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  • Rasissmus ist es nicht, wenn man eine Hautfarbe benennt

     

    [Johann Wolfgang Goethe]

    Die Pythagoreer nannten die Oberfläche der Körper Farbe.
    Ferner gaben sie als Farbgeschlechter an,
    das Weiße,
    das Schwarze,
    das Rote
    und das Gelbe.

     

     

    Schaut doch mal, wie nett die Dame auf folgendem Bild lächelt. Das erinnert mich an Filme aus meiner Kindheit. Da waren Nannys meistens schwarz. Sie strahlten immer gute Laune aus, erzogen mit freundlichen Worte alle Kinder. Es roch nahezu ständig nach frischem Kuchen, die gebacken wurden. Ihr Ehemann war meistens der Gärtner oder bekannter Musiker – und da, wo sie wohnten waren alle nett zu ihnen.

     


     

     

    Bevor die deutschen Dummdenker selbst die Nennung der Hautfarbe als Rassismusvorwurf erfanden gab es keine Probleme.

    Kein Neger, keine Negerin wüsste ich, die sich über das Wort Neger [ von nigere=schwarz ] beschwert hätte.

    Was ist eigentlich mit dieser Menschentruppe los, die zB nicht nur Deutschen, Negern sondern auch Zigeunern das Recht absprechen über ihre Nationalität stolz sein zu dürfen ? Warum darf man nicht Zigeuner sagen, obwohl selbst die Zigeuner es so wollen ? Es ist doch unser aller Kultur, der Name, unsere Art zu leben.
    Hingegen ist die Wurstsorte ‚Dicke Sauerländer‘ immer noch im Regal zu kaufen …

    Ich vermute mal, dass die herangewachsene ‚Kinder’bande einfach nur eifersüchtig ist. Es sind fast alle Nachkommen der damaligen Welle

    Antiautoritärem Erziehungsstil‘ Ende der 1960-er und in den 1970-er Jahren.

     

    Ihnen fehlt Liebe und Aufmerksamkeit ihrer Eltern 

     

    Zitat, Quelle folgt

    „…

    Die Jugendlichen von heute sind unsere Kinder, unsere SchülerInnen, sie sind auch das „Produkt“ unserer Erziehung.

    Es war unsere Revolte, die viele Wertesysteme hat zusammenbrechen lassen. Waren wir es nicht, die gegen alle Normen angekämpft haben? Wir haben jede Autorität in Frage gestellt, wollten die Familien am liebsten auflösen. Haben wir als Erziehende unseren Kindern nicht zu selten die Chancen zur Auseinandersetzung mit uns gegeben? Wir ließen sie diskutieren, bestimmen und entscheiden. Wir setzten möglichst wenige Grenzen, sprachen ungern Verbote aus, mit denen sich die Kinder hätten auseinandersetzen müssen.

    Ich halte die emanzipatorische Erziehung nach wie vor für richtig, muß aber feststellen: Wir haben unsere Erziehungsziele nicht erreicht. Statt der mündigen, sozial und ökologisch engagierten, politisch hochmotivierten Jugend hat unsere Erziehung eine Spezies hervorgebracht, die zum überwiegenden Teil egozentrisch, konsumorientiert und im schlimmsten Falle sogar gewalttätig und fremdenfeindlich ist … “

     

    Na, erinnert Euch das an die heutige Zeit ?

    Dieses Zitat ist aus dem Spiegel vom 25.01.1993 – der Grünen-Abgeordnete Beate Scheffler, 40_HIERklick in ganzer Herrllichkeit zu lesen

     

    Erziehungziele, die nicht erreicht wurden ?

    Genau darum geht es.
    Zur Erziehung gehört nämlich auch eine stetige Aufforderung zur Eigenbildung.
    Wenn man Kinder nur das machen lässt, was sie selber wollen – bleiben sie tatsächlich dumm.
    Durch Schwätzerei mit Gleichgesinnten wird man nämlich nicht schlauer sondern gleicht sich nur im Allgemeinwissen an. Dumm kann also Dumm nichts lehren, außer zu liken oder abzuurteilen.

    Darum ist Facebook und Co so erfolgreich > Man kann da etwas schnell ‚teilen‘ und weiterleiten, wenn man meint, dass es dadurch viele Leser und Likes gibt. Selbst lesen brauch man eigentlich nicht und bei Videos brauch man nur schauen, ob es sich lohnt es ohne Quelleangabe zu klauen …

    Dumm ernährt immer Dumm,  ohne Eigenleistung 

     

    Rassismus durch Wörter

    Es gibt keine schlechten Wörter.

    Es gibt nur schlechte Gedanken !

    © Archimeda1

     

     

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