener endlosen Stillheit.
    Und mir fällt das Ewige ein
    und daneben die alten Jahreszeiten
    und diese daseiende Zeit, die lebendige, tönende.
    Also sinkt der Gedanke mir weg ins Übermaß.
    Untergehen in diesem Meer ist inniger Schiffbruch.

     

     

    lg Archi

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